Hardrockklänge aus Japan mit einem, in der Tat, etwas eigenwilligen Gesang. Ansonsten können sie ganz gut auf die Tube drücken ....

März 2026

Interessanter wuchtiger und zum Teil auch schleppender Post Metal. Gefällt mir, erinnert mich in Teilen an Mastodon.


Wenn sie nach Hamburg kommen sollten, werde ich mir das Abschiedskonzert wohl nicht entgehen lassen. Das neue Album soll eine würdige Abschlusseinspielung sein, auch wenn ich sie noch nicht in Gänze gehört habe.


Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 4. Mär 2026, 08:54 Start in den Tag mal wieder mit einem meiner allerliebsten Neo Prog Werken. Bei allem progressiven Anspruch bietet dieses Album auch mit die wunderbarsten Progressive Rock Balladen, die ich je gehört habe, wie zum Beispiel das sagenhaft schöne "For Such A Time". Inselalbum.![]()
Transatlantic • The Whirlwind (2009)




Habe über Bandcamp reingehört, nachdem mich die Beschreibung sehr angesprochen hat. Und war begeistert! Für mich schon heute ein heißer Kandidat für das Album des Jahres.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mi 4. Mär 2026, 12:37Völlig unbekannt, selbst mein GG konnte hierbei nicht weiterhelfen.Hawklord hat geschrieben: ↑Mi 4. Mär 2026, 09:26 Lightspeed - Delta (2026)
Ist Rock tot? Definitiv nicht! Diese CD finde ich ganz fantastisch. Wie "Huis" eine Band aus Kanada.
https://lightspeed2.bandcamp.com/album/delta (Leider bei Youtube nichts zu finden)Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!
Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.
Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).
Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.
Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.
Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.
Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.