Dirty Sound Magnet: Me And My Shadow - 2026 - PsychRock aus Freiburg
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 15:16
von Emma Peel
Pretenders "Same" -1980-
Rock, meinetwegen auch New Wave. Lockerer Rock, der genau dem damaligen Zeitfenster entsprach.
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 15:20
von Emma Peel
Friese hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 12:15Lovecraft - Valley of the Moon (1970)
Passend dazu den Titel ....
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 15:32
von BRAIN
XTC – Apple Venus Volume 1 (1999)
Apple Venus Volume 1 ist eines der ungewöhnlichsten Alben von XTC.
Statt Gitarrenrock dominiert hier ein fast kammermusikalischer Sound.
Streicher, akustische Gitarren, Bläser und feine Arrangements prägen die Musik.
Andy Partridge verbindet barocke Popideen mit folkigen Momenten und kleinen orchestralen Ausbrüchen.
Apple Venus Volume 1 wirkt fast wie ein kunstvoll gestaltetes Pop-Album mit klassischem Einschlag. Eine sehr eigenständige Platte, die sich mit jedem Hören weiter öffnet.
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 15:42
von Beatnik
BRAIN hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 15:32XTC – Apple Venus Volume 1 (1999)
Apple Venus Volume 1 ist eines der ungewöhnlichsten Alben von XTC.
Statt Gitarrenrock dominiert hier ein fast kammermusikalischer Sound.
Streicher, akustische Gitarren, Bläser und feine Arrangements prägen die Musik.
Andy Partridge verbindet barocke Popideen mit folkigen Momenten und kleinen orchestralen Ausbrüchen.
Apple Venus Volume 1 wirkt fast wie ein kunstvoll gestaltetes Pop-Album mit klassischem Einschlag. Eine sehr eigenständige Platte, die sich mit jedem Hören weiter öffnet.
Ich hab grad die gesamte Apple Box im Angebot zum Spartarif, ebenso die original verschweisste remasterte Version der Doppel LP "Nonsuch".
Erstaunlich, wie sich eine Band innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann. Erkennt man zwar bereits auf "Játékok", dem 81er Debüt von East, wohin die Reise einmal gehen soll, so wirken die sinfonischen Einfälle, das verspielte Miteinander von Keyboards und Gitarre bei weitem noch nicht so ausgewogen wie beim nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger, dem von vielen als ihr Meisterwerk betrachteten "Hüség". Die Ungarn experimentieren auf "Játékok" noch mit einigen Einflüssen und Elementen herum, mal etwas einfacheren Rhythmen, dann wieder Rock-Groove oder einem leicht jazzrockigem Einschlag im Stil von SBB, es dürfen auch ein paar elektronische Spielereien sein, die Grundrichtung ist jedoch bereits fest im sinfonischen, melodiebetonten Progressive Rock verwurzelt.
EAST ist eine, auf den ersten beiden Alben sehr stark von melodischen Progressive-Rock-Elementen beeinflusste Band, wobei vor allem ihr keyboarddominiertes, sinfonisches zweites Album "Hüség" als einer der Klassiker osteuropäischen Progressive Rocks gilt. Leider verwässerten sie später ihren Stil immer mehr Richtung Pop und Melodic Rock.
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 22:22
von Emma Peel
Mink DeVille "Cabretta" -1977-
Ein Album, das ich immer wieder gerne höre. Einfach berührende Klänge .....
Eine leider völlig unterbewertete Band aus dem Bereich des Jazzrocks. Hier liegen nur die beiden ersten Alben vor. "Take It Or Leave It" könnte auch noch eine Option für mich sein.
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 23:06
von Louder Than Hell
Mr. Albert Show "Warm Motor" -1971-
Sicherlich nicht der prickelnste Name für eine Band, dafür weiß aber die Musik der Niederländer auf ihrem zweiten Album ebenfalls zu überzeugen. Neben etwas rockigeren Songs wird hier Prog mit ein wenig Gebläse auf den Weg gebracht, der über eine feine fließende Note verfügt.
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 23:34
von nixe
the Cryptex - '23 Nimbus
Re: März 2026
Verfasst: So 15. Mär 2026, 23:36
von Louder Than Hell
reform hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 20:31EAST - Játékok (1981)
Erstaunlich, wie sich eine Band innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann. Erkennt man zwar bereits auf "Játékok", dem 81er Debüt von East, wohin die Reise einmal gehen soll, so wirken die sinfonischen Einfälle, das verspielte Miteinander von Keyboards und Gitarre bei weitem noch nicht so ausgewogen wie beim nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger, dem von vielen als ihr Meisterwerk betrachteten "Hüség". Die Ungarn experimentieren auf "Játékok" noch mit einigen Einflüssen und Elementen herum, mal etwas einfacheren Rhythmen, dann wieder Rock-Groove oder einem leicht jazzrockigem Einschlag im Stil von SBB, es dürfen auch ein paar elektronische Spielereien sein, die Grundrichtung ist jedoch bereits fest im sinfonischen, melodiebetonten Progressive Rock verwurzelt.
EAST ist eine, auf den ersten beiden Alben sehr stark von melodischen Progressive-Rock-Elementen beeinflusste Band, wobei vor allem ihr keyboarddominiertes, sinfonisches zweites Album "Hüség" als einer der Klassiker osteuropäischen Progressive Rocks gilt. Leider verwässerten sie später ihren Stil immer mehr Richtung Pop und Melodic Rock.
Die beiden ersten Platten von East sind für ein typisches Beispiel dafür, wie eigenständig einige Bands im Ostblock seinerzeit musizierten. In Ungarn dürfte es somit um einiges leichter gegangen als beispielweise in der CSSR. Trotzdem haben die Eastler auf ihren frühen Einspielungen einen keyboarddominierenden Prog eingefahren, der sich durchaus mit westlichen Vorbildern messen konnte.