Februar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Mahavishnu John McLaughlin "My Goal's Beyond" -1971-

Entspannte Musik wurde heute zum heutigen Frühstück kredenzt .... Immerhin waren hier zum Teil schon Billy Cobham und Jerry Goodman dabei.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Television Personalities "...And Don't The Kids Just Love It" -1981-

Post Punk oder Neo Mod, ganz wie man will. Ihre Platten werden mittlerweile von Sammlern alle dreistellig abgerufen ....

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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Ein Nachkauf, der mir noch fehlte. Eine ganz tolle Scheibe. :yes:

Joe Bonamassa • Driving Towards The Daylight (2012)

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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Fishbaugh, Fishbaugh & Zorn: Fishbaugh, Fishbaugh And Zorn - The Whole Story - The Complete Authorized Anthology - 2011 - Folk/Country aus USofA/UK


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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Tears For Fears: The Seeds Of Love - 1989 - PopRock aus UK :beer:


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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Rotjoch "Bad Boy" -1981-

Und noch einmal die von mir geschätzten Niederländer mit ihrem PowerPop Album .....

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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 23:54 Various Artists "Befast Rock" -1978-

Eine Compilation, die es damals auf der grünen Insel an jeder Ecke für kleines Geld gab, hier aber eine gewisse Bewunderung bei mir hervorgerufen hat. Faktisch Punkrock aus der Frühzeit .....
Es ist ja unbegreiflich, wo Du dieses Kleinod schon wieder her hast. Ist ja nie außerhalb Irlands veröffentlicht worden und hätte wohl auch niemanden
interessiert, obwohl eine Menge tolles Zeugs darauf zu finden ist. Für Außenstehende ists schwer, zu verstehen, welche Lawine an besten Punk und
Power Pop-Gruppen damals aus Belfast durchs Land rollte. Stiff Little Fingers und die Undertones (letztere ja tatsächlich aus Derry) könnte man kennen;
die Oucasts und Rudi eventuell auch noch, aber die waren nur die Spitze des Eisbergs.
Man mußte nicht nach Belfast fahren, um die Bands live zu erleben; sie spielten fast alle auch in Dublin und es waren einige der besten Shows,
gespielt von einigen der sympathischsten Jungs, die ich je erlebt habe. Und es waren fast ausschließlich eigene Stücke, die mit ungeheurer
Energie von der Bühne kamen.

Als Terry Hooley neben seinem Plattenladen noch Good Vibrations Records aufmachte, auf dem (fast) ausschließlich hervorragende 7s rauskamen,
war schnell klar, daß längst nicht alle Bands dort unterkommen konnten und Rip Off war dann ein willkommenes zweites Label für lokale Truppen.

Auch hier praktisch kein Turkey, aber besonders Pretty Boy Floyd & The Gems und No Sweat überzeugten.

Obwohl auch Dublin damals eine Reihe wirklich guter, weil innovativer Bands hatte, an Belfast und überhaupt den Norden, kam man nicht ganz heran.

Deinen Sampler habe ich gar nicht, weil es ja alle Stücke als 7s zu kaufen gab (und ich mir in den 90ern eigene CDs draus gemacht habe).
Wie gesagt, daß was man hier hört ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt aus dem Angebot. Übrigens schafften es viele Bands auch zu eigenen
Langspielern...

Aber vermutlich hast Du selbst noch einen Haufen mehr von dem Zeugs. Ist mir unerklärlich, aber scheinbar kann man Dir nicht beikommen.
Alle Achtung und Chapeau!
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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Schönes Gitarrengeschrammel aus den 80ern.

The Church • The Blurred Crusade (1982)

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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Rudi - Big Time (Anagram 1996)

Eine der besten Belfast-Bands, die es trotzdem geschafft haben; nicht mal zu einer offiziellen LP reichte es; somit ist hier
alles zu finden, was sie je an 7s und Demos rausbrachten.
Live kann man sie noch bei YouTube finden.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Yardbirds "Roger The Engineer" -1966-

Ein Album, das ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand, ansonsten noch über eine Resteverwertung aus dem Bereich Blues bestand. Ansonsten wurden neue Wege beschritten und herumexperimentiert. Der Schein des Swinging Londons schein trotzdem hindurch, auch wenn das Album selbst kein Erfolg war und das Ende der Band langsam eingeläutet wurde.

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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Die Band fand ich schon immer sehr stark. Feargal Sharkey war deren Sänger, der später eine erfolgreiche Solokarriere startete.

The Undertones • All Wrapped Up (1983)

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 16:59 Rudi - Big Time (Anagram 1996)

Eine der besten Belfast-Bands, die es trotzdem geschafft haben; nicht mal zu einer offiziellen LP reichte es; somit ist hier
alles zu finden, was sie je an 7s und Demos rausbrachten.
Live kann man sie noch bei YouTube finden.

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Wie sollten sie es auch bei aller Klasse bei der Konkurrenz schaffen. Der Bereich London war halt mehr der musikalische Mittelpunkt als Nordirland. Trotzdem haben sie eine Vielzahl von Songs herausgebracht, die beim Hörer doch gleich einen Verjüngungsprozess hervorrufen.
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Lavender
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Re: Februar 2026

Beitrag von Lavender »

Beatnik hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 13:33 Ein Nachkauf, der mir noch fehlte. Eine ganz tolle Scheibe. :yes:

Joe Bonamassa • Driving Towards The Daylight (2012)

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Hallo Marcel,
sehr gerne höre ich auch "Who's Been Talking?". Sehr gelungen auch deshalb, weil Howlin' Wolf ein kurzes Vorwort spricht.

„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Luka Bloom - Innocence
Luka Bloom, 1955 als Kevin Barry Moore geboren, stammt aus einer der bedeutendsten Musikerfamilien Irlands; er ist der jüngere Bruder der Folk-Legende Christy Moore. Seinen Künstlernamen wählte er Ende der 80er Jahre ganz bewusst als Brücke zwischen Popkultur und Literatur: „Luka“ entlehnte er dem gleichnamigen Hit von Suzanne Vega, während der Nachname eine Hommage an Leopold Bloom, den Protagonisten aus James Joyces Meisterwerk Ulysses, darstellt.
Unter Fans und Kritikern gilt Innocence als eines seiner persönlichsten und intimsten Werke. Während Bloom sonst für seine energetische, fast perkussive „Electro-Acoustic“-Gitarrentechnik bekannt ist, zeigt er sich hier von einer beinahe meditativen Seite.
Das Album entstand unter bewusster Reduktion im Wohnzimmer seines Hauses in Blacktrench (County Kildare). Diese unmittelbare Heimaufnahme-Atmosphäre verleiht der Platte eine greifbare Nähe – man meint fast, das Knarren der Dielen und den Atem des Musikers zu hören. Es ist ein Werk im klassischen Singer-Songwriter-Stil, jedoch sanfter und reflektierter als seine Vorgänger. Bloom tauscht das aggressive Strumming früherer Tage gegen fein gewebte, akustische Texturen ein.
Kritiker:innen loben an Innocence vor allem die künstlerische Reife. Während Meilensteine wie Riverside von jugendlicher Rastlosigkeit und Energie strotzten, widmet sich Bloom hier dem Ankommen, der Vergebung und der Wertschätzung der kleinen Dinge im Leben.
Da die Alben von Luka Bloom auf Vinyl oft nur in kleinen Auflagen gepresst werden (unter anderem über das Label Skip Records), ist die LP-Version von Innocence heute ein hochgradig gesuchtes Sammlerstück, das den warmen, akustischen Charakter der Aufnahmen perfekt transportiert.
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Lavender
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Re: Februar 2026

Beitrag von Lavender »

Alexboy hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 14:17 Tears For Fears: The Seeds Of Love - 1989 - PopRock aus UK :beer:


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:clap: Für mich ist das ein Meilenstein. Tears For Fears habe ich damals in Köln live erleben dürfen. War großartig.
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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Sigi Maron – Leck´s mi aum Oasch! (Seine Bösesten Lieder 1976 - 2014)
Dieses Album ist einer der kompromisslosen Höhepunkte in Marons Schaffen. Zwar tief im Austropop verwurzelt, markiert es jedoch den maximalen Gegenentwurf zum „Kuschel-Fendrich“ oder dem glatten Radio-Mainstream der frühen Achtziger. Maron war der Prototyp des protestierenden Liedermachers: Er agierte aus seinem „Wagerl“ heraus – wie er seinen Rollstuhl selbst nannte – bewaffnet mit einer Stimme wie Reibeisen und einer unerschütterlichen Haltung.
Die Platte ist eine rohe, unpolierte Mischung aus Blues, Rock und Wiener Dialekt-Chanson. Sie atmet den Geist verrauchter Beisln und politischer Kundgebungen, durchtränkt von einer gehörigen Portion „Wurschtigkeit“ gegenüber dem Establishment.
Maron nimmt kein Blatt vor den Mund. Er besingt die soziale Ungerechtigkeit, die ungeschönte Härte des Alltags und die Arroganz der Mächtigen. Dabei ist der Titeltrack weit mehr als eine bloße Beleidigung; er ist ein akustischer Befreiungsschlag – eine Absage an ein System, das den „kleinen Mann“ (und die Frau) konsequent übersieht. Maron meistert hier die Gratwanderung, tiefste Melancholie mit beißendem Spott zu paaren. Man hört jedem Song an: Dieser Mann spuckt die Wahrheit nicht nur aus, er lebt sie.
Fazit „Leckt’s mi aum Oasch“ ist definitiv kein Album zum Nebenbeihören. Es ist ein wütendes, aber ehrliches Zeitzeugnis, das in Zeiten von neuem sozialen Unmut fast schon wieder unheimlich aktuell wirkt.
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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Lavender hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 17:37 Hallo Marcel,
sehr gerne höre ich auch "Who's Been Talking?". Sehr gelungen auch deshalb, weil Howlin' Wolf ein kurzes Vorwort spricht.

Moin Rainer,

oh ja, auch ein klasse Song. Ich finde das ganze Album sehr stark. Hat in der Hardcover CD Version auch ein schönes und sehr informatives Booklet. Ich bin immer wieder überrascht, wieviele gute Alben der Mann schon gemacht hat, und wie facettenreich die auch immer wieder sind. :yes:
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Zarthus
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Re: Februar 2026

Beitrag von Zarthus »

The Doors - Waiting For The Sun (1968)

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

James Brown "Super Bad" -1970-

Funk/ Soul, der den Kessel zum Brennen bringt. James Brown umringt von exzellenten Begleitmusikern ...

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Zarthus hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 21:56 The Doors - Waiting For The Sun (1968)

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Meine absolute Lieblingsband, mehr muss ich dazu gar nicht anmerken ....
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