Grateful Dead - Ladies And Gentlemen... Fillmore East, New York City, April 1971 (Arista 2000)
Fast 10 Stunden Dead kriege ich heute nicht mehr hin, aber diese 4-CD-Box aus dem Fillmore East wird doch ein großes Stück des Tages
andauern. Ich kann einfach nicht genug kriegen, vor allem, weil sie ihre Stücke doch immer wieder mit einer kaum zu übertreffenden
Eindringlichkeit abliefern. Schon die Ansage durch den ebenfalls hochverehrten Bill Graham höchstpersönlich stellt die bestmögliche
Verbindung her.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 11:41
von Lavender
Moon Safari - Himlabacken Vol. 2 (2023)
Moon Safari Himlabacken-2.jpg (66.89 KiB) 228 mal betrachtet
Zur Beschreibung dieses wunderschönen Albums habe ich im Netz folgendes gefunden:
"Wer glaubt, Moon Safari bestünden nur aus harmonischem Gesang, der irrt sich gewaltig. Diese musikalische Kostbarkeit hat weit mehr zu bieten. Jedes Mitglied ist nicht nur ein großartiger Sänger, sondern auch ein hochbegabter Instrumentalist. Die Musik, die die Band gemeinsam mit dem Gesang kreiert, ist komplex, kraftvoll, voller schwindelerregender (aber absolut passender) Taktarten und, ehrlich gesagt, technisch so brillant wie die jeder anderen Prog-Rock-Superstar-Band."
The prog report
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 12:23
von Alexboy
John Mayall And The Bluesbreakers: A Hard Road - 1967 - BluesRock aus GB
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 12:45
von Alexboy
Fleetwood Mac: Mr. Wonderful - 1968 - BluesRock aus London
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 12:50
von Alexboy
Jeff Beck: Truth - 1968 - BluesRock aus Wallington, Surrey, United Kingdom
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 15:31
von Emma Peel
Doll By Doll "Remember" -1979-
Roh, authentisch, mit leicht verzerrter Gitarre. Trotzdem war das Album songorientiert, mit Melodien und dem unverwechselbaren Gesang von Jackie Levens gesegnet.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 15:36
von Emma Peel
badger hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 11:08
Grateful Dead - Ladies And Gentlemen... Fillmore East, New York City, April 1971 (Arista 2000)
Fast 10 Stunden Dead kriege ich heute nicht mehr hin, aber diese 4-CD-Box aus dem Fillmore East wird doch ein großes Stück des Tages
andauern. Ich kann einfach nicht genug kriegen, vor allem, weil sie ihre Stücke doch immer wieder mit einer kaum zu übertreffenden
Eindringlichkeit abliefern. Schon die Ansage durch den ebenfalls hochverehrten Bill Graham höchstpersönlich stellt die bestmögliche
Verbindung her.
Auch hier bleiben keine Wünsche in Sachen JamRock unerfüllt. Den Vierteiler höre ich mir in der Regel immer in zwei Sitzungen an .....
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 16:53
von Alexboy
Free: Tons Of Sobs - 1969 - BluesRock aus London
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 17:16
von Alexboy
Led Zeppelin: Led Zeppelin - 1969 - BluesHardRock aus GB
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 17:21
von Louder Than Hell
Eppu Normaali "Aknepop" -1978-
Fünf Buben mit nackigen Oberkörpern, scheinbar der Schwarm aller Schwiegermütter in Finnland. Mitnichten, Eppu Normaali waren eine der ersten Punkbands ihres Landes, die es mit Gruppen aus England aufnehmen konnten. Und das Ganze eingehüllt noch in finnischer Spache .....
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 17:42
von Lavender
Nick Cave & The Bad Seeds - Murder Ballads (1996)
Screenshot_20260202-172805_Amazon Shopping.jpg (80.89 KiB) 157 mal betrachtet
Murder Ballads ist mein Lieblingsalbum von Nick Cave And The Bad Seeds. Es ist Nick Cave's 9. Studioalbum und handelt von Mord und Totschlag. Insgesamt gibt es angeblich 65 Tote auf dem Album. Unter den Songs befindet sich auch der Hit "Where the Wild Roses Grow“ mit Kylie Minogue. Am 5. Februar, also in drei Tagen, wird "Murder Ballads" 30 Jahre alt.
Und dieser Song darf gerne auf meiner Beerdigung gespielt werden.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 18:54
von Tranceformer
Jim Capaldi – One Man Mission
Mit „One Man Mission“ lieferte Jim Capaldi 1984 ein Album ab, das tief im glatt gebügelten Pop-Rock-Sound seiner Zeit verwurzelt ist. Es ist ein Werk, das den typischen Geist der 80er Jahre atmet – hochglanzpoliert und produktionstechnisch auf der Höhe der damaligen Zeit, was es heute jedoch eher zu einem Zeitzeugnis als zu einem zeitlosen Klassiker macht.
Doch auch wenn das Album insgesamt eher im Durchschnitt mitschwimmt, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Besetzungsliste und einzelne Highlights:
Die Santana-Connection: Das absolute Glanzstück ist zweifellos „Lost Inside Your Love“. Hier veredelt Carlos Santana den Song mit einem seiner unverkennbaren, markanten Gitarrensoli. Auch bei „Nobody Loves You“ gibt er sich die Ehre, wobei das Zusammenspiel mit Snowy White an der Lead-Gitarre für eine interessante Tiefe sorgt.
Rockige Energie: Der Einstieg in die zweite LP-Seite gelingt mit „Young Savages“ bemerkenswert druckvoll. Dass der Track ordentlich Biss hat, liegt nicht zuletzt an der stimmlichen Unterstützung von Steve Marriott (Humble Pie), der Capaldi hier perfekt ergänzt.
Das Dilemma der Produktion Interessant ist der künstlerische Spagat: Capaldi versucht spürbar, den Spirit der 60er Jahre zu konservieren, presst ihn aber in das enge Korsett der 80er-Jahre-Technik. Dass diese Welten nur schwer zusammenfinden, liegt in der Natur der Sache – die organische Seele des Old-School-Rock verträgt sich oft nur mäßig mit dem kühlen Glanz der frühen Digital-Ära.
Fazit „One Man Mission“ ist sicher kein Meilenstein der Musikgeschichte. Wer jedoch über die typische 80er-Jahre-Patina hinwegsehen kann, findet ein grundsolides Album mit erstklassigen Gastmusikern und einigen handfesten Highlights.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 20:37
von Zarthus
Electric Orange - Live at Roadburn 2012
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 22:17
von Emma Peel
Janis Joplin "Joplin In Concert" -1968/1970"
Das Album kam zwar erst zwei Jahre nach ihrem Tod heraus, dokumentiert abermals, welch kraftvolle Sängerin leider viel zu früh verstorben ist
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 22:31
von nixe
Family - '71 Fearless
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 23:03
von Louder Than Hell
Alexboy hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 12:50Jeff Beck: Truth - 1968 - BluesRock aus Wallington, Surrey, United Kingdom
Klassiker und Inselalbum zugleich. In seiner teilweisen harten und schroffen Ausführung ein Wegweiser für andere Bands .....
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 23:08
von Louder Than Hell
Lavender hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 17:42Nick Cave & The Bad Seeds - Murder Ballads (1996)
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Murder Ballads ist mein Lieblingsalbum von Nick Cave And The Bad Seeds. Es ist Nick Cave's 9. Studioalbum und handelt von Mord und Totschlag. Insgesamt gibt es angeblich 65 Tote auf dem Album. Unter den Songs befindet sich auch der Hit "Where the Wild Roses Grow“ mit Kylie Minogue. Am 5. Februar, also in drei Tagen, wird "Murder Ballads" 30 Jahre alt.
Und dieser Song darf gerne auf meiner Beerdigung gespielt werden.
Ein nicht unbedingt typisches Album für Nick Cave. Ich habe ihn mal Anfang der 90er live in der Großen Freiheit gesehen, da hat er sich die Seele aus dem Leib geschrien, so dass man um das Schlimmste fürchten musste. Da standen auch keine Balladen an, sondern roher harter Rock aus seinen Frühtagen wie in dem Zeitfenster der Birthday Party.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 23:25
von Louder Than Hell
Blues Project "Projections" -1968-
Die klassische Besetzung mit Al Kooper, Danny Kalb, Steve Katz, Andy Kulberg und Roy Blumenfeld hatten es drauf, wie man Blueslieder unweit New York zum Erstrahlen bringen konnte. Gerade die Mischung aus Blues, Jazz und Rock erhielt ein eigenes Gesicht. Besonders taten sich hier mit ihrem musikalisches Können mit Danny Kalbs „bissigem“ Gitarrenspiel, Steve Katz' Beiträgen und Koopers Orgel- und Klavierspiel hervor. Die Gruppe war eine feste Größe in der Musikszene von Greenwich Village und hatte besonders auf College-Campussen eine große Fangemeinde. Bekannt für ihre Live-Auftritte, veröffentlichte die Band ihr erstes Album als Live-Aufnahme aus dem berühmten New Yorker Club Cafe Au Go Go, einem Ort, an dem sie regelmäßig spielte. Aber letztlich waren sie im Reigen der aufstrebende Band etwas hinten außen vor geblieben ....
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 23:46
von nixe
Sigur Rós - '25 ATTA
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 3. Feb 2026, 09:41
von Emma Peel
Uncle Tupelo "Still Feel Gone" -1991-
Alternativ Country einer Band, die nach dem Fortgang von Jay Farrar das Zeitliche segnete und die Gruppe Son Volt gründete. Der zweite Mastermind Jeff Tweedy war fortan mit den Wilco's am Start