Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

D A N K E !!!
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Kröter
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Re: Januar 2026

Beitrag von Kröter »

MESSA - Feast For Water (2018)

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Europe - Walk The Earth (2017)
Europe - Walk The Earth.jpg
Europe - Walk The Earth.jpg (13 KiB) 85 mal betrachtet
Ein bärig starkes Album, was die Schweden da 2017 herausbrachten. Ein absolutes Highlight des Albums ist für mich "Turn To Dust". Ein Song der sich entwickelt und der mich zum Ende hin stark an Dream Theaters "Finally Free" erinnert. Aber das Album verfügt noch um weit mehr starke Songs. So z.B. "Walk To Earth" und "GTO".





„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Bryan Ferry – Boys ans Girls
Heute Morgen startete ich musikalisch entspannt in den Tag. Der Griff geht ins Regal zu den noch nicht gespielten LPs. Auf dem Plattenteller landet heute Bryan Ferry mit „Boys and Girls“. Dass es überhaupt so lange gedauert hat, bis ich diese Ausgabe aufgelegt habe, liegt wohl daran, dass mir das Werk eigentlich sehr vertraut ist: In meiner Sammlung befindet sich die originale 85er-Pressung in einem tadellosen Zustand. Dennoch konnte ich vor einigen Tagen nicht widerstehen, als ich diese 180-Gramm-Neupressung zu einem extrem günstigen Preis entdeckte.
Nun also der Vergleich. Obwohl meine alte Scheibe – wie gesagt in Top-Zustand – immer noch hervorragend klingt, ist der klangliche Unterschied der Neuauflage mehr als nur marginal. Die LP klingt warm und voll, ohne jegliche Nebengeräusche. Es ist ein echtes audiophiles Hörerlebnis.
„Boys and Girls“ war Ferrys sechstes Soloalbum und sein erstes Werk nach dem Ende von Roxy Music. Die Produktion ist extrem poliert, atmosphärisch und detailverliebt. Ferry versammelte hierfür eine wahre Elite-Truppe an Gastmusikern: An den Gitarren glänzen unter anderem David Gilmour (Pink Floyd), Mark Knopfler (Dire Straits) und Nile Rodgers (Chic). Am Bass sorgten Größen wie Marcus Miller und Tony Levin für das Fundament.
Einer der zentralen Songs ist natürlich „Don’t Stop the Dance“ – ein unterkühlter, funkiger Track mit dem prägnanten Saxophon von David Sanborn (den ich mir unbedingt auch mal wieder solo anhören muss).
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Hawklord
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Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Leif de Leeuw Band - A Mighty Fine Live Album (2025)

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Hawklord hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 10:05 Leif de Leeuw Band - A Mighty Fine Live Album (2025)

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Die Band war für uns beide die Entdeckung des letzten Jahres gewesen. Beatnick hatte ja genügend Werbung für die Gruppe gemacht, denn der jamartige Southernrock der Niederländer ist einfach klasse.
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

It's A Beautiful Day "Same" -1969-

So, heute haben wir seit über 14 Tagen mal keinen Schneefall und das erste Mal Plusgrade. Immerhin 1 Grad zeigt das Thermometer an. Wenn das kein Grund ist mit sommerlichen Klängen zu starten ......

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Mo 12. Jan 2026, 11:54 The Aynsley Dunbar Retaliation "Doctor Dunbar's Prescription" -1968-

Sicherlich war diese Band eine der Säulen des britischen Blues Booms und hatten mit dem Meisterdrummer Aynsley Dunbar und dem Gitarriten John Morshead zwei ganz außergewöhnliche Musiker in ihren Reihen. Die Morshead'schen Licks sind heute noch legendär und man fragt sich, warum dieser Gitarrist nicht noch ganz anders durchgestartet ist.
Tja, die gehört hier zu den Inselplatten, schon auch deshalb, weil sie mir vor vielen Jahren von einem Kumpel so lange quasi auf die Ohren gedrückt
wurde, daß sie uns noch heute zusammenhält. Hat einen ganz eigenen Stil, der meilenweit vom schwarzen Blues etwas völlig anderes geschaffen hat
und natürlich, die Jungs hatten es nicht nötig, die Originale zu covern; es war auch damals schon etwas ungewöhnlich, daß man genügend eigene
Ideen hatte. Victor Brox war eigentlich der Motor und Sonschreiber; aber John Moorshead steuerte schon sehr schöne Läufe bei, die ebenfalls nicht
irgendwo in Chicago kopiert waren.

Leider hats bei beiden nie zu Solo-Erfolgen gereicht, obwohl Victor es immerhin versuchte. Aber Warnung: 'Ring Of Truth' ist meilenweit vom obigen
entfernt und völlig daneben gegangen. Moorshead hat wohl noch hie und da ein paar Saiten gezupft.... es kam uns nie zu Ohren.

Und jetzt sind beide auch schon wieder von uns gegangen; Aynsley ist wohl der letzte Verbliebene seiner 'Rache' (Retaliation).
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 10:28 It's A Beautiful Day "Same" -1969-

So, heute haben wir seit über 14 Tagen mal keinen Schneefall und das erster Mal Plusgrade. Immerhin 1 Grad zeigt das Thermometer an. Wenn das kein Grund ist mit sommerlichen Klängen zu starten ......
Dieses Debut war so überwältigend, daß manche Fans IABD schon als die nächste Nummer 1 des San Francisco-Sounds gehört haben wollten.
Jedes Stück ein Volltreffer! Keins davon wird je langweilig.
Aber irgendwie konnten sie den o.a. Knaller nie in gleicher Qualität wiederholen. Vielleicht wars die Plattenfirma, denn wenn man die offizielle
Live At Carnegie Hall mit einem Soundboard aus dem Fillmore vergleicht, hört man, daß sie immer noch hervorragend drauf waren.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

J. Geils Band - Live - Full House (A&M 1972)

Da haben wir doch schon wieder eine Band aus Boston, die aber nichts mit dem Boston-Sound (oder Bosstown-Sound) zu tun hatte,
sondern harten Rhythm'n'Blues lieferte. Und ein absoluter Kracher wars, praktisch jedes Stück überzeugte und tanzbar war es obendrein.
J. Geils' Gitarre und Magic Dick's Harp ragten heraus.
Die frühen Studio-LPs haben wir erst im Nachhinein gekauft und die nächsten paar Werke gingen immer noch gut rein.
Irgendwann wurden sie massenkompatibel und damit schlecht aber (erfolg-)reich.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Amon Düül II "Yeti" -1970-

Krautische Hausmannskost der Spitzenklassen, die derart vielseitig ausgerichtet war, dass sie auch heute noch mundet. Für mich waren sie neben Embryo und Can die Sperrspitze des damaligen deutschen Undergroundrocks. Und was noch für die drei genannten Bands zutrifft, hier waren jeweils Spitzenkönner an ihren Instrumenten tätig.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 11:20 J. Geils Band - Live - Full House (A&M 1972)

Da haben wir doch schon wieder eine Band aus Boston, die aber nichts mit dem Boston-Sound (oder Bosstown-Sound) zu tun hatte,
sondern harten Rhythm'n'Blues lieferte. Und ein absoluter Kracher wars, praktisch jedes Stück überzeugte und tanzbar war es obendrein.
J. Geils' Gitarre und Magic Dick's Harp ragten heraus.
Die frühen Studio-LPs haben wir erst im Nachhinein gekauft und die nächsten paar Werke gingen immer noch gut rein.
Irgendwann wurden sie massenkompatibel und damit schlecht aber (erfolg-)reich.

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Wer weiß, ob oder wann man diese Band ohne den damals ausgestrahlten Rockpalast kennengelernt hätte. Bei dieser Band brannte aber wahrlich das Feuer unter dem Arsch, denn derart ging es bei ihnen ab. Hier passte bekanntlich ein Schräubchen zum nächsten, ob es die Songs, die Instrumentierung oder der Gesang waren. Aber wenn sich bekanntlich zwei Alphatiere streiten, kann das ganze Gefüge schon einmal zusammenbrechen und so kam es letztlich auch. Trotzdem wurde eine Anzahl von Klasse Scheiben auf den Weg gebracht und live waren sie eh eine MACHT.

Fans der "Centrefold" Phase machen vermutlich einen Bogen um ihre Frühwerke.
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

David Bowie "Diamond Dogs" -1974-

Mit diesem Album endete die Triologie seiner Spiders From Mars Figur und ließ den Hörer ratlos in die Zukunft schauen, was Bowie musikalisch noch alles in petto haben könnte. Hier befand er sich nochmals in dem Zeitfenster, dass er 1972 mit dem Album "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" auf den Weg gebracht hatte. Zwar mit erneuerter Mannschaft, wurde ein überzeugendes Album eingespielt, das zwischen forschen und verhaltenen Stücken pendelte. Es ging also auch ohne Mick Ronson, dessen Handschrift einmalig ist und den ich aber an der einen oder anderen Stelle vermisst habe. Für mich ein würdiger Abschlusss ...

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:
Die ersten Töne von diesem Album hörte ich damals beim Betreten einer Musik-Kneipe aus deren Disco-Lautsprechern, also volle Beschallung!
Es war das Stück The torture never stops - ein unvergessener Höreindruck! :twisted:


Zappa: Zoot Allures - 1976 - Zappa-Musik :beer: ( Zwei der abgebildeten Jünglinge auf dem Cover, spielen gar nicht mit - welche? )


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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Alexboy hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:46 Alben für ein ganzes Leben:
Die ersten Töne von diesem Album hörte ich damals beim Betreten einer Musik-Kneipe aus deren Disco-Lautsprechern, also volle Beschallung!
Es war das Stück The torture never stops - ein unvergessener Höreindruck! :twisted:

Zappa: Zoot Allures - 1976 - Zappa-Musik :beer: ( Zwei der abgebildeten Jünglinge auf dem Cover, spielen gar nicht mit - welche? )
die Frage kann ich, obwohl alter Zappa-Fan mit mehr als 70 cds, trotzdem nicht beantworten. Aber das es eine sehr gute Scheibe ist, kann
ich wohl behaupten. Es war nicht seine letzte gute, aber so ziemlich die letzte, auf der es noch innovative Ideen nach Art der Frühphase gab.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Antwort auf Deine Frage lautet.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:35 David Bowie "Diamond Dogs" -1974-

Mit diesem Album endete die Triologie seiner Spiders From Mars Figur und ließ den Hörer ratlos in die Zukunft schauen, was Bowie musikalisch noch alles in petto haben könnte. Hier befand er sich nochmals in dem Zeitfenster, dass er 1972 mit dem Album "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" auf den Weg gebracht hatte. Zwar mit erneuerter Mannschaft, wurde ein überzeugendes Album eingespielt, das zwischen forschen und verhaltenen Stücken pendelte. Es ging also auch ohne Mick Ronson, dessen Handschrift einmalig ist und den ich aber an der einen oder anderen Stelle vermisst habe. Für mich ein würdiger Abschlusss ...
Tja, Mick war sicherlich die Hälfte des Bowie-Erfolgs; hier fehlt er schon ein bißchen, aber vom Stil her kann man es fast noch Iggy-mäßig nennen.
Diamond Dogs gefiel nicht allen, mir aber schon, denn neben dem Titelstück gab es noch eine ganze Reihe von 'Hits'.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 12:00 Amon Düül II "Yeti" -1970-

Krautische Hausmannskost der Spitzenklassen, die derart vielseitig ausgerichtet war, dass sie auch heute noch mundet. Für mich waren sie neben Embryo und Can die Sperrspitze des damaligen deutschen Undergroundrocks. Und was noch für die drei genannten Bands zutrifft, hier waren jeweils Spitzenkönner an ihren Instrumenten tätig.
'Underground'... das ist ein Begriff, den heute wohl keiner mehr versteht und der in seiner Bedeutung auch nur in Deutschland eine eigenständige Szene
hatte. Die Düüls waren darunter vermutlich wieder die Besten, obwohl es genug hervorragende andere Bands gab.
Schräg bis sehr schräg waren sie, auch 'live', aber auf eine Art und Weise, die damals und heute immer noch riesig viel Hörspaß bereitete.
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:53
Alexboy hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:46 Alben für ein ganzes Leben:
Die ersten Töne von diesem Album hörte ich damals beim Betreten einer Musik-Kneipe aus deren Disco-Lautsprechern, also volle Beschallung!
Es war das Stück The torture never stops - ein unvergessener Höreindruck! :twisted:

Zappa: Zoot Allures - 1976 - Zappa-Musik :beer: ( Zwei der abgebildeten Jünglinge auf dem Cover, spielen gar nicht mit - welche? )
die Frage kann ich, obwohl alter Zappa-Fan mit mehr als 70 cds, trotzdem nicht beantworten. Aber das es eine sehr gute Scheibe ist, kann
ich wohl behaupten. Es war nicht seine letzte gute, aber so ziemlich die letzte, auf der es noch innovative Ideen nach Art der Frühphase gab.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Antwort auf Deine Frage lautet.
Patrick O'Hearn und Eddie Jobson sind die beiden Gesuchten. Erst danach spielten sie in Zappa's Band. Da war das Album bereits eingetütet.
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

badger hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:53
Alexboy hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 15:46 Alben für ein ganzes Leben:
Die ersten Töne von diesem Album hörte ich damals beim Betreten einer Musik-Kneipe aus deren Disco-Lautsprechern, also volle Beschallung!
Es war das Stück The torture never stops - ein unvergessener Höreindruck! :twisted:

Zappa: Zoot Allures - 1976 - Zappa-Musik :beer: ( Zwei der abgebildeten Jünglinge auf dem Cover, spielen gar nicht mit - welche? )
die Frage kann ich, obwohl alter Zappa-Fan mit mehr als 70 cds, trotzdem nicht beantworten. Aber das es eine sehr gute Scheibe ist, kann
ich wohl behaupten. Es war nicht seine letzte gute, aber so ziemlich die letzte, auf der es noch innovative Ideen nach Art der Frühphase gab.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Antwort auf Deine Frage lautet.
Hier die Besetzung zu den einzelnen Songs. Laut Discogs ! - sind die auf dem Cover abgebildeten (L to R) Patrick O'Hearn, Terry Bozzio, Frank Zappa & Eddie Jobson

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Patrick O'Hearn - bass - und Eddie Jobson - keys - sind nicht bei den aufgeführten Musikern genannt! :wave:

Wie Louder Than Hell bereits geschrieben hat. :clap: :yes: :beer:


Arjen Anthony Lucassen's Star One: Space Metal - 2002 - Hardrock aus den Niederlanden :beer:

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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

If "3" -1971-

Jazzlastiger Brassrock mit dominierenden Saxspiel, der mit bluesigen Elementen verfeinert wurde. Welch gelungenes Zusammenspiel dieser beiden Stilarten. Warum die Engländer trotz allen Talents nur in der zweiten Liga spielten, hat sich mir mir erschlossen. Insgesamt konnte die Band auf 5 wirklich gelungene Studioalben blicken, blieben aber trotzdem nur eine Randnotiz, obwohl sie auch live zu punkten wussten.

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