
März 2026
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Alexboy
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Re: März 2026
Jazz Is Dead: Laughing Water - 1999 - Fusion aus USofA


Burn down the mission:Elton John
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Alexboy
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Re: März 2026
Dopapod: Drawn Onward - 2011 - Jam/Fusion aus Boston
Zweiter Durchlauf!


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Alexboy
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Re: März 2026
Gate: Red Light Sister - 1977 - KrautRock aus N-W


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Emma Peel
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Re: März 2026
Shane Smith & The Saints "Hail Mary" -2019-
Die aus Texas stammende Band mit ihrem dritten Album, stimmen ihre Americana im Red-Dirt-Country-Sound an.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026
1978 habe ich das Mädel mit Band sogar einmal live in der ausverkauften Hamburger Markthalle gesehen, obwohl ihre erste Platte nur wenige Tage auf dem Markt war. Selbst die Hamburger Politprominenz befand sich unter den Zuschauern (2 Senatoren). So etwas dürfte heute undenkbar sein ....Tranceformer hat geschrieben: ↑Sa 21. Mär 2026, 04:32 Nina Hagen - Highway To Heaven
Nächste Woche erscheint die neue Nina Hagen-LP "Highway To Heaven
Der Song "Alle wollen in den Himmel" und zwei weitere andere befinden sich bereits jetzt auf meinen Playlisten für unterwegs.
"Never Grow Old"
naja, jung sterben ist auch sch...
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Zarthus
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Re: März 2026
Lucifer "Same" -1970-
US Underground Rock, der sich mehr den melodischen Rock auf die Fahne geschrieben hatte .....

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Re: März 2026
Die hatte ich in der Tat alle mal, aber alle irgendwann aussortiert. Wenn ich mir das heute nach so vielen Jahren wieder anhöre, hätte ich sie durchaus behalten können, ich Dödl...
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Re: März 2026
Erster Durchlauf der neuen TTB Scheibe. Wie BRAIN schon schrieb: Nichts Neues, aber Altbewährtes in immer perfekterer Form (Konsolidierung: hör ich hier absolut auch heraus). Es ist schon genial, was diese Band so alles raushaut. Nach dem wunderbaren "Layla" Coveralbum das eher mittelprächtige "Mad Dogs & Englishmen", und nun dieser neue Studioknaller. Diese Melodien! Diese Songs! Und ein echter Susan Rock'n'Roll Song, der mir so richtig fein reinkommt ("Be Kind"). Davon dürfen sie für meinen Geseschmack durchaus noch mehr bringen.
Tedeschi Trucks Band • Future Soul (2026)

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Tranceformer
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Re: März 2026

Jesper Munk – Best of ...Live
Jesper Munk, 1992 in München geboren und aufgewachsen, griff mit 15 Jahren erstmals zur Gitarre. Nach dem Abitur veröffentlichte er 2013 mit seiner Band Lila’s Riot sein Debüt – der Startpunkt einer beeindruckenden Reise. Mittlerweile stehen sechs Studioalben zu Buche, von denen sich bereits vier in meiner Sammlung befinden. Im vergangenen Oktober krönte Munk sein bisheriges Schaffen mit einer Live-Doppel-LP, die insgesamt 20 Songs umfasst.
Obwohl Munk noch keine 35 Jahre alt ist, blickt er bereits auf ein künstlerisch wie persönlich bewegtes Leben zurück; sein Weg ist von Höhen und Tiefen gezeichnet. Auf „Best of... Live“ präsentiert er nun einen wunderbaren Querschnitt seines Werks. Bemerkenswert ist dabei, dass er sich wieder mit seinen Frühwerken identifiziert, von denen er eine ganze Zeit lang nichts mehr wissen wollte.
Die Doppel-LP gliedert sich streng genommen in zwei Abschnitte, die eindrucksvoll die Wandlungsfähigkeit des Künstlers belegen:
Auf der ersten LP präsentiert Munk seine orchestrale Seite gemeinsam mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. Hier werden Songs der Alben „Claim“ und „For In My Way It Lies“ neu interpretiert. Das Ergebnis klingt weniger nach verrauchtem Blues-Club als nach großem Kino. Um im Bild zu bleiben: Schon der Opener „Easier“ ist eine cineastische Offenbarung. Der Bombast des Orchesters wirkt spektakulär, ohne jedoch zu erdrücken; die Blues-Wurzeln bleiben durch die feinfühligen Arrangements stets spürbar.
Die zweite LP, die „Band-Seite“, besteht aus Konzertmitschnitten aus München und Hannover aus dem Jahr 2024. Hier dominiert der „dirty“ Sound, für den man Munk liebt: reduziert, soulful und getragen von dieser unverkennbaren, rauen Crooner-Stimme. Es fällt auf, wie sehr sein Gesang über die Jahre an Tiefe und Empathie gewonnen hat. Munk ist nicht mehr der „junge Wilde“ von einst; er zeigt sich heute als erfahrener Soul- und Blues-Interpret.
Fazit
Dieses Album lebt von den Gegensätzen, und mir gefallen beide Seiten gleichermaßen. Ob das spektakuläre Volumen des Filmorchesters oder die reduzierte, intime Club-Atmosphäre – beide Darbietungen wissen auf ganzer Linie zu überzeugen. Jesper Munk ist zu einem Künstler gereift, der sich erfolgreich vom einstigen „Wunderkind“ zum ernstzunehmenden Multi-Instrumentalisten emanzipiert hat.
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BRAIN
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Re: März 2026
Amon Düül II – Hijack (1974)
Hijack ist für mich der Moment, wo Amon Düül II anfangen, sich zu verlieren.
Nach den starken frühen Alben wirkt das hier deutlich glatter und stärker auf den Markt ausgerichtet.
Der wilde Kraut-Spirit ist nur noch in Resten vorhanden.
Die Songs sind kürzer, strukturierter und teilweise fast schon konventionell.
Rock, etwas Funk, sogar Ansätze von Pop schleichen sich ein.
Das ist handwerklich alles okay, aber es fehlt die Spannung.
Früher wusste man nie, was passiert. Hier läuft vieles vorhersehbar.
Ein paar Ideen blitzen auf, keine Frage.
Aber oft wirkt das wie gebremst. Als hätte man den Wahnsinn bewusst rausgenommen.
Genau das nimmt der Musik viel von ihrer Wirkung.
Hijack ist kein Totalausfall, aber ein klarer Schritt weg von dem, was die Band einmal besonders gemacht hat.
Für mich eher zweite Reihe im Düül-Katalog.

Hijack ist für mich der Moment, wo Amon Düül II anfangen, sich zu verlieren.
Nach den starken frühen Alben wirkt das hier deutlich glatter und stärker auf den Markt ausgerichtet.
Der wilde Kraut-Spirit ist nur noch in Resten vorhanden.
Die Songs sind kürzer, strukturierter und teilweise fast schon konventionell.
Rock, etwas Funk, sogar Ansätze von Pop schleichen sich ein.
Das ist handwerklich alles okay, aber es fehlt die Spannung.
Früher wusste man nie, was passiert. Hier läuft vieles vorhersehbar.
Ein paar Ideen blitzen auf, keine Frage.
Aber oft wirkt das wie gebremst. Als hätte man den Wahnsinn bewusst rausgenommen.
Genau das nimmt der Musik viel von ihrer Wirkung.
Hijack ist kein Totalausfall, aber ein klarer Schritt weg von dem, was die Band einmal besonders gemacht hat.
Für mich eher zweite Reihe im Düül-Katalog.

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BRAIN
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Re: März 2026
Massive Attack – Blue Lines (1991)
Blue Lines hat mich beim ersten Hören direkt gepackt. Diese Mischung aus Hip-Hop, Soul, Dub und elektronischen Beats fühlt sich immer noch frisch an. Nichts wirkt erzwungen, alles fließt ganz natürlich ineinander.
Die Tracks leben vom Groove. „Safe from Harm“ oder „Unfinished Sympathy“ ziehen einen sofort rein.
Der Bass ist tief und warm, die Beats laid back, darüber Stimmen, die eher tragen als dominieren.
Besonders „Unfinished Sympathy“ ist ein Ausnahme-Song, emotional und gleichzeitig extrem reduziert gedacht.
Was mir immer wieder auffällt, ist diese Luft im Sound. Keine Überladung, keine Hektik. Jeder Ton sitzt.
Gerade auf einer guten Anlage entfaltet sich das richtig.
Für mich ein Meilenstein, der heute noch genauso funktioniert wie damals.

Blue Lines hat mich beim ersten Hören direkt gepackt. Diese Mischung aus Hip-Hop, Soul, Dub und elektronischen Beats fühlt sich immer noch frisch an. Nichts wirkt erzwungen, alles fließt ganz natürlich ineinander.
Die Tracks leben vom Groove. „Safe from Harm“ oder „Unfinished Sympathy“ ziehen einen sofort rein.
Der Bass ist tief und warm, die Beats laid back, darüber Stimmen, die eher tragen als dominieren.
Besonders „Unfinished Sympathy“ ist ein Ausnahme-Song, emotional und gleichzeitig extrem reduziert gedacht.
Was mir immer wieder auffällt, ist diese Luft im Sound. Keine Überladung, keine Hektik. Jeder Ton sitzt.
Gerade auf einer guten Anlage entfaltet sich das richtig.
Für mich ein Meilenstein, der heute noch genauso funktioniert wie damals.

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Emma Peel
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Re: März 2026
Eine wunderbare Abschiedsvorstellung von der keiner der Beteiligten etwas wusste ...... Ein Album wie aus einem Guss und voller Höhepunkte.
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Re: März 2026
Alvin Lee "Keep On Rockin" -1993-
Dem Coverrätsel geschuldet landete diese Platte mit lockeren bluesigen Rock mal wieder unter dem Laser. Musik, die gute Laune vermittelt ...

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BRAIN
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Re: März 2026
The Neville Brothers – Yellow Moon (1989)
Yellow Moon hat sofort diesen warmen, nächtlichen Vibe. Das liegt stark an der Produktion von Daniel Lanois.
Viel Raum, viel Atmosphäre, alles wirkt leicht verhangen und gleichzeitig sehr präsent.
Musikalisch ist das eine Mischung aus Soul, Funk, New Orleans Rhythm & Blues und einem Hauch Roots-Rock.
Klanglich ist das Album stark. Sehr räumlich, mit viel Tiefe.
Ein nächtlicher Sound, der hängen bleibt.

Yellow Moon hat sofort diesen warmen, nächtlichen Vibe. Das liegt stark an der Produktion von Daniel Lanois.
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Klanglich ist das Album stark. Sehr räumlich, mit viel Tiefe.
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Re: März 2026
Der Bandname und Albumtitel kommen mir in keiner Weise bekannt vor. Bei dem Titel „Unfinished Sympathy“ sieht es schon anders aus. Hier bin ich mir ziemlich sicher, ihn mehrmals im Radio gehört zu haben. Interessante Musik, die man in der heutigen Zeit ein wenig vermisst.BRAIN hat geschrieben: ↑Sa 21. Mär 2026, 21:36 Massive Attack – Blue Lines (1991)
Blue Lines hat mich beim ersten Hören direkt gepackt. Diese Mischung aus Hip-Hop, Soul, Dub und elektronischen Beats fühlt sich immer noch frisch an. Nichts wirkt erzwungen, alles fließt ganz natürlich ineinander.
Die Tracks leben vom Groove. „Safe from Harm“ oder „Unfinished Sympathy“ ziehen einen sofort rein.
Der Bass ist tief und warm, die Beats laid back, darüber Stimmen, die eher tragen als dominieren.
Besonders „Unfinished Sympathy“ ist ein Ausnahme-Song, emotional und gleichzeitig extrem reduziert gedacht.
Was mir immer wieder auffällt, ist diese Luft im Sound. Keine Überladung, keine Hektik. Jeder Ton sitzt.
Gerade auf einer guten Anlage entfaltet sich das richtig.
Für mich ein Meilenstein, der heute noch genauso funktioniert wie damals.
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Emma Peel
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Re: März 2026
Und noch einmal etwas, was mir ausgesprochen zusagt. Diese klangliche Stimmung ist sicherlich beispielgebend für die Metropole von New Orleans, wo eine Vielzahl von Musikstilen bestens zusammengeführt werden. Dieses haben die Brüder Neville in der Tat wunderbar auf den Weg gebracht.BRAIN hat geschrieben: ↑Sa 21. Mär 2026, 22:29 The Neville Brothers – Yellow Moon (1989)
Yellow Moon hat sofort diesen warmen, nächtlichen Vibe. Das liegt stark an der Produktion von Daniel Lanois.
Viel Raum, viel Atmosphäre, alles wirkt leicht verhangen und gleichzeitig sehr präsent.
Musikalisch ist das eine Mischung aus Soul, Funk, New Orleans Rhythm & Blues und einem Hauch Roots-Rock.
Klanglich ist das Album stark. Sehr räumlich, mit viel Tiefe.
Ein nächtlicher Sound, der hängen bleibt.
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Und ich habe die Vermutung, dass der junge "Brain" zu Klängen von Massive Attack und den Neville Brothers die Tanzfläche beehrt hat.
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Sirius
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Re: März 2026

The Hooters ÷ Nervous Night 1985
Day By Day 3:28
All You Zombies 5:58
Where Do The Children Go 5:29
Ars Longa Vita Brevis


