Joni Mitchell and James Taylorat the Royal Albert Hall 1970
Vom Sommer 1970 bis zum Frühjahr 1971 war sie mit James Taylor liiert. Aus dieser Zeit stammt dieses Live-Album.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 11:14
von Kröter
Angeschwärztes Thrash-Geknüppel aus Frankreich:
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 11:19
von Zarthus
Triode - On N'A Pas Fini D'Avoir Tout Vu (1971)
Jazzrock/Progrock aus Frankreich.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 12:26
von Lavender
Zarthus hat geschrieben: ↑So 21. Sep 2025, 10:51Henri Texier - Amir (1976)
Jazz / Experimental aus Frankreich.
Wunderschön! Kannte ich nicht. Erinnerte mich atmosphärisch etwas an Alan Stivell.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 12:31
von Louder Than Hell
Popol Vuh "In den Gärten Pharaos" -1972-
Zur Abwechslung gab es heute Morgen etwas Krautiges .....
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 12:41
von Louder Than Hell
Omega "200 Years After The Last War" -1974-
Auch inter dem eisernen Vorhang tat sich musikalisch einiges .....
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 14:27
von Lavender
Foreigner -Same (1977)
20250921_141130.jpg (86.39 KiB) 224 mal betrachtet
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 14:28
von Emma Peel
George Harrison "All Things Must Pass" -1970-
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 14:32
von Emma Peel
Lavender hat geschrieben: ↑So 21. Sep 2025, 14:27Foreigner -Same (1977)
20250921_141130.jpg
Schöner Zukauf von dir und letztlich sind ihre ersten vier Alben äußerst gelungen und spielen auf Augenhöhe.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 15:19
von Louder Than Hell
Solitude Aeturnus "Beyond The Crimson Horizon" -1992-
Doomiges aus den Staaten von einer Band, die seit längerem das Zeitliche gesagnet haben dürfte. Zumindestens haben sie schon lange keinen Tonträger mehr herausgebracht.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 15:22
von Louder Than Hell
Zarthus hat geschrieben: ↑So 21. Sep 2025, 11:19Triode - On N'A Pas Fini D'Avoir Tout Vu (1971)
Jazzrock/Progrock aus Frankreich.
Das gelungene Debüt ist auch hier ansässig. Leider kam dann nichts mehr ......
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 15:54
von Kröter
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 21. Sep 2025, 15:19Solitude Aeturnus "Beyond The Crimson Horizon" -1992-
Doomiges aus den Staaten von einer Band, die seit längerem das Zeitliche gesagnet haben dürfte. Zumindestens haben sie schon lange keinen Tonträger mehr herausgebracht.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 15:58
von Kröter
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 15:58
von BRAIN
The Stone Roses (1989)
Ein Album wie ein Erdbeben.
Schon der Opener I Wanna Be Adored macht klar, dass hier eine neue Generation britischer Bands am Start ist.
Mit hypnotischem Basslauf, verhangenen Gitarrenflächen und Ian Browns lakonischem Gesang entsteht ein Sound, der zwischen Psychedelic Rock, Indie und Dance changiert
She Bangs The Drums ist die pure Euphorie und wurde schnell zur Hymne der Manchester-Szene.
Noch stärker treibt Waterfall, das in Don’t Stop wie in einem verdrehten Spiegel wiederkehrt.
Die zweite Albumhälfte liefert mit Made of Stone und This Is the One große, hymnische Songs.
Der finale Schlag ist I Am the Resurrection – ein Achtminüter, der sich in einem ekstatischen Instrumentalteil entlädt.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 17:17
von Emma Peel
Funkadelic "Let's Take It To The Stage" -1975-
Rattenscharfer Funk/ Soul .....
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 17:25
von Emma Peel
BRAIN hat geschrieben: ↑So 21. Sep 2025, 15:58The Stone Roses (1989)
Ein Album wie ein Erdbeben.
Schon der Opener I Wanna Be Adored macht klar, dass hier eine neue Generation britischer Bands am Start ist.
Mit hypnotischem Basslauf, verhangenen Gitarrenflächen und Ian Browns lakonischem Gesang entsteht ein Sound, der zwischen Psychedelic Rock, Indie und Dance changiert
She Bangs The Drums ist die pure Euphorie und wurde schnell zur Hymne der Manchester-Szene.
Noch stärker treibt Waterfall, das in Don’t Stop wie in einem verdrehten Spiegel wiederkehrt.
Die zweite Albumhälfte liefert mit Made of Stone und This Is the One große, hymnische Songs.
Der finale Schlag ist I Am the Resurrection – ein Achtminüter, der sich in einem ekstatischen Instrumentalteil entlädt.
Die Band gehörten zu einer Schar neuer Bands aus dem Bereich Manchester wie z. B. Inspiral Carpets, Primal Scream oder auch New Order, um mal einige zu nennen. Jedenfalls brachten sie mit ihrem Indie, Psych und teils Elektronik Stil nachhaltig Wind in die Szene.
Re: September 2025
Verfasst: So 21. Sep 2025, 17:36
von BRAIN
Und sie haben die 90er Welle des Britpop mit begründet.