Krautiges aus deutschen Landen in der Schnittmenge früher Pink Floyd und Amon Düül II. Psychedelische und spacerockige Elemente sind die wegweisenden musikalischen Pfade ..... und laden zum Abheben ein.

Januar 2026

Das war ja das Besondere am Bosstown Sound, dass nichts reglementiert und in festen Bahnen beschrieben war. So standen sich Hardrock, Psych und auch Folk auf Augenhöhe gegenüber. Allerdings hätte ich mir von der Band Freeborne gut noch einen Nachschlag in Form eines zweiten Albums vorstellen können.badger hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 17:42 Freeborne - Peak Impressions (Monitor 1968)
Noch 'ne Boston Band und obwohl sie zum richtigen Zeitpunkt da war und das richtige spielte, nämlich schon sehr pure Psychedelia,
wurde sie nie von Eric Lorber für seinen Bosstown Sound unter Vertrag genommen. Die Mucke selbst läßt hören, daß ihnen so ziemlich
das Gleiche durch den Kopf ging, wie der Beacon St. Union oder Ultimate Spinach.
Leider hats auch nur für eine LP gereicht, die mittlerweile mit diversen verschiedenen Covern wiederveröffentlicht wurde.

Da stimme ich zu. Klingt richtig gut. Kannte ich natürlich auch nicht. Schade, dass solche Bands wenig Beachtung finden.Maranx hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 23:52 Ich weiß manchmal gar nicht, was ich für kleine, rare Schätze im Regal stehen habe...
Synchronicity - "Heart In My Hand" (1999)
Die Band kennt sicher von euch keiner. Ich bis ich das Cover las auch nicht. Die stammten nämlich hier aus dem Westerwald! Und ich bin total geflasht, was die da für tolles Album eingespielt haben. Für eine regionale Band, die das wahrscheinlich im Eigenvertrieb rausgebracht haben, jedenfalls verdammich gut! Ich weiß gar nicht so recht, wie ich diese gut durchkomponierte Mukke beschreiben soll - Indie-Prog-Rock könnte man es nennen! Jedenfalls richtig klasse! Und dazu auch noch ein überraschend saugut abgemischter Klang!


Piblokto waren tatsächlich noch einen kleinen Zacken besser, als die Battered Ornaments. Wie üblich wars John Peel, der die Band mitLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 7. Jan 2026, 11:45 Pete Brown & Piblokto! "Thousands On A Raft" -1970-
Nachdem der Dichter und Denker aus seiner ersten Band Pete Brown And His Battered Ornaments unter kuriosen Aspekten rausgeflogen war, setzte das Stehaufmännchen mit der Gruppe Piblokto seinen Weg fort. Der hier angeschobene experimentelle Prog ist schon eine Klasse für sich und hätte durchaus einen größen Erfolg verdient gehabt. Das Percussion-, Keyboard- und auch das Gitarrenspiel sind aller Ehren wert.



Feiner Roadhouse Blues mit einer Mischung aus Delta-Blues, Texas-Blues und Swing, herausgehoben sei Funderburghs prägendes Gitarrenspiel und Sam Myers' Gesang. Natürlich hüpfen hier die Freunde der Fabulous Thunderbirds und Roomful of Blues vor Freude in die Höhe.badger hat geschrieben: ↑Mi 7. Jan 2026, 15:42 Anson Funderburgh & The Rockets - Sins (Black Top 1987)
Das ist Jump in seiner reinsten Form: Texas-Blues, Shuffle, Rock'n'Roll und Swing in feinster Mischung; in die Lehre gegangen bei den großen
Texas-Bluesern wie T-Bone Walker, Albert 'Iceman' Collins, Johnny Winter und Bugs Henderson; mal kurz bei den Fabulous Thunderbirds an Bord
und auf der dritten Rockets-CD zum ersten Mal mit einer weiteren Harmonika-Legende, Sam Myers;
in solcher Form, das das Album viele Preise einheimste.
Zum Glück noch lange nicht das Ende der Co-Operation.
unter all meinen Krautrock-Favoriten waren OoF so ziemlich meine Nummer 1. Die ersten beiden inkl. die obige, sind vielleicht dieFaltenrock hat geschrieben: ↑Mi 7. Jan 2026, 16:55 Dieses Album hat schon so einige Runden bei mir gedreht
Out of Focus