Blues und Bluesrock im Forum
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Lavender
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Slash - Orgy Of The Damned (2024)
Ein Album mit Songperlen und viel Gefühl angereichert. So etwas hätte ich Slash nicht zugetraut. Für dieses Projekt hat sich Slash eine illustre Zahl von Musikern hinzugeholt. Ich nenne mal nur Beth Hart, Paul Rodgers, Iggy Pop, Gary Clark jr. u.v.a.
Ein Album mit Songperlen und viel Gefühl angereichert. So etwas hätte ich Slash nicht zugetraut. Für dieses Projekt hat sich Slash eine illustre Zahl von Musikern hinzugeholt. Ich nenne mal nur Beth Hart, Paul Rodgers, Iggy Pop, Gary Clark jr. u.v.a.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Lavender
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Buddy Guy - The Blues Don't Lie (2022)
Ein feines Album hat Buddy Guy mit illustren Gästen 2022 herausgebracht. U.a. sind Jason Isbell, Mvis Staples, James Taylor, Elvis Costello u.v.m. Dabei.
Ein feines Album hat Buddy Guy mit illustren Gästen 2022 herausgebracht. U.a. sind Jason Isbell, Mvis Staples, James Taylor, Elvis Costello u.v.m. Dabei.
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Louder Than Hell
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Junior Wells "Southside Blues Jam" -1970-
Junior Wells u.a. mit Buddy Guy, Otis Spann und Louis Myers, wo er sich Begleitung den tiefreren Wurzeln des Chicago Blues beschrieben hatte und sie authentisch, nahbar und voller Emotionen präsentiert.

Junior Wells u.a. mit Buddy Guy, Otis Spann und Louis Myers, wo er sich Begleitung den tiefreren Wurzeln des Chicago Blues beschrieben hatte und sie authentisch, nahbar und voller Emotionen präsentiert.

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Lavender
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Couldn't Stand The Weather (1984)
Da sage mal einer, in den 80ern wurden keine guten Alben herausgebracht.
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Lavender
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Rory Gallagher- Blueprint (1973)
Rory's 3. Album.
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badger
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
ja, wenn man die RICHTIGEN Platten hört, dann gab es immer noch genug Gutes. Und hier hast Du etwas besonders Gutes (jedenfalls m.M.)
aufgelegt. Der kleine Bruder von Jimmy Vaughan hatte sich mit der o.a. schon längst selbst bewiesen und ich hatte noch das Glück in live zu
erleben.
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badger
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
was könnte man von mir Anderes erwarten, als 'Daumen hoch'.
es war nicht seine 'abgerocktete' Scheibe, aber eine seiner emotionalsten und somit genau richtig
für einen gerade unter Woman Trouble leidenden Herzkranken...
'Banker's Blues'; 'If I Had A Reason'.... das ging schon sehr tief rein....
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badger
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Steht natürlich hier, genau wie noch fast 20 andere Alben von Junior mit Buddy oder Buddy mit Junior und meistens einer TraumbesetzungLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 8. Jan 2026, 23:38 Junior Wells "Southside Blues Jam" -1970-
Junior Wells u.a. mit Buddy Guy, Otis Spann und Louis Myers, wo er sich Begleitung den tiefreren Wurzeln des Chicago Blues beschrieben hatte und sie authentisch, nahbar und voller Emotionen präsentiert.
anderer Musiker. Er war nicht der Erste, aber doch ein Urgestein der zweiten Generation von Harpisten der Chicago-Szene.
Aus meinem Earl Hooker-Buch habe ich erst gestern(!) gelernt, daß Earl den jungen Junior schon unter seine Fittiche genommen und in die
Band-Szene eingeführt hatte; lange bevor der jugendliche Buddy auftauchte.
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badger
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Eddy Boyd - And His Blues Band (Blue Horizon 1967)
wieder mal ein Grund für Experten, sich in hitzigen Diskussionen gegenseitig an den Hals zu gehen;
der Beste Blues Pianist.... Otis Spann oder Pinetop Perkins oder Eddie Boyd....(oder....)
Ich bin neutral und mag sie ALLE.
Wie Otis allerdings, wurde auch Eddie von Mike Vernon und seinem Label 'Blue Horizon' zu Aufnahmen mit weißen Eleven
ins Studio geholt, im Gegensatz zu Otis sogar zweimal; und man muß sagen, daß das Resultat absolut erstklassig war.
Eddie hat die meisten Stücke selbst geschrieben (was ja im Blues-Geschäft schon damals eher die Ausnahme war), ohne
dabei allerdings sein Piano zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Was man bei der Qualität seiner Jünger schon nachvollziehen
kann. Es glänzen: John McVie; Peter Green; John Mayall, Tony McPhee...
Für meinen Kumpel und mich, als fast schon fanatische Aynsley Dunbar-Anhänger, war auch einer der besten Drummer aus UK ein Kaufgrund!
Eddie hat es noch nicht mal nötig, einen seiner vielen, tausendfach gecoverten Hits (Third Degree; Treat Her Right, The Big Boat; 5 Long Years, etc.)
wiederzuvermarkten; allerdings covert er seinerseits Dust My Broom und Key To The Highway...
und wie gesagt, die zweite Blue Horizon-Scheibe 7936 South Rhodes mit Fleetwood Mac-Personal ist genau so gut.

wieder mal ein Grund für Experten, sich in hitzigen Diskussionen gegenseitig an den Hals zu gehen;
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Wie Otis allerdings, wurde auch Eddie von Mike Vernon und seinem Label 'Blue Horizon' zu Aufnahmen mit weißen Eleven
ins Studio geholt, im Gegensatz zu Otis sogar zweimal; und man muß sagen, daß das Resultat absolut erstklassig war.
Eddie hat die meisten Stücke selbst geschrieben (was ja im Blues-Geschäft schon damals eher die Ausnahme war), ohne
dabei allerdings sein Piano zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Was man bei der Qualität seiner Jünger schon nachvollziehen
kann. Es glänzen: John McVie; Peter Green; John Mayall, Tony McPhee...
Für meinen Kumpel und mich, als fast schon fanatische Aynsley Dunbar-Anhänger, war auch einer der besten Drummer aus UK ein Kaufgrund!
Eddie hat es noch nicht mal nötig, einen seiner vielen, tausendfach gecoverten Hits (Third Degree; Treat Her Right, The Big Boat; 5 Long Years, etc.)
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Rory nimmt in meiner Sammlung einen großen Stellenwert ein. Einmal habe ich ihn live in der Münsterlandhalle erleben dürfen. Für mich unvergesslich.badger hat geschrieben: ↑Fr 9. Jan 2026, 17:26was könnte man von mir Anderes erwarten, als 'Daumen hoch'.
es war nicht seine 'abgerocktete' Scheibe, aber eine seiner emotionalsten und somit genau richtig
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
The B.B. King Blues Band - The Soul Of The King (2019)
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Re: Blues und Bluesrock im Forum
Letztlich sollen sich die Puristen oder gar die Nerds streiten, wer der wichtigste Instrumentalist auf einem bestimmten Gerät war bzw. noch ist. Diese Schaumschlägerei hat mich nie wirklich berührt. Tatsache ist sicherlich, dass Eddie Boyd ein außergewöhner Pianist im Bereich des Blues war.badger hat geschrieben: ↑Fr 9. Jan 2026, 18:33 Eddy Boyd - And His Blues Band (Blue Horizon 1967)
wieder mal ein Grund für Experten, sich in hitzigen Diskussionen gegenseitig an den Hals zu gehen;
der Beste Blues Pianist.... Otis Spann oder Pinetop Perkins oder Eddie Boyd....(oder....)
Ich bin neutral und mag sie ALLE.
Wie Otis allerdings, wurde auch Eddie von Mike Vernon und seinem Label 'Blue Horizon' zu Aufnahmen mit weißen Eleven
ins Studio geholt, im Gegensatz zu Otis sogar zweimal; und man muß sagen, daß das Resultat absolut erstklassig war.
Eddie hat die meisten Stücke selbst geschrieben (was ja im Blues-Geschäft schon damals eher die Ausnahme war), ohne
dabei allerdings sein Piano zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Was man bei der Qualität seiner Jünger schon nachvollziehen
kann. Es glänzen: John McVie; Peter Green; John Mayall, Tony McPhee...
Für meinen Kumpel und mich, als fast schon fanatische Aynsley Dunbar-Anhänger, war auch einer der besten Drummer aus UK ein Kaufgrund!
Eddie hat es noch nicht mal nötig, einen seiner vielen, tausendfach gecoverten Hits (Third Degree; Treat Her Right, The Big Boat; 5 Long Years, etc.)
wiederzuvermarkten; allerdings covert er seinerseits Dust My Broom und Key To The Highway...
und wie gesagt, die zweite Blue Horizon-Scheibe 7936 South Rhodes mit Fleetwood Mac-Personal ist genau so gut.
Eddie Boyd selbst war bereits 53, als er diese Session mit den englischen Jungspunden einging, natürlich war John Mayall schon einen Ticken älter. Trotzdem waren hier junge Männer am Start, die den Bluesrock zu dieser Epoche für den Bereich Englands geradezu aufrollten und fortan bestimmten.
Entscheidens ist letztlich die Symbiose aus dem Zusammenspiel von älteren und jüngeren Musikern. Es ist eine gelunge und zugleich wichtige historische Veröffentlichung mit exzellentem Gitarren- und Klavierspiel und zwar nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit. Es bleibt geradliniger Chicago Piano Blues, wobei Boyds Klavierspiel dominiert und von einfühlsamen jungen Burschen die passende Begleitung erhielt.