Januar 2026

Januar 2026

Was rotiert auf dem Teller......
Benutzeravatar

Topic author
Louder Than Hell
Beiträge: 13419
Registriert: So 16. Apr 2023, 18:01
Wohnort: Norddeutschland
Has thanked: 16226 times
Been thanked: 15302 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Hannibal "Same" -1970-

Bluesiger Jazz Rock aus England. Die Original LP hatte ich als junger Bursche mal für 5 DM aus einer Grabbelkiste gezogen, heute wird sie für über 300 Euro gehandelt

Bild





Benutzeravatar

Hawklord
Beiträge: 2265
Registriert: Do 4. Apr 2024, 10:10
Wohnort: Grösste Stadt Mittelfrankens
Has thanked: 6778 times
Been thanked: 2861 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Legacy Pilots - The Penrose Triangle (2021)

Bild

Benutzeravatar

badger
Beiträge: 254
Registriert: Di 12. Sep 2023, 12:26
Has thanked: 202 times
Been thanked: 447 times

Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Di 13. Jan 2026, 23:22 Mogul Thrash "Same" -1970-

Mit Litherland, Wetton, Ball und Duncan waren hier u. a. recht namhafte Musiker am Start, die bereits Bekanntheit erlangt hatten oder ihren Karriereweg noch gehen sollten. Jedenfalls wird eine gelungene Mischung aus Jazz, Blues und Rock vermittelt, die es in sich hat. Der bereitete Klangteppich hätte durchaus noch einige Nachschläge mehr verdient gehabt.
Ich lese gerade mal wieder 'Galactic Ramble', das tonnenschwere Buch mit den damaligen Original-Besprechungen und: es war eine sehr hoch bewertete
Platte; so daß ich mich schon vor dem ersten Hören entschloß, das Teil ins Haus zu holen. Und tatsächlich, die vielen Versprechungen in NME, Record Mirror,
Sounds, etc, waren zutreffend. 55 Jahre später freue ich mich immer noch drauf, sie aufzulegen.
Leider fand sich für die CD nur ein Bonus; mehr von Ihnen gabs wohl nicht.
Benutzeravatar

badger
Beiträge: 254
Registriert: Di 12. Sep 2023, 12:26
Has thanked: 202 times
Been thanked: 447 times

Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 09:52 Hannibal "Same" -1970-

Bluesiger Jazz Rock aus England. Die Original LP hatte ich als junger Bursche mal für 5 DM aus einer Grabbelkiste gezogen, heute wird sie für über 300 Euro gehandelt
Die passt ja eigentlich bestens zu Deiner vorherigen Mogul Trash und ist heutzutage als CD doch für einen vertretbareren Preis als €300 zu haben.
In der Grabbelkiste landete sie vermutlich einst nur, weil der Markt überschwemmt mit Platten dieser Art war. Ich hab die meisten auch erst in den
80er und 90ern an Land gezogen; weil vorher noch sooo viel Anderes auf der Liste stand. Hat sich aber immer gelohnt.
Benutzeravatar

Alexboy
Beiträge: 3364
Registriert: Sa 15. Apr 2023, 12:44
Has thanked: 5663 times
Been thanked: 5234 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:

Camel: Moonmadness -1976 - ArtRock aus UK :beer:


Bild

Benutzeravatar

badger
Beiträge: 254
Registriert: Di 12. Sep 2023, 12:26
Has thanked: 202 times
Been thanked: 447 times

Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Claudio Gabis - s/t (Sony 1974)

wer sich mit den großen argentinischen Bands der frühen 70er auskennt, weiß natürlich auch um Manal Bescheid. In einer Zeit, in der
die Militärjunta pausenlos Leute verhaftete, die 'unpassende' Dinge taten, schafften es Manal einen schweren und so für viele argentinischen
Gruppen typischen Blues-ROCK gleich zweimal auf Platte zu pressen. Claudio Gabis war der vielgelobte Bursche an der Sechssaitigen und
da er scheinbar den Militärs nicht allzusehr im Weg war, ließ man ihn noch zwei Solo-LPs mit diesem schwer ins Gemüt gehenden Sound
einspielen. Platten, die kein bißchen weniger gelungen sind, als die Manal-Alben.

Claudio hat überlebt, noch viele weitere Alben eingespielt und ist heute noch am Werk!

Bild



Benutzeravatar

Alexboy
Beiträge: 3364
Registriert: Sa 15. Apr 2023, 12:44
Has thanked: 5663 times
Been thanked: 5234 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:
Ich hatte bei den ersten Hörversuchen nicht einmal bemerkt, dass Peter Gabriel nicht mehr sang! Und es war mir auch egal. :twisted:

Genesis: A Trick Of The Tail - 1976 - ArtRock aus GB :beer:


Bild

Benutzeravatar

Zarthus
Beiträge: 1965
Registriert: Mi 12. Apr 2023, 14:02
Has thanked: 4852 times
Been thanked: 4286 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Kandahar - In The Court Of Catherina Squeezer (1975)

Eine Mischung aus Jazzrock und Prog aus Belgien. Auch deren anderes Album aus demselben Jahr steht hier und gefällt mir sehr gut.

Bild

Bild
Benutzeravatar

Zarthus
Beiträge: 1965
Registriert: Mi 12. Apr 2023, 14:02
Has thanked: 4852 times
Been thanked: 4286 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Tako - U Vreći Za Spavanje (1980)

Prog mit leichten Space Rock und Folk Einflüssen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Mein Reissue hat dieses Cover:
Bild

Das Originalcover sieht so aus:
Bild

Bild
Benutzeravatar

Tranceformer
Beiträge: 345
Registriert: Di 30. Sep 2025, 06:52
Has thanked: 496 times
Been thanked: 618 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Bild
The Amazing Rhythm Aces- How The Hell Do You Spell Rythum?
Zum vierten Mal widmen ich mich den Amazing Rhythm Aces. Die 1972 gegründete Formation ist ein Paradebeispiel für musikalische Vielseitigkeit: Ihr Sound ist ein wunderbarer „Eintopf“ aus allem, was der Süden der USA zu bieten hat – von Country, Rock und Bluegrass bis hin zu R&B und Soul. Auf ihrer 1980er LP wird dieses Rezept konsequent verfeinert.
Aufgenommen in den legendären Muscle Shoals Sound Studios in Alabama und produziert von Jimmy Johnson, markiert dieses Album einen klanglichen Wendepunkt. Während frühere Werke oft „verraucht“ und eher akustisch geprägt waren, präsentiert sich die Band hier deutlich druckvoller und funkiger. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die Muscle Shoals Horns, die dem Album eine massive Soul-Kante verleihen.
Die Aces überzeugen dabei auf ganzer Linie – besonders bei den Cover-Versionen:
"Wild Night" (Van Morrison): Die Band liefert hier eine der besten Interpretationen dieses Klassikers ab. Sie verwandeln Morrisons Original in eine stampfende Soul-Nummer, in der Russell Smiths raue Stimme perfekt mit den messerscharfen Bläsersätzen kontrastiert.
"You Left The Water Running" (Otis Redding / Dan Penn): Hier beweist die Truppe endgültig, dass sie den Memphis-Soul im Blut hat. Das ist kein klassischer Country-Rock mehr, sondern lupenreiner White Soul.
Doch die Band verlässt sich nicht nur auf Fremdkompositionen. Schon der Opener "What Kind Of Love Is This?" setzt als Eigenkomposition ein fettes Ausrufezeichen: Ein grooviger Mid-Tempo-Rocker, der mühelos die Brücke zwischen Rock und R&B schlägt.
Fazit: How The Hell Do You Spell Rythum? ist zweifellos das „schwarze“ Album der Aces. Wer die Band vorschnell als reine Country-Formation abstempelt, wird hier eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Ein Muss für Liebhaber des echten Southern Soul.
Benutzeravatar

Lavender
Beiträge: 8546
Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
Has thanked: 11069 times
Been thanked: 12422 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Hawklord hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 09:52 Legacy Pilots - The Penrose Triangle (2021)

Bild

Klingt gut und erinnert mich etwas an Kino. Das mag am Sänger liegen, der vermutlich John Mitchell ist.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Benutzeravatar

Lavender
Beiträge: 8546
Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
Has thanked: 11069 times
Been thanked: 12422 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

badger hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 15:02 Claudio Gabis - s/t (Sony 1974)

wer sich mit den großen argentinischen Bands der frühen 70er auskennt, weiß natürlich auch um Manal Bescheid. In einer Zeit, in der
die Militärjunta pausenlos Leute verhaftete, die 'unpassende' Dinge taten, schafften es Manal einen schweren und so für viele argentinischen
Gruppen typischen Blues-ROCK gleich zweimal auf Platte zu pressen. Claudio Gabis war der vielgelobte Bursche an der Sechssaitigen und
da er scheinbar den Militärs nicht allzusehr im Weg war, ließ man ihn noch zwei Solo-LPs mit diesem schwer ins Gemüt gehenden Sound
einspielen. Platten, die kein bißchen weniger gelungen sind, als die Manal-Alben.

Claudio hat überlebt, noch viele weitere Alben eingespielt und ist heute noch am Werk!

Bild



Boh, das hört sich toll an. Musik aus Argentinien. Was man hier alles erfährt. Das macht dieses Forum aus.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Benutzeravatar

Tranceformer
Beiträge: 345
Registriert: Di 30. Sep 2025, 06:52
Has thanked: 496 times
Been thanked: 618 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Bild
Tom Petty & Bob Dylan – True Confessions Live USA ´86
Wieder einmal Tom Petty, wieder einmal Bob Dylan – und dieses Mal gemeinsam auf einer Bühne. Die Kritiken zur legendären „True Confessions Tour“ von 1986 fielen seinerzeit zwar sehr gemischt aus, doch das hat bei Bob Dylan ja fast schon Tradition. Ich selbst habe ihn zweimal live erlebt; beim Konzert in der Alten Oper in Frankfurt habe ich den Saal sogar in der Pause verlassen. Meiner Liebe zu Dylans Musik – und der zu Petty ohnehin – hat das jedoch keinen Abbruch getan.
Was Dylan und Petty hier, unterstützt von den grandiosen Heartbreakers, auf dieser Live-LP abliefern, ist schlichtweg genial. Für mich ist es absolute „Traummucke“. Die Setlist liest sich wie ein Best-of beider Karrieren, ergänzt um ihre gemeinsamen Stücke. Die Aufnahmen entstanden im Februar 1986 im Sydney Entertainment Centre in Australien.
Zu meiner spezifischen Doppel-LP mit dem schlichten Titel „True Confessions“ lassen sich kaum Hintergrundinfos finden. Sie ist weder bei Discogs noch bei eBay gelistet – ein echtes Rarität, nach der man auf Plattenbörsen gezielt die Augen offen halten muss.
Wer nicht das Glück hat, dieses spezielle Sammlerstück zu finden, kann auf eine Alternative ausweichen: Der Inhalt ist identisch mit dem (ebenfalls inoffiziell) erschienenen Album „Bob Dylan & Tom Petty - Live at the Entertainment Centre in Sydney (February 24-25, 1986)“ vom Label Second Records. Diese Ausgabe ist zwar auch kein Schnäppchen, aber zumindest leichter verfügbar.
Mein Fazit: Ich kann mich nur wiederholen – diese Aufnahmen sind ein absolutes Muss für Fans und einfach genial.
Benutzeravatar

Lavender
Beiträge: 8546
Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
Has thanked: 11069 times
Been thanked: 12422 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Alexboy hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 15:43 Alben für ein ganzes Leben:
Ich hatte bei den ersten Hörversuchen nicht einmal bemerkt, dass Peter Gabriel nicht mehr sang! Und es war mir auch egal. :twisted:

Genesis: A Trick Of The Tail - 1976 - ArtRock aus GB :beer:


Bild

Genesis geht bei mir immer und A Trick Of The Tail ist von vorne bis hinten schön anzuhören. Eines meiner Lieblingsalben der Band.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Benutzeravatar

Lavender
Beiträge: 8546
Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
Has thanked: 11069 times
Been thanked: 12422 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Zarthus hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 16:59 Tako - U Vreći Za Spavanje (1980)

Prog mit leichten Space Rock und Folk Einflüssen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Mein Reissue hat dieses Cover:
Bild

Das Originalcover sieht so aus:
Bild

Da fällt mir sofort das Wort "WUNDERSCHÖN" zu der Musik ein. Kannte ich nicht.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Benutzeravatar

Tranceformer
Beiträge: 345
Registriert: Di 30. Sep 2025, 06:52
Has thanked: 496 times
Been thanked: 618 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Bild
Deep Purple – The Official Deep Purple (Overseas) Live Series
Es ist mal wieder an der Zeit, zu meinen Wurzeln zurückzukehren. Eine der ersten „satten“ Rock-LPs in meiner Sammlung dürfte Deep Purple In Rock gewesen sein. Heute greife ich jedoch auf eine Live-Aufnahme zurück, die im Rahmen der Official Deep Purple (Overseas) Live Series erschienen ist: „Copenhagen 1972“ in der klassischen Mark-II-Besetzung mit Blackmore, Gillan, Glover, Lord und Paice. Das Album umfasst drei schwere 180-Gramm-Vinyl-Scheiben.
Im Rahmen dieser Serie wurden folgende Konzerte auf Vinyl veröffentlicht:
Stockholm 1970 (Mark II): Ein rohes, energetisches Dokument der frühen Phase.
Long Beach 1971 (Mark II): Bekannt für eine der besten Versionen von „Strange Kind Of Woman“.
Copenhagen 1972 (Mark II): Die Band am absoluten Zenit, kurz vor der Veröffentlichung von Machine Head.
Graz 1975 (Mark III): Eines der letzten Konzerte mit Ritchie Blackmore; klanglich oft als überlegen gegenüber Made in Europe angesehen.
Paris 1975 (Mark III): Das finale Konzert mit Blackmore vor seinem ersten Ausstieg.
Long Beach 1976 (Mark IV): Eine der am besten dokumentierten Shows mit Tommy Bolin an der Gitarre.
In meiner Sammlung befinden sich neben dem Kopenhagen-Konzert noch „Long Beach 1971“ sowie „Long Beach 1976“ in der Besetzung Bolin, Coverdale, Hughes, Lord und Paice. Während das 1971er-Album lediglich zwei LPs umfasst, besteht die 1976er-Ausgabe – wie auch Kopenhagen – aus drei schwarzen Scheiben. Ergänzend sei angemerkt, dass einige dieser Konzerte zusätzlich in limitierten, farbigen Vinyl-Editionen erschienen sind.
Zur Soundqualität lässt sich festhalten: Sie ist spürbar schwankend. Es handelt sich eben nicht um polierte Studio-Produktionen, sondern um historische Dokumente der 70er Jahre. Pegelschwankungen und Mikrofonrauschen gibt es inklusive – und oft heißt es wohlwollend, genau das mache den Charme aus.
Da ich Deep Purple zu In Rock-Zeiten zweimal selbst live erleben durfte, war der Kauf von „Copenhagen 1972“ mit einer gewissen Erwartungshaltung verbunden. Rein klanglich ist das Ergebnis zwar eher ernüchternd, doch an Stücken wie „Strange Kind Of Woman“, „Child In Time“ und „Black Night“ hängen unzählige Erinnerungen. Es sind Momente meiner Jugend – einer Zeit, die man im Rückblick gerne glorifiziert, die aber tatsächlich viele unschöne Schatten aufwies. Vielleicht war es gerade diese Musik, die mich damals sicher durch diese Jahre getragen hat.
Heute blicke ich mit einer gewissen Abgeklärtheit darauf zurück. Ich habe meinen Frieden mit der Vergangenheit geschlossen und kann die Musik nun mit einem wohlwollenden Abstand wirken lassen. Dass dabei die klanglichen Mängel deutlicher hervortreten, nehme ich gelassen hin. Auch wenn die Platten wohl bald wieder ihren Platz im Regal finden werden, da es klanglich stärkeres Live-Material der Band gibt, bleibt das gute Gefühl, diese alten Begleiter noch einmal besucht zu haben. Am Ende zählt nicht die perfekte Aufnahme, sondern die Gewissheit, dass die Musik genau dann da war, als ich sie am meisten brauchte.
Benutzeravatar

Lavender
Beiträge: 8546
Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
Has thanked: 11069 times
Been thanked: 12422 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Europe - Wings Of Tomorrow (1984)

Europe - Wings Of Tomorrow (1984).jpg
Europe - Wings Of Tomorrow (1984).jpg (64.48 KiB) 66 mal betrachtet




„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Benutzeravatar

Emma Peel
Beiträge: 12091
Registriert: So 16. Apr 2023, 18:13
Wohnort: Norddeutschland
Has thanked: 12694 times
Been thanked: 13948 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Alexboy hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 14:53 Alben für ein ganzes Leben:

Camel: Moonmadness -1976 - ArtRock aus UK :beer:


Bild

Aber ja doch, da bin ich ganz bei dir. :wave:
Benutzeravatar

Emma Peel
Beiträge: 12091
Registriert: So 16. Apr 2023, 18:13
Wohnort: Norddeutschland
Has thanked: 12694 times
Been thanked: 13948 times

Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Freakwater "Scheherazade" -2016-

Alternativ Country von einer Band, die nach 10 Jahren Pause mal wieder ihre musikalischen Fühler ausgestreckt hat. Präsentiert wird Folk/ Country mal düster, mal erhellend, trotzdem werden die traditionellen Spuren nicht außer acht gelassen.

Bild





Benutzeravatar

BRAIN
Beiträge: 4112
Registriert: Mo 3. Apr 2023, 00:53
Has thanked: 4750 times
Been thanked: 4517 times

Re: Januar 2026

Beitrag von BRAIN »

Jason Isbell – Foxes in the Snow (2025)

Foxes in the Snow zeigt Jason Isbell so reduziert und offen wie selten zuvor.
Die Songs wirken ruhig, fast scheu, und entfalten ihre Kraft nicht über große Gesten, sondern über Ehrlichkeit. Akustische Arrangements geben dem Gesang maximalen Raum, nichts wirkt ausgeschmückt oder kalkuliert.
Ein stilles, erwachsenes Album, das lange nachwirkt und gerade deshalb stark ist.

Bild
MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
Antworten

Zurück zu „Unsere Playlisten“