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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 15:30
von Beatnik
Weiter geht's mit Neo Psychedelia. Schöne Doppel-CD mit vielen Coversongs aus den 60er Jahren in teilweise ultralangen Tütenrauch-Versionen.

Jeremy & The Lemon Clocks • Side By Side (2023)

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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 17:04
von Louder Than Hell
Nosferatu "Same" -1970-

Krautrock aus Frankfurt. Hier werden Hard- und Jazzrock mit bluesigen Elementen vermischt ......

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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 17:08
von Louder Than Hell
Kröter hat geschrieben: Do 5. Mär 2026, 14:08
KORY CLARKE - Payback's A Bitch (2014)

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Es rockt und rockt. Und mehr will ich gar nicht hören ..... :yes:

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 17:51
von Beatnik
Leider das letzte Album dieser tollen Band, aus meiner Sicht auch ihr bestes. Die Platte floppte damals gnadenlos, worauf sich die Band auflöste.
Steht hier als Vinyl und als Japan Mini LP CD. Auch schon länger nicht mehr aufgelegt. Der Opener "Starving In The Topics" ist mein Lieblingssong der Band.

String Driven Thing • Keep Yer 'And On It (1975)

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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 18:14
von Zarthus
Emtidi - Saat (1972)

Eine interessante Mischung aus akustischem Folk und elektronischen Sequenzen. Oder anders gesagt: Kraut.

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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 18:14
von Zarthus
Louder Than Hell hat geschrieben: Do 5. Mär 2026, 17:04 Nosferatu "Same" -1970-

Krautrock aus Frankfurt. Hier werden Hard- und Jazzrock mit bluesigen Elementen vermischt ......

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Ein echtes Brett! 8-) :yes: :yes: :yes:

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 18:25
von Zarthus
Louder Than Hell hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 23:09
Zarthus hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 17:47 Silk - Smooth As Raw Silk (1969)

US-Rock.

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Auch wieder eine Rarität, zudem eine, die mir gut gefällt. Neben Rock hat sie auch eine angenehme psychedelische Anwandlung.
Hmm, die "Psychedelik" scheint sich hier stets vor mir zu verstecken. Ausfindig machen konnte ich sie auf diesem Album bislang nicht.
Allerdings verstecken sich etliche Referenzen auf andere Genres, sodass auch irgendwo etwas psychedelic mit untergemischt wurde. ;)

Gut beschrieben wird dies, finde ich, in dem folgenden Ausschnitt einer Rezi, welche ich auf discogs gefunden habe, und mithilfe von deepl.com übersetzt habe lassen:

[...] Die Ergebnisse waren durchweg professionell, aber aufgrund der mangelnden Fokussierung fragte man sich doch, wer diese Jungs eigentlich wirklich waren – manchmal wirkte es fast wie eine Demo, mit der sie zeigen wollten, dass sie alles können. Die Sammlung begann vielversprechend mit dem effektreichen „Introduction” (gewidmet allen Piloten weltweit) und dem psychedelischen Rocker „Foreign Trip”. Von da an wurde es jedoch sehr unbeständig. Mit einigen schönen Twin-Lead-Gitarrenparts von Johns und Gastgitarrist Harry Porter war „Skito Blues” ein exzellenter Rocksong. Fast genauso gut war das raue „Come On Down Girl”. Am anderen Ende des Spektrums war der C&W-angehauchte Song „Custody”, der sich mit dem damals tabuisierten Thema Scheidung und Kindesunterhalt befasste, mit Abstand der seltsamste Song. Knapp dahinter lag „Scottish Thing”, das es irgendwie schaffte, Trance-Feeling mit Dudelsäcken zu verbinden. Der Song war auch deshalb interessant, weil er Jac Holtzman von Elektra gewidmet war (obwohl die Band bei ABC unter Vertrag stand). [...]
(Quelle: https://www.discogs.com/master/512096-S ... s-Raw-Silk)

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 20:48
von reform
NIIA
Niia: V (White Vinyl) auf LP, Record Release/Erscheinungstermin: 10.10.2025

LP (signed) Erhalten beim Record Release Konzert am 07.10.2025

Die als Jazzsängerin und -pianistin ausgebildete italienisch-stämmige Amerikanerin NIIA, die neben ihrer musikalischen Karriere als Model für zahlreiche namhafte Modefirmen arbeitet, begann ihre musikalische Karriere 2007 in New York bereits mit einem Glanzpunkt: sie wurde mit dem Song „Sweetest Girl (Dollar Bill)“ an der Seite von Wyclef Jean gefeatured, dem Mitbegründer von The Fugees. Mit ihrem Programm „The Best of 007“, in dem sie mit einem 14-köpfigen Chor die Soundtrackmelodien der James-Bond-Filme aufführte, gelang ihr 2011 endgültig der Durchbruch.

Niia kollaborierte mit diversen Größen der Musikwelt, darunter mit Jazmine Sullivan, Laura Lee (Khruangbin), Duke Dumont und Jonathan Wilson. Sie teilte sich Bühnen mit Jorja Smith und The XX. Heute gilt Niia als *die* Indie-R&B-Pionierin, die moderne urbane Eleganz mit einem Hauch von Zukunftsjazz vermischt.

Einschlägige Magazine wie Rolling Stone, Interview, Wonderland und Harper’s Baazar sind regelmäßig von ihren Veröffentlichungen begeistert, die New York Times und The Guardian haben Lobeshymnen über ihr musikalisches Schaffen verfasst. Mit jedem ihrer Alben erschloss Niia sich und ihren Hörern neue musikalische Welten. Zuletzt war es mit dem so sinnlichen wie herausragenden „Mouthful of Salt“ das Eintauchen in ozeanische Tiefen und "Bobby Deerfield" (2023), welches erneut mit elegantem R&B, Soul und Pop überzeugte und mit dem sie auch erstmals in Europa auf Tournee ging. Eine Station der Tournee im März 2024 war die hoffnungslos ausverkaufte Tonne.

Jetzt kehrt Niia zu uns zurück, um gleich an zwei Abenden die Musik aus ihrem kommenden Album "V" in hypnotischen, emotionalen und oft als wahrhaft entrückendes Erlebnis beschriebenen Live-Auftritten zu präsentieren.

https://www.niiamusic.com/

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https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/ ... m/12382759

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 22:13
von Emma Peel
Zarthus hat geschrieben: Do 5. Mär 2026, 18:14 Emtidi - Saat (1972)

Eine interessante Mischung aus akustischem Folk und elektronischen Sequenzen. Oder anders gesagt: Kraut.

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Oder anders gesagt: Deutsch kanadisches Zusammenspiel. Tolle Platte, die zum Teil sehr atmosphärisch rüberkommt.

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 22:16
von Alexboy
Lake: Lake - 1976 - Rock aus Deutschland :beer:


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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 22:33
von Emma Peel
Adriano Monteduro & Reale Accademia Di Musica "Same" -1974-

Folk ist hier das Grundmuster der Musik und letztlich auch der dominierende Faktor. Es schleichen sich aber auch Rock und Progelemente hinein, verfeinert wird es mit einigen floydischen Passagen. Alles wirkt fließend und strahlt eine gewisse Feinfühligkeit aus. Folglich ein Album zum Zurücklehnen und Genießen.

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Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 23:00
von Louder Than Hell
Alexboy hat geschrieben: Do 5. Mär 2026, 22:16 Lake: Lake - 1976 - Rock aus Deutschland :beer:

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Wie man sieht, wurde auch in Deutschland Rock mit einer gewissen Lockerheit gespielt. Gerade diese Nähe zum Westcoast hat mir immer bestens gefallen. Und live waren sie damals einfach großartig.

Re: März 2026

Verfasst: Do 5. Mär 2026, 23:05
von Louder Than Hell
Frumpy "All Will Be Changed" -1970-

Wo Lake bereits als Hamburger Band genannt wurde, schiebe ich mal einen weiteren Vertreter der Hansestadt nach. Was Frumpy auf ihren ersten drei Alben auf den Weg gebracht hat, war einfach instrumental und auch vom Gesang her Spitzenklasse. Kaum zu glauben, dass mittlerweile 56 Jahre nach ihrem Erscheinen ins Land gegangen sind und die Alben bereitet mir noch heute Freude.

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