Beschwingt mit fröhlichen Klängen in den neuen Tag von der vermutlich unbekanntesten Jam Band, die irgendwo zwischen Dead, .moe und Phish unterwegs ist. Länger nicht gehört.
Pigeons Playing Ping Pong • Presto (2020)
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 07:45
von Kröter
HUNTRESS - Static (2015)
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 08:11
von Beatnik
Und weiter geht's mit komplett anderer Musik. Klasse Remaster mit der Ultramega EP als Bonus.
Soundgarden • Ultramega OK (Expanded Reissue) (1988/2017)
Kannte ich nicht. Die Mucke bewegt sich aber in einem Bereich, den ich mir gut anhören kann.
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 09:25
von Emma Peel
Kari Bremnes "Og Så Kom Resten Av Livet" -2012-
Die von den Lofoten stammende Musikerin ist sicherlich geprägt von ihrer nordischen Heimat, transportiert die scheinbar kühlen Songstrukturen über ihren energiegeladenen Lebensweg. Hierbei zeigt sie textlich Schnittstellen über die Zunkunft und natürlich ihrer Vergangenheit auf. Vieles wirkt fragil, aber keinesfalls hoffnungslos. Dazwischen werden aber auch Songs mit einem durchaus heiterem Hintergrund eingestreut.
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 09:59
von Maranx
Beatnik hat geschrieben: ↑Di 17. Mär 2026, 07:25
Beschwingt mit fröhlichen Klängen in den neuen Tag von der vermutlich unbekanntesten Jam Band, die irgendwo zwischen Dead, .moe und Phish unterwegs ist. Länger nicht gehört.
Pigeons Playing Ping Pong • Presto (2020)
Für eine unbekannte Jamband haben die aber echt viele Alben veröffentlicht. Schon seit 2013. Schwer funky der Sound mit einem klasse Sologitarristen!
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 10:04
von Maranx
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 17. Mär 2026, 09:25Kari Bremnes "Og Så Kom Resten Av Livet" -2012-
Die von den Lofoten stammende Musikerin ist sicherlich geprägt von ihrer nordischen Heimat, transportiert die scheinbar kühlen Songstrukturen über ihren energiegeladenen Lebensweg. Hierbei zeigt sie textlich Schnittstellen über die Zunkunft und natürlich ihrer Vergangenheit auf. Vieles wirkt fragil, aber keinesfalls hoffnungslos. Dazwischen werden aber auch Songs mit einem durchaus heiteren Hintergrund eingestreut.
Bin absoluter Fan von ihr und ihrem Musikstil! Zumal ihre Alben alle einen audiophilen Klang haben!!
Daher auch mein großer Bestand ihrer Alben.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 17. Mär 2026, 09:25Kari Bremnes "Og Så Kom Resten Av Livet" -2012-
Die von den Lofoten stammende Musikerin ist sicherlich geprägt von ihrer nordischen Heimat, transportiert die scheinbar kühlen Songstrukturen über ihren energiegeladenen Lebensweg. Hierbei zeigt sie textlich Schnittstellen über die Zunkunft und natürlich ihrer Vergangenheit auf. Vieles wirkt fragil, aber keinesfalls hoffnungslos. Dazwischen werden aber auch Songs mit einem durchaus heiteren Hintergrund eingestreut.
Bin absoluter Fan von ihr und ihrem Musikstil! Zumal ihre Alben alle einen audiophilen Klang haben!!
Daher auch mein großer Bestand ihrer Alben.
Dann bist du ja ein wahrer Fan von ihr und deine Sammlung scheint komplett zu sein.
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 10:31
von Hawklord
Foreigner - 4 (1981)
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 11:01
von Alexboy
Uuhai: Human Herds - 2026 - FolkMetal aus der Mongolei
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 11:27
von Alexboy
Basia : Basia On Broadway: Live At The Neil Simon Theatre - 1995 - VocalJazz aus Polen ( ehemals bei Matt Bianco )
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 11:51
von Louder Than Hell
Pinguin "Der große rote Vogel" -1972-
Fans von Xhol Caravan werden auflauschen, denn hier wird ein authentisches krautiges Psychedelic-Album präsentiert. Zum Teil verträumt, jedoch mit Orgel-, Keyboard- und Mellotron-Klängen, ethnisch-mystischer Perkussion sowie Jazz-Saxophon-Vibes, die einen Teppich von ungewöhnlicher und komplexer Atmosphäre erschaffen. Trotz ihres jazzigen Touchs wurde eine melodische Textur mit folkloristischen Stil eingespielt. Bedauerlich, dass von dieser talentierten Band nicht mehr kam.
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 11:57
von Maranx
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 17. Mär 2026, 10:26
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 17. Mär 2026, 09:25Kari Bremnes "Og Så Kom Resten Av Livet" -2012-
Die von den Lofoten stammende Musikerin ist sicherlich geprägt von ihrer nordischen Heimat, transportiert die scheinbar kühlen Songstrukturen über ihren energiegeladenen Lebensweg. Hierbei zeigt sie textlich Schnittstellen über die Zunkunft und natürlich ihrer Vergangenheit auf. Vieles wirkt fragil, aber keinesfalls hoffnungslos. Dazwischen werden aber auch Songs mit einem durchaus heiteren Hintergrund eingestreut.
Bin absoluter Fan von ihr und ihrem Musikstil! Zumal ihre Alben alle einen audiophilen Klang haben!!
Daher auch mein großer Bestand ihrer Alben.
Dann bist du ja ein wahrer Fan von ihr und deine Sammlung scheint komplett zu sein.
Ne ne, komplett ist sie nicht. Die allerersten Alben und ihr letztes von 2025 sind nicht vorhanden. Also 6 Alben, die es für mich noch zu errkundschaften gilt.
Kannte ich nicht. Die Mucke bewegt sich aber in einem Bereich, den ich mir gut anhören kann.
Leider hat sich Sängerin Jill Janus, die seit ihrer Teenagerzeit mit einer bipolaren Störung kämpfte, im Alter von 42 Jahren das Leben genommen. Drei tolle Alben hat sie uns mit ihrer Band HUNTRESS hinterlassen.
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 14:24
von Kröter
KORY CLARKE – Opium Hotel II (2010)
Re: März 2026
Verfasst: Di 17. Mär 2026, 14:40
von Emma Peel
Joe Ely "Honky Tonk Masquerade" -1978-
Americana verknüpft mit einer West Texas Honky-Tonk mit Tex-Mex- und Rockabilly Mischung.