Journey

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Lavender
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Journey

Beitrag von Lavender »

Journey

Journey Bild.jpg
Journey Bild.jpg (10.78 KiB) 199 mal betrachtet
Journey wurde im Jahre 1973 in San Francisco von den beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gegründet. Die ersten drei Studioalben kann man stilistisch dem Progressiv Rock zuordnen. Mit dem Eintritt von Steve Perry änderte sich der Sound in Richtung AOR, Hard- und Soft Rock. Hiermit kam der Erfolg. Und jeder hier wird wohl den Hit "Wheel In The Sky" kennen. Das wohl erfolgreichste Album der Band dürfte wohl "Escape" sein. Hierauf befinden sich mehrere Hits wie "Don't Stop Believin'", "Open Arms" und "Who's Crying Now". Zu dieser Zeit habe ich Journey unbeabsichtigt einmal live erleben dürfen. Im Rahmen eines Bundestagswahlkampfes fand in der Westfalenhalle zu Dortmund eine Wahlveranstaltung der Jusos statt. Hier traten Journey mit einem kompletten Konzert auf. Habe ich in guter Erinnerung behalten. Hier nun meine Bewertung meiner Journey-Alben.

-5 Journey (1975) CD
-5 Look into the Future (1976) CD
-4 Next (1976) CD
-4.5 Infinity (1978) CD
-4.5 Evolution (1979) CD und LP
-5 Escape (1981) CD
-4 Frontiers (1983) CD
-3 Raised on Radio (1986) CD
-4.5 Arrival (2001) CD

„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Beatnik
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Re: Journey

Beitrag von Beatnik »

Mit Journey konnte ich nie was anfangen, weil mir diese Art von Ami Rock absolut nicht gefällt: Styx, Boston, Journey, Kansas: Immer mal wieder angetestet, blieb nix hängen. Von Journey steht hier nur das Debütalbum auf Vinyl, und da finde ich auch nur "To Play Some Music" einigermassen anhörbar, aber mehr auch nicht.

-1.5 Journey • Journey (1975)
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Louder Than Hell
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Re: Journey

Beitrag von Louder Than Hell »

Sie schieben bei uns eine Nullrunde ..... und da wird auch nichts hinzukommen.
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badger
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Re: Journey

Beitrag von badger »

Die erste kam ins Haus, weil Aynsley Dunbar am Drums saß und erschien uns ganz manierlich.
Die zweite und Dritte blieben nicht lange zu Gast; zu pompös, mainstreamig und überproduziert und irgendwann war Aynsley auch weg.

-4 Journey
-2 Look into the Future
-1.5 Next
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Sirius
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Re: Journey

Beitrag von Sirius »

Bei der Besetzung der Band konnte man mit guter Musik rechnen, Gregg Rolie und Neal Schon waren ja bestens von Santana bekannt, Aynsley Dunbar an den Drums, ja, man konnte durchaus etwas Qualität erwarten. Aber weder das Debüt noch Look Into The Future waren wirklich komplett hörenswert, später probierte ich noch mal Infinity, nö, auch da mehr heiße Luft, auch gefiel mir der Gesang von Steve Perry nicht, alle 3 Alben habe ich verschenkt, möge mir der Beschenkte verzeihen.
Ähnlich wie Beatnik kann ich mit vielen amerikanischen Rockbands ala Boston oder Kansas nichts anfangen, bei Styx gibt es schon 2,3 Alben, die ich mir auch heute noch sehr gut anhören kann.

-2 Journey
-2 Look Into The Future
-2 Infinity
Ars Longa Vita Brevis
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BRAIN
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Re: Journey

Beitrag von BRAIN »

Spannende Bewertungen. Kann ich gut nachvollziehen – auch wenn ich eine Rock-Generation jünger bin.
Gerade die Phase ab Infinity sehe ich ziemlich stark.
Mit Journey kam da einfach diese Mischung aus Melodie, Druck und Hitdichte zusammen, die zeitlos für mich funktioniert.
Captured unterschätzen viele, aber hier merkt man erst, wie stark die Band auf der Bühne war.
Die frühen Alben mit Gregg Rolie sehe ich musikalisch spannend, aber weniger zwingend. Da fehlt noch der ganz große Wiedererkennungswert.

-3 Look into the Future (1976)
-3 Next (1977)
-4.5 Infinity (1978)
-4 Evolution (1979)
-4 Departure (1980)
-4 Escape (1981)
-5 Captured (1981)
-4 Frontiers (1983)
-3 Raised on Radio (1986)
-3 Trial by Fire (1996)
-3 Arrival (2000/2001)
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