Soeben für 38,- € geordert!! Danke für diesen Tipp!Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 15:41 Von den vielen tollen Livealben der Allman Brothers, von Gov't Mule, der Tedeschi Trucks Band und von Widespread Panic gefällt mir diese hier mit am besten. Das war ein einmaliger Abend, als sich am 10. März 2020 Musiker aus besagten Bands zu einem Tribute Konzert für die Allman Brothers trafen und fast vier Stunden jammten, als gäbe es kein Morgen. Der Anlass wurde als 4 CD Set veröffentlicht, und mit dabei waren Warren Haynes, Derek Trucks, Chuck Leavell, Marc Quinones, Duane Trucks, Jaimoe und Reese Wynans. Einer dieser magischen Momente, wenn sich Weltklassemusiker zum Jammen treffen: Das pure Feeling-Vergnügen.![]()
The Brothers • March 10, 2020 Madison Square Garden New York NY (2021)
März 2026
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Maranx
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Re: März 2026
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Re: März 2026
Die ist auch klanglich ein Genuss Mario. Ich hatte die bei Erscheinen in den Staaten geordert, umgerechnet und mit Versand auch ziemlich genau 38 Euro. Es gab sie damals nirgends zu kaufen hier in Deutschland.Maranx hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 17:14Soeben für 38,- € geordert!! Danke für diesen Tipp!Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 15:41 Von den vielen tollen Livealben der Allman Brothers, von Gov't Mule, der Tedeschi Trucks Band und von Widespread Panic gefällt mir diese hier mit am besten. Das war ein einmaliger Abend, als sich am 10. März 2020 Musiker aus besagten Bands zu einem Tribute Konzert für die Allman Brothers trafen und fast vier Stunden jammten, als gäbe es kein Morgen. Der Anlass wurde als 4 CD Set veröffentlicht, und mit dabei waren Warren Haynes, Derek Trucks, Chuck Leavell, Marc Quinones, Duane Trucks, Jaimoe und Reese Wynans. Einer dieser magischen Momente, wenn sich Weltklassemusiker zum Jammen treffen: Das pure Feeling-Vergnügen.![]()
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Re: März 2026

Chas & Dave „ A Little Bit Of Us“
Das Duo, bestehend aus Chas Hodges (Piano, Gesang) und Dave Peacock (Bass, Gesang), war weit mehr als eine bloße Party-Band. Sie erschufen mit „Rockney“ ihr ganz eigenes Genre: Eine mitreißende Fusion aus klassischem Rock ’n’ Roll und der unverkennbaren Cockney-Kultur Londons. Ihr Sound kombinierte virtuoses Boogie-Woogie-Piano mit der unbeschwerten Atmosphäre eines Pub-Singalongs und dem trockenen Humor der Music Hall. Das Revolutionäre daran: In einer Ära, in der fast jeder Popstar versuchte, mit amerikanischem Akzent zu singen, blieben sie konsequent ihrem nord-londoner Dialekt treu – ein echtes Statement musikalischer Identität.
Bevor sie als Duo die Charts stürmten, hatten sich beide bereits als erstklassige Session-Musiker einen Namen gemacht. So verdiente sich Chas Hodges seine Sporen unter anderem als Bassist für Rock-Legenden wie Jerry Lee Lewis und spielte an der Seite von Ritchie Blackmore.
Als das Album am 20. April 2018 erschien, glich dies einer kleinen Sensation. Nach über 30 Jahren, in denen hauptsächlich Cover-Versionen, Medleys oder Compilations wie „The Best Of“ oder „Gold“ den Markt dominierten, kehrten Chas & Dave mit brandneuem, eigenem Material zurück.
Bereits der Opener „A Little Bit of Me“ macht deutlich, dass die Chemie zwischen den beiden Musikern über die Jahrzehnte nichts an Magie eingebüßt hat. Das Album ist ein konsequentes „Back-to-Basics“-Werk:
Puristisch: Verzicht auf modernen Schnickschnack oder überladene Produktion.
Intim: Oft nur auf Piano, Bass und das Schlagzeugspiel von Chas’ Sohn Nik Hodges reduziert.
Authentisch: Es klingt genau so, wie ein Chas & Dave Album klingen muss – ehrlich, handgemacht und mit dem Charme eines feuchtfröhlichen Abends im Londoner Stammput.
Im Rückblick erhält die Platte eine tiefe, fast tragische Bedeutung. Da Chas Hodges nur wenige Monate nach der Veröffentlichung im September 2018 verstarb, wurde „A Little Bit of Us“ zum finalen Studio-Vermächtnis des Duos.
Fazit:
Dieses Album versucht nicht, das Rad der Musikgeschichte neu zu erfinden. Stattdessen ist es eine liebevolle Feier einer lebenslangen Freundschaft und eine Hommage an ihre tiefe Verwurzelung in der Londoner Arbeiterkultur. Ein würdiger, herzlicher Schlusspunkt einer beeindruckenden Karriere.
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Re: März 2026
Die (+ einige andere von ihr) steht bei mir/uns auch im Plattenschrank. Wunderschöne Frau mit wunderschöner Stimme. ♥
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Re: März 2026
Dauerbrenner auf dem Plattenteller. Ich kenne inzwischen bis auf das Debüt alle Alben von Traffic, mein Lieblingsalbum blieb trotzdem stets dasselbe.
Traffic • On The Road (1973)

Traffic • On The Road (1973)

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BRAIN
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Re: März 2026
Santana – Welcome (1973)
Welcome gehört zu den spirituellsten und jazzorientiertesten Alben von Santana.
Der Rockanteil tritt deutlich zurück, stattdessen prägen lange Instrumentalpassagen, Latin-Percussion und Jazzharmonien den Klang.
Keyboards, Gitarren und Percussion bauen dichte rhythmische Strukturen auf, die sich langsam entwickeln.
Carlos Santanas Gitarre steht weiterhin im Mittelpunkt, wirkt hier aber weniger riffbetont und stärker in das Ensemble eingebettet.
Welcome ist kein leicht zugängliches Santana-Album.

Welcome gehört zu den spirituellsten und jazzorientiertesten Alben von Santana.
Der Rockanteil tritt deutlich zurück, stattdessen prägen lange Instrumentalpassagen, Latin-Percussion und Jazzharmonien den Klang.
Keyboards, Gitarren und Percussion bauen dichte rhythmische Strukturen auf, die sich langsam entwickeln.
Carlos Santanas Gitarre steht weiterhin im Mittelpunkt, wirkt hier aber weniger riffbetont und stärker in das Ensemble eingebettet.
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Re: März 2026
Hörst du eigentlich solche Monster 4cd Sets durch?Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 15:41 Von den vielen tollen Livealben der Allman Brothers, von Gov't Mule, der Tedeschi Trucks Band und von Widespread Panic gefällt mir diese hier mit am besten. Das war ein einmaliger Abend, als sich am 10. März 2020 Musiker aus besagten Bands zu einem Tribute Konzert für die Allman Brothers trafen und fast vier Stunden jammten, als gäbe es kein Morgen. Der Anlass wurde als 4 CD Set veröffentlicht, und mit dabei waren Warren Haynes, Derek Trucks, Chuck Leavell, Oteil Burbridge, Marc Quinones, Duane Trucks, Jaimoe und Reese Wynans. Einer dieser magischen Momente, wenn sich Weltklassemusiker zum Jammen treffen: Das pure Feeling-Vergnügen.![]()
The Brothers • March 10, 2020 Madison Square Garden New York NY (2021)
Ich mag es nicht so und lege meistens nur 1 Cd auf.
Beim nächsten spin dann wieder eine andere.
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Beatnik
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Re: März 2026
Heute lief hier tatsächlich nur die Brothers CD 1 und 2 und die Traffic LP.BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 21:36Hörst du eigentlich solche Monster 4cd Sets durch?Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 15:41 Von den vielen tollen Livealben der Allman Brothers, von Gov't Mule, der Tedeschi Trucks Band und von Widespread Panic gefällt mir diese hier mit am besten. Das war ein einmaliger Abend, als sich am 10. März 2020 Musiker aus besagten Bands zu einem Tribute Konzert für die Allman Brothers trafen und fast vier Stunden jammten, als gäbe es kein Morgen. Der Anlass wurde als 4 CD Set veröffentlicht, und mit dabei waren Warren Haynes, Derek Trucks, Chuck Leavell, Oteil Burbridge, Marc Quinones, Duane Trucks, Jaimoe und Reese Wynans. Einer dieser magischen Momente, wenn sich Weltklassemusiker zum Jammen treffen: Das pure Feeling-Vergnügen.![]()
The Brothers • March 10, 2020 Madison Square Garden New York NY (2021)
Ich mag es nicht so und lege meistens nur 1 Cd auf.
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Lavender
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Re: März 2026
So, der Tag geht dem Ende entgegen. Höre gerade mal wieder einen meiner Lieblingsblueser.
B.B. King - Live At The BBC (2008)
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„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Re: März 2026
Detective "Same" -1977-
Nachfolgeband der Silverhead und letztlich blieben sie im Bereich des Glamrocks verankert, auch wenn das Jahr 1977 ein anderes musikalisches Zeitalter einläutete

Nachfolgeband der Silverhead und letztlich blieben sie im Bereich des Glamrocks verankert, auch wenn das Jahr 1977 ein anderes musikalisches Zeitalter einläutete

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Re: März 2026
Luis Gasca – For Those Who Chant (1972)
For Those Who Chant verbindet Jazz, Funk und Latin-Rhythmen zu einem dichten Groove-Album.
Luis Gascas Trompete steht klar im Mittelpunkt, aber das Entscheidende ist das Ensemble.
E-Piano, Bass und Percussion treiben die Stücke konstant voran, während die Bläserlinien darüber Spannung aufbauen.
Viele Passagen entwickeln sich aus funkigen Bassfiguren und perkussiven Patterns, über denen sich Soli entfalten.
Besonders das Fender Rhodes gibt den Stücken eine weiche, fließende Textur.
Ein sehr solides Jazz-Funk-Album aus der frühen Fusion-Phase.

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Luis Gascas Trompete steht klar im Mittelpunkt, aber das Entscheidende ist das Ensemble.
E-Piano, Bass und Percussion treiben die Stücke konstant voran, während die Bläserlinien darüber Spannung aufbauen.
Viele Passagen entwickeln sich aus funkigen Bassfiguren und perkussiven Patterns, über denen sich Soli entfalten.
Besonders das Fender Rhodes gibt den Stücken eine weiche, fließende Textur.
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Re: März 2026
Das Album verbindet uns irgendwie. Als Latin Jazz könnte man diese Art von Musik beschreiben, zumal eine Vielzahl von Mitgliedern der Band Santanas mitwirken. Allerdings sind das musikalische Spiel von Luis Gasca (Trompete) und Joe Henderson (Sax) hier treibende Kräfte in diesem ReigenBRAIN hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:42 Luis Gasca – For Those Who Chant (1972)
For Those Who Chant verbindet Jazz, Funk und Latin-Rhythmen zu einem dichten Groove-Album.
Luis Gascas Trompete steht klar im Mittelpunkt, aber das Entscheidende ist das Ensemble.
E-Piano, Bass und Percussion treiben die Stücke konstant voran, während die Bläserlinien darüber Spannung aufbauen.
Viele Passagen entwickeln sich aus funkigen Bassfiguren und perkussiven Patterns, über denen sich Soli entfalten.
Besonders das Fender Rhodes gibt den Stücken eine weiche, fließende Textur.
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Re: März 2026
wobei du nicht oft Fusion-Sachen spielst, oder täusche ich mich?Emma Peel hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:47Das Album verbindet uns irgendwie. Als Latin Jazz könnte man diese Art von Musik beschreiben, zumal eine Vielzahl von Mitgliedern der Band Santanas mitwirken. Allerdings sind das musikalische Spiel von Luis Gasca (Trompete) und Joe Henderson (Sax) hier treibende Kräfte in diesem ReigenBRAIN hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:42 Luis Gasca – For Those Who Chant (1972)
For Those Who Chant verbindet Jazz, Funk und Latin-Rhythmen zu einem dichten Groove-Album.
Luis Gascas Trompete steht klar im Mittelpunkt, aber das Entscheidende ist das Ensemble.
E-Piano, Bass und Percussion treiben die Stücke konstant voran, während die Bläserlinien darüber Spannung aufbauen.
Viele Passagen entwickeln sich aus funkigen Bassfiguren und perkussiven Patterns, über denen sich Soli entfalten.
Besonders das Fender Rhodes gibt den Stücken eine weiche, fließende Textur.
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Re: März 2026
Kraftwerk "Same" -1970-
Zum Bandstart wurde es noch als Krautrock umschreiben, später galt es als Düsseldorfer Schule .....

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Re: März 2026
John Baldry – "It Ain't Easy" (1971)
Man sagt, es wäre das liebstes Album des britischen 2-Meter-Mannes Baldry (daher sein späterer Name Long John Baldry). Einer der ersten Bluesmusiker in den 60ern in Great Britain, der mit vielen seinerzeit noch recht unbekannten Künstlern zu tun hatte. Unter anderem mit den Rolling Stones, Nicky Hopkins, Rod Steward, Brian Auger, John Mayall. In den 70er siedelte er nach Kanada um. Ist sehr interessant, seine bewegende Musikergeschichte!

Man sagt, es wäre das liebstes Album des britischen 2-Meter-Mannes Baldry (daher sein späterer Name Long John Baldry). Einer der ersten Bluesmusiker in den 60ern in Great Britain, der mit vielen seinerzeit noch recht unbekannten Künstlern zu tun hatte. Unter anderem mit den Rolling Stones, Nicky Hopkins, Rod Steward, Brian Auger, John Mayall. In den 70er siedelte er nach Kanada um. Ist sehr interessant, seine bewegende Musikergeschichte!

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Re: März 2026
Start in den neuen Tag mit einer meiner Lieblingsbands aus den Niederlanden. Der Live-Teil auf der zweiten LP-Seite ist einfach saucool. "Wee Wee Baby" (Start: bei 7:00!) ist meine Lieblingsversion dieses Titels aus der Feder von Jimmy Reed, die finde ich noch besser als die Live-Version der Moody Marsden Band - und die ist schon klasse, ebenso wie die Version von Rory's Taste. Steht hier als Vinyl und als CD.
Flavium • Decade (1981)

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Re: März 2026
Das stimmt schon, aber Latin Jazz ist ein schönes verbindendes Element.BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:50wobei du nicht oft Fusion-Sachen spielst, oder täusche ich mich?Emma Peel hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:47Das Album verbindet uns irgendwie. Als Latin Jazz könnte man diese Art von Musik beschreiben, zumal eine Vielzahl von Mitgliedern der Band Santanas mitwirken. Allerdings sind das musikalische Spiel von Luis Gasca (Trompete) und Joe Henderson (Sax) hier treibende Kräfte in diesem ReigenBRAIN hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 22:42 Luis Gasca – For Those Who Chant (1972)
For Those Who Chant verbindet Jazz, Funk und Latin-Rhythmen zu einem dichten Groove-Album.
Luis Gascas Trompete steht klar im Mittelpunkt, aber das Entscheidende ist das Ensemble.
E-Piano, Bass und Percussion treiben die Stücke konstant voran, während die Bläserlinien darüber Spannung aufbauen.
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Re: März 2026
Slade "Slayed?" -1972-
Glam Rock war mein gestriger abendlicher Begleiter, insofern starte ich heute mit ähnlichen Klängen in den Tag

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