März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Flower Travellin' Band "Made in Japan" -1972-

Hardrockklänge aus Japan mit einem, in der Tat, etwas eigenwilligen Gesang. Ansonsten können sie ganz gut auf die Tube drücken ....

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Kröter hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 14:22 Dänischer Doom/Post Metal mit progressiven Einsprengseln.

HEKSPROCES – Dejlig Er Jorden (2026)

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Interessanter wuchtiger und zum Teil auch schleppender Post Metal. Gefällt mir, erinnert mich in Teilen an Mastodon.
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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Megadeth: Megadeth - 2026 - ThrashMetal aus LA :beer:



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Burn down the mission:Elton John
- No prophecies - I might lose my head, or worse - Manche meinen es gut! Andere glauben sie wollen mein Bestes - Ich bin sicher ich weiß es besser.
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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Steelheart: Steelheart - 1990 - Metal aus Norwalk, Connecticut :beer:


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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Alexboy hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 15:58 Megadeth: Megadeth - 2026 - ThrashMetal aus LA :beer:


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Wenn sie nach Hamburg kommen sollten, werde ich mir das Abschiedskonzert wohl nicht entgehen lassen. Das neue Album soll eine würdige Abschlusseinspielung sein, auch wenn ich sie noch nicht in Gänze gehört habe.
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Die erste Genesis in komplett neuem Gewand von einer deutschen Band. Dritter Durchlauf. Sehr schön. :yes:

The Ant Band • From Genesis To Reimagination (2026)

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Rory Gallagher "Tattoo" -1973-

Er konnte nicht nur bluesen, sondern auch ordentlich rocken ....

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Lavender
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Re: März 2026

Beitrag von Lavender »

Beatnik hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 08:54 Start in den Tag mal wieder mit einem meiner allerliebsten Neo Prog Werken. Bei allem progressiven Anspruch bietet dieses Album auch mit die wunderbarsten Progressive Rock Balladen, die ich je gehört habe, wie zum Beispiel das sagenhaft schöne "For Such A Time". Inselalbum. :prayer:

Transatlantic • The Whirlwind (2009)

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:clap: Ja, Marcel, das ist fürwahr ein schönes Album. Auch ich höre es sehr gerne. Es befindet sich als Vinyl und CD in meiner Sammlung. Zudem noch auf diversen Livealben.
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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

Silk - Smooth As Raw Silk (1969)

US-Rock.

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Heute abend mag ich mal wieder eintauchen ins MOEniversum. Meine liebste Jam Band nach den Dead. Lange nicht mehr gehört.

MOE • Warts & All 5 (2007)

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Joan Baez – Children Of The Eighties / Kinder der 80er Jahre“
Die LP „Children of the Eighties – Kinder der 80er Jahre“ (Ariola 40 109 1) ist eine bemerkenswerte Veröffentlichung in der Diskografie von Joan Baez. Da sie zu Beginn der 1980er Jahre keinen großen Plattenvertrag in den USA besaß, konzentrierte sie sich auf den europäischen Markt. Diese spezifische Pressung wurde in Deutschland primär über Buchclubs vermarktet und ist eine spannende Mischung aus Klassikern, Cover-Songs und den politischen Statements jener Ära.
Das Album erschien unter dem Titel „Live Europe '83“ regulär bei Ariola, wurde jedoch in unterschiedlichen Konfigurationen vertrieben:
Die deutsche Version: Um Baez' tiefe Verbundenheit zur hiesigen Friedensbewegung zu unterstreichen, enthält diese Fassung zwei deutschsprachige Lieder: „Wozu sind Kriege da“ (Udo Lindenberg) und „Wenn unsere Brüder kommen“ (Konstantin Wecker).
Die europäische Version: Für den restlichen internationalen Markt wurden diese beiden Stücke durch die französischen Titel „Prendre un Enfant“ und „À Tous Les Enfants“ ersetzt.
Obwohl das Album aus Mitschnitten verschiedener Konzerte der Europa-Tournee 1983 besteht, sollte es nicht als reines „Best-of“-Album missverstanden werden. Klanglich wird die LP oft als „erstaunlich klar“ gelobt, da sie die Atmosphäre ihrer Auftritte präzise einfängt.
Allerdings handelt es sich um eine für den kommerziellen Markt extrem „polierte“ Variante. Im Vergleich zu raueren Live-Momenten – wie etwa dem 1981er Mitschnitt des Titelsongs aus Oakland zusammen mit Mitgliedern von Grateful Dead (auf YouTube zu finden) – wirkt die Europa-Version fast studioähnlich glattgebügelt.
Fazit
„Children of the Eighties“ ist weit mehr als eine bloße Live-Platte; sie ist ein authentisches Zeitdokument einer friedensbewegten Epoche. Die Kombination aus Baez’ glasklarer Stimme und der politischen Dringlichkeit macht das Album auch in der heutigen Zeit wieder absolut hörenswert.
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Kröter
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Re: März 2026

Beitrag von Kröter »

Garage Rock/Pop Punk aus Brisbane...

DUNE RATS - The Kids Will Know...

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reform
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Re: März 2026

Beitrag von reform »

Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity: Live On Air 1967-68

Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity

Live On Air 1967-68

LP - White Vinyl - Numbered Edition

Label: London Calling
Erscheinungstermin: 28.6.2019

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„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Lavender
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Re: März 2026

Beitrag von Lavender »

The Allman Brothers Band - An Evening With The Allman Brothers Band: 2nd Set [Live] (1995)
The Allman Brothers - An Evening With The Allman Brothers Band 2nd Set.jpg
The Allman Brothers - An Evening With The Allman Brothers Band 2nd Set.jpg (59.55 KiB) 25 mal betrachtet
Ein feiner Livemitschnitt von den Allman Brathers. "Jessica" gibt es hier z.B. in einer 16 minütigen Fassung zu genießen.

Jessica


Soulshine


In Memory Of Elizabeth Reed
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Es dauert mitunter schon mal länger, aber manchmal finden sich in den Tiefen der Regale ab und zu Perlen von früher, die ich längst vergessen hatte. Die Kane Gang war eine sehr relaxte 80er Jahre Band, die ich damals sehr mochte. Hört sich auch heute noch sehr ansprechend an.

The Kane Gang • Motortown (1987)

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Hawklord
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Re: März 2026

Beitrag von Hawklord »

Emma Peel hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 12:37
Hawklord hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 09:26 Lightspeed - Delta (2026)

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Ist Rock tot? Definitiv nicht! Diese CD finde ich ganz fantastisch. Wie "Huis" eine Band aus Kanada.
Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!

Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.

Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).

Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.

Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.

Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.

Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.
https://lightspeed2.bandcamp.com/album/delta (Leider bei Youtube nichts zu finden)
Völlig unbekannt, selbst mein GG konnte hierbei nicht weiterhelfen.
Habe über Bandcamp reingehört, nachdem mich die Beschreibung sehr angesprochen hat. Und war begeistert! Für mich schon heute ein heißer Kandidat für das Album des Jahres.
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