März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Maranx
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Re: März 2026

Beitrag von Maranx »

Auch ganz neu bei mir:

Corsair"Corsair" (2013)

Habe neulich schon eine EP dieser amerikanischen Band aus Charlottesville, VA, gekauft. Nun dieses "komplette" Album mit einem Hard-Rock, der an die 70er erinnert, ein Mix von Thin Lizzy und Black Sabbath in etwa.

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Mein heutiger Start in den Tag: die britische Band Cast, von der einige Alben im Regal stehen. Leider war sie hierzulande nicht so bekannt.

Cast • Mother Nature Calls (1997)

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Weiter mit britischem Rock aus den 70ern. Auch eine Band, die richtig gut war, aber nur zwei Alben lang durchhielt. Sehr bodenständiger Sound.

No Dice • 2 Faced (1978)

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Maranx
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Re: März 2026

Beitrag von Maranx »

Beatnik hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 08:27 Weiter mit britischem Rock aus den 70ern. Auch eine Band, die richtig gut war, aber nur zwei Alben lang durchhielt. Sehr bodenständiger Sound.

No Dice • 2 Faced (1978)

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Ja, die steht auch bei mir im Regal. Lange nicht mehr gehört... :roll:
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Hawklord
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Re: März 2026

Beitrag von Hawklord »

Frankie Goes To Hollywood - Welcome To The Pleasuredome (1984)

Denke ich mir auch jeden Morgen, wenn ich die neuesten Nachrichten lese...

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Hawklord hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 09:56 Frankie Goes To Hollywood - Welcome To The Pleasuredome (1984)

Denke ich mir auch jeden Morgen, wenn ich die neuesten Nachrichten lese...

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Für mich eines der herausragenden Alben der 80er Jahre :yes:
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

The Idle Race "Time Is" -1969-

Auf ihrem dritten und letzten Album präsentieren sie ein folkrockorientiertes Album, das nach Jeff Lynnes Ausstieg eine Abkehr von ihrem früheren Psychedelic-Pop-Sound aufzeigt. Schnittmengen zu den Move's sind durchaus erkennbar.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Three Man Army "A Third Of A Lifetime" -1971-

Flockiger Hardrock der Gebrüder Curtis .....

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Mal wieder die Schwedin Louise Hoffsten im Player. Die hör ich mir ziemlich regelmässig an, weil auch die Songs, die sie für dieses Album ausgewählt hat, allererste Sahne sind. Sie stammen u.a. aus der Feder von Frankie Miller, Sam Hopkins, Willie Dixon, Larry Williams und John Lee Hooker. Feines Scheibchen.

Louise Hoffsten • Knäckebröd Blues (2002)

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Kröter
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Re: März 2026

Beitrag von Kröter »

PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS - We're the Bastards (2020)

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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Steve Harley & Cockney Rebel "Face To Face" -1977-

Sicherlich ein besonderes Livealbum, das die Vielseitigkeit von Steve Harley mit seinen Musikern beweist.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Area "Arbeit Macht Frei" -1973-

In meinen Augen eine der stärksten Jazzrock Bands aus Italien. Der Albumtitel ist allerdings völlig daneben.

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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The Nighthawks – Live in Europe
Damit wir bei den Nighthawks nicht aneinander vorbeireden, hier direkt die Besetzung der klassischen Ära: Jim Thackery (Lead-Gitarre und Gesang), Mark Wenner (Harmonica), Pete Ragusa (Drums) und Jan Zukowski (Bass).
Diese LP wurde live im Bremer Kulturzentrum Schauburg eingespielt und kam 1987 auf den Markt. Es war eine Zeit, in der in Kneipen und Konzertsälen der blaue Dunst noch zum guten Ton gehörte. Wer wissen will, wie sich eine verrauchte Kneipe um zwei Uhr morgens anfühlte und wie die Musik in einer solchen Kulisse klang, findet auf dieser Platte die Antwort. Das Feeling ist fast greifbar – ein essentielles Dokument des 80er-Jahre Blues-Revivals.
Um es direkt zu sagen: Das absolute Highlight, das Herzstück dieser LP ist das elfminütige „Black Night“. Hier zeigt sich, warum diese Truppe als einzigartige Live-Instanz galt. Das ist kein höflicher „Jazz-Blues“, sondern erdiger Roadhouse Blues, der ohne Umwege direkt in die Beine geht.
Das blinde Zusammenspiel zwischen Jimmy Thackerys aggressiver, fast schon Hendrix-artiger Gitarre und Mark Wenners virtuoser Mundharmonika bildet das emotionale Zentrum dieses Konzerts und geht richtig unter die Haut.
Auf der gesamten LP findet sich kein einziger schwacher Song. Was dieses Album zusätzlich auszeichnet, ist die wirklich erstklassige Soundqualität, die die Live-Atmosphäre perfekt einfängt. Das Beste daran: Die LP ist heute oft schon für kleines Geld – deutlich unter zehn Euro – zu bekommen.
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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Steven Wilson – The Raven That Refused to Sing (2013)

Raven ist ein modernes Prog-Referenzalbum.
Stark von den 70ern geprägt, aber ohne Retro-Kopie zu sein.
Lange, komplexe Stücke, viel Dynamik und ein klarer Fokus auf Atmosphäre und Komposition.

Die Band ist hochkarätig besetzt. Vor allem die Instrumentalarbeit ist überragend.

Zur Klangqualität: absolut Referenzniveau. Produziert von Alan Parsons, entsprechend transparent und räumlich. Jedes Instrument ist sauber ortbar, enorme Detailtiefe, große Dynamik ohne Überkompression.
Das Album ist ideal für hochwertige Anlagen.
Es zeigt Feinauflösung, Bühne und Dynamik extrem deutlich.
Gleichzeitig bleibt es musikalisch zugänglich und emotional stark.
Für mich inzwischen ein Klassiker.

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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Can – Ege Bamyasi (1972)

Ege Bamyasi ist der zugänglichste Einstieg in die Welt von Can.
Die Band bleibt experimentell, wirkt hier aber deutlich kompakter und fokussierter als auf Tago Mago.
Der typische Can-Groove steht im Mittelpunkt.
Jaki Liebezeits Schlagzeug ist präzise und hypnotisch, der Bass läuft stoisch durch, darüber legen sich Gitarren, Keyboards und Damo Suzukis eigenwilliger Gesang.
Songs wie „Vitamin C“ oder „Spoon“ sind fast schon eingängig, ohne ihre Eigenart zu verlieren.
Gerade der Bass und das Schlagzeug kommen auf guten Anlagen sehr präzise und druckvoll.
Ege Bamyasi lebt vom Groove, nicht von großen Melodien.
Ein Album, das sich schnell erschließt und trotzdem bei jedem Hören neue Details zeigt.

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

BRAIN hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 22:10 Can – Ege Bamyasi (1972)

Ege Bamyasi ist der zugänglichste Einstieg in die Welt von Can.
Die Band bleibt experimentell, wirkt hier aber deutlich kompakter und fokussierter als auf Tago Mago.
Der typische Can-Groove steht im Mittelpunkt.
Jaki Liebezeits Schlagzeug ist präzise und hypnotisch, der Bass läuft stoisch durch, darüber legen sich Gitarren, Keyboards und Damo Suzukis eigenwilliger Gesang.
Songs wie „Vitamin C“ oder „Spoon“ sind fast schon eingängig, ohne ihre Eigenart zu verlieren.
Gerade der Bass und das Schlagzeug kommen auf guten Anlagen sehr präzise und druckvoll.
Ege Bamyasi lebt vom Groove, nicht von großen Melodien.
Ein Album, das sich schnell erschließt und trotzdem bei jedem Hören neue Details zeigt.

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Würde ich auch als meinen Favoriten bezeichnen. Die Single "Spoon" war damals bei uns in der Schweiz sogar in der Radio Hitparade in den Top Ten. Mit dem Song lernte ich sie auch kennen. :yes:
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Unison "Same" -1976-

Bandmitglieder waren zuvor zum Teil bei The Blues Magoos/ The Illusion unterwegs. Rock mit einem harmonischen Background war hier ihr musikalisches Motto.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Floating Bridge "Same" -1969-

Typischer US Undergroundrock, der hier mit zwei Gitarristen agiert. Die Band ist allerdings auf Rocksongs fixiert und weniger auf vollendete Harmonien. Verwandtes von Wishbone Ash ist allerdings nicht präsent.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

BRAIN hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 22:10 Can – Ege Bamyasi (1972)

Ege Bamyasi ist der zugänglichste Einstieg in die Welt von Can.
Die Band bleibt experimentell, wirkt hier aber deutlich kompakter und fokussierter als auf Tago Mago.
Der typische Can-Groove steht im Mittelpunkt.
Jaki Liebezeits Schlagzeug ist präzise und hypnotisch, der Bass läuft stoisch durch, darüber legen sich Gitarren, Keyboards und Damo Suzukis eigenwilliger Gesang.
Songs wie „Vitamin C“ oder „Spoon“ sind fast schon eingängig, ohne ihre Eigenart zu verlieren.
Gerade der Bass und das Schlagzeug kommen auf guten Anlagen sehr präzise und druckvoll.
Ege Bamyasi lebt vom Groove, nicht von großen Melodien.
Ein Album, das sich schnell erschließt und trotzdem bei jedem Hören neue Details zeigt.

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Ein Vergleich mit dem Amon Düül II Album "Carnival in Babylon" bietet sich an, wo die Jamparts ebenfalls spürbar zurückgeschraubt wurden und die Musikstücke so einen songdienlicheren Rahmen bekamen. Der von beiden Bands vermittelte Spirit unterschied sich allerdings gewaltig. Die in Teilen immer noch ausufernde Schrägheit hatte sich Can aber weiterhin noch erhalten.
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Start in den Freitag mit den Tex-Mex Superstars, die ich glücklicherweise noch live erleben durfte: Doug Sahm, Freddy Fender, Augie Meyers und Flaco Jimenez. Leider mit dem kürzlichen Ableben von Augie Meyers nunmehr alle schon im Himmel am jammen. :cry:

Texas Tornados • 4 Aces 1996)

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