Das war bereits ihre dritte Platte, weiterhin fest ankert mit der britischen Arbeiterklasse. Manches kommt scheinbar eckig rüber in ihrer vielleicht nicht ganz so filligranen Art, ist aber letztlich alles vom Schweiß getragene Rockmusik ....

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So 'eckig' fand ich das gar nicht, denn sie verzichteten ja nur auf all das Gematsche, daß mir ohnehin zuwider ist. Und ihre ersten vier Alben stehenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 00:08 Edgar Broughton Band "Same" -1972
Das war bereits ihre dritte Platte, weiterhin fest ankert mit der britischen Arbeiterklasse. Manches kommt scheinbar eckig rüber in ihrer vielleicht nicht ganz so filligranen Art, ist aber letztlich alles vom Schweiß getragene Rockmusik ....

Frühzeitlich gehörten die Murmeltiere mit ihren ersten beiden Alben auch zu den Säulen des britischen, ehe ich sich anschließend rockmäßig ordentlich die Kante gaben und ein wahres musikalisches Feuerwerk entzündeten. Es war eine Band, die von mir hoch geschätzt wurde, aber in der breiten Masse leider nur nebenher lief. Live hingegen spielten sie in einer anderen Liga, konnten vermutlich auch den letzten lahmen Hengst begeistern.badger hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 11:01 Groundhogs - Hogin' The Stage (Psycho 1984)
die erste offizielle Live-LP enthielt das vormalige Boot 'Live At Leeds 1971' mit absolut perfektem Klang; ein paar
Boni aus Schweden 1976 kamen hinzu. Tony McPhee in seiner besten Zeit und mit seiner vielleicht besten Rhythmusgruppe.
Live-Bilder aus der frühen Zeit gibt es leider nur wenige, selbst Old Grey Whistle Test-Auftritte sind ja von später.

Eingländer, die in den Staaten so richtig durchgestartet sind. Insofern hat sich die Trennung von Savoy Brown für diese Musiker so richtig gelohnt. Bad Company haben dort eine ähnliche Erfolgsstory hingelegt.
Es ist mein liebstes Album von David Bowie. Wie du es bereits beschrieben hast, es zeigt Bowies popige Seite sehr deutlich. Ich habe nichts dagegen, wenn Musik leicht zugänglich ist und nachhaltig im Ohr bleibt.BRAIN hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 11:20 David Bowie – The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)
Ziggy Stardust ist ein Album mit klarer Dramaturie.
Die Songs sind kompakt, pointiert und konsequent auf Wirkung des Konzepts geschrieben.
Glamrock-Riffs, trockene Rhythmen und prägnante Hooks tragen Geschichten über Außenseiter, Projektionen und Selbstzerstörung.
Bowies Gesang ist kontrolliert, wandelbar und immer im Dienst der Figur Ziggy, nie dekorativ.
Mick Ronsons Gitarrenarbeit gibt dem Album Schärfe und Erdung, ohne den Popkern zu verwässern.
Für mich bleibt es die Bowie-Scheibe die sein Pop-Genie am besten rüberbringt, wo die Band einigen Anteil hat
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1971 gab es nur eine Auflage von 200, da war die Bekanntheit zwangsläufig lokal begrenzt.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 11:31 Fraction "Moon Blood" -1971-
Rock aus L.A., der aber rein gar nicht mit dem klassischen Westcoast Sound zu tun hat, sondern vielmehr eine härtere Taktart anschlägt. In meinen Augen auch wieder ein kleines Juwel, das heute in Vergessenheit geraten ist.

FROM YUGGOTH - and ever since my paths were crooked and forsaken (2026) |

