Das hier noch jemand Markus Rill auf dem Schirm hat erfreut mich. Von ihm habe ich auch ein Album. Kaum zu glauben, dass Folk und Americana aus deutschen Landen so klingen kann.
März 2026
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Lavender
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Re: März 2026
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Paper Garden "Same" -1969-
Die 1967 in New York gegründete Band brachte bereits ein Jahr später ihr einziges Album heraus, das von einer Verschmelzung von Psych- und auch einigen Popanleihen lebt. Die eingewobene Orchestrierung rundete das Gesamtbild der Aufnahmen ab, die zudem damit bestachen, über insgesamt drei kompetente Sänger zu verfügen. Wem die Verspielheiten von Idle Race zusagen, wird sich auch mit diesem Album anfreunden können.

Die 1967 in New York gegründete Band brachte bereits ein Jahr später ihr einziges Album heraus, das von einer Verschmelzung von Psych- und auch einigen Popanleihen lebt. Die eingewobene Orchestrierung rundete das Gesamtbild der Aufnahmen ab, die zudem damit bestachen, über insgesamt drei kompetente Sänger zu verfügen. Wem die Verspielheiten von Idle Race zusagen, wird sich auch mit diesem Album anfreunden können.

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Beatnik
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Re: März 2026
Hier rocken mal wieder die Holländer New Adventures. Die mag ich mir echt öfters mal auflegen, die finde ich richtig gut.
New Adventures • Wild Cats Moanin' (1981)

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Alexboy
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Re: März 2026
Rodney Franklin: In The Center - 1978 - Funk/Soul/Jazz aus Berkeley, California


Burn down the mission:Elton John
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Alexboy
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Re: März 2026
Ray Barretto: Indestructible - 1973 - LatinJazz aus NY


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Alexboy
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Re: März 2026
Os Ipanemas: Os Ipanemas - 1964/1995 - LatinJazz aus Brasilien


Burn down the mission:Elton John
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Emma Peel
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Re: März 2026
Peter Baldrachi "Slow Recovery" -2020-
Der aus Boston stammende Musiker ist tief verwurzelt im Bereich Country, weiß aber auch Schnittmengen zum Rock und in Teilen zum Pop zu nutzen. Seine markante Stimme und sein Slidestil sind hierbei seine persönlichen Merkmale ......

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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Toe Fat "Same" -1970-
Fast alle der beteiligten Musiker haben danach eine ansehnliche Karriere hingelegt .... Feinsprossiger Hardrock mit einer leichten Progtendenz.

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Kröter
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Re: März 2026
Proggige Elemente in Kombi mit Death Metal geht nicht? Geht doch!

TOMB MOLD - The Enduring Spirit (2023) |

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Beatnik
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Re: März 2026
Mal was ganz anderes. Seit dem Debüt-Soloalbum von Conrad Keely bin ich ja auch erst ein richtiger Fan seiner Band Trail Of Dead geworden. Ein ganz ungewöhnliches Album erschien 2012. "Lost Songs" ist ein brilliantes Doppelalbum, das als gebundenes Buch im CD-Format (!) die von Conrad Keely geschriebene, 180 Seiten umfassende Geschichte "Strange News From Another Planet: Adsel's Story: The Temple At Land's End" enthält. Die Geschichte bin ich grad am lesen, während die erste der beiden CDs lief. Jetzt mal eben hier reinschreiben, danach weiterlesen und die CD 2 anhören.
And You Will Know Us By The Trail Of Dead • Lost Songs (2012)

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BRAIN
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Re: März 2026
Amon Düül II – Carnival in Babylon (1972)
Carnival in Babylon markiert bei Amon Düül II eine deutliche Veränderung.
Die wilden, improvisierten Klangstürme der frühen Jahre treten etwas zurück.
Stattdessen rücken klarere Songs, Melodien und strukturiertere Arrangements in den Mittelpunkt.
Die Musik bleibt zwar psychedelisch gefärbt, wirkt aber zugänglicher.
Stücke wie C.I.D. in Uruk oder Shimmering Sand zeigen diese Mischung aus Krautrock-Atmosphäre und fast poppigen Melodien.
Die Band verliert nicht ihren experimentellen Geist, aber sie bündelt ihn stärker in Songform.

Carnival in Babylon markiert bei Amon Düül II eine deutliche Veränderung.
Die wilden, improvisierten Klangstürme der frühen Jahre treten etwas zurück.
Stattdessen rücken klarere Songs, Melodien und strukturiertere Arrangements in den Mittelpunkt.
Die Musik bleibt zwar psychedelisch gefärbt, wirkt aber zugänglicher.
Stücke wie C.I.D. in Uruk oder Shimmering Sand zeigen diese Mischung aus Krautrock-Atmosphäre und fast poppigen Melodien.
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Zarthus
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