Seite 37 von 38

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 08:46
von Emma Peel
Robert Finley "Sharecropper's Son" -2021-

Soul/ Funk vermischt mit R&B aus den Süden der Staaten von einem Künstler, der mittlerweile 74 ist.

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 09:27
von Sirius
Bild
RPWL ÷ World Through My Eyes 2005

Sleep 7:42


3 Lights 8:20


World Through My Eyes 10:05


Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 10:38
von Louder Than Hell
Jericho "Same" -1972-

Sie waren zu vor schon als die Churchills und Jericho Jones unterwegs. Sie sind auch eine der wenigen Bands aus Israel, die es zu uns nach Norddeutschland geschafft haben und sich dem härten Rock verschrieben hatten. Ihre ursprüngliche psychedelische Ausrichtung hatten sie spätestens mit diesem Album abgelegt.

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 10:41
von Beatnik
Sirius hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 09:27 Bild
RPWL ÷ World Through My Eyes 2005

Sleep 7:42


3 Lights 8:20


World Through My Eyes 10:05

Was für ein Traumalbum. Witzig: In der Hall Of Fame als RWPL geführt. Den Buchstabendreher lese ich aber tatsächlich öfters mal :lol:

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 10:43
von Hawklord
B.B. King's Blues Summit 100 - Celebrating The King Of The Blues (With Joe Bonamassa) (2026)

Bild


Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 10:44
von Louder Than Hell
Sirius hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 09:27 Bild
RPWL ÷ World Through My Eyes 2005

Sleep 7:42


3 Lights 8:20


World Through My Eyes 10:05

Zurecht wurde dieses Album abermals herausgebracht. Gerade ihre Verschmelzung aus ArtPop, ArtRock, Prog und Psych kommt mehr als überzeugend rüber.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 13:50
von Beatnik
Heute fröne ich mal wieder ein wenig dem Blues und seinen diversen Schattierungen. Grad läuft etwas Blues-A-Billy.

The Blue Rhythm Boys • At Last (1992)

Bild






Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 14:36
von Emma Peel
Shawn Phillips "Second Contribution" -1971-

US Singer/ Songwriter, der neben Folk auch etwas kräftigere Songs anstimmt ....

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 14:54
von Beatnik
Bluesrock mit Orchester, fabelhaftes Konzert für meine Ohren. Manche Soli des Meisters sind hier dermassen erhaben und voller Gefühl, dass ich Gänsehaut und Augenpipi kriege. Wunderschön. :prayer:

Joe Bonamassa • Live At The Hollywood Bowl With Orchestra (2020)

Bild






Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 16:13
von Sirius
Bild
IQ - Frequency 2009
An IQ und ihren wunderbaren Melodien kann ich mich immer wieder mit ganzem Herzen erfreuen.

One Fatal Mistake 4:50


The Province 13:42


Closer 8:13



Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 16:50
von Beatnik
Hier bluest es weiter. Das Vinyloriginal gefällt mir covermässig viel besser als dasjenige der späteren Version mit der Bandfoto.

The Blues Band • The Official Blues Band Bootleg Album (1980)

Bild






Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 17:24
von Louder Than Hell
Life "Spring" -1971-

US Band, die tief im Krautrock verwoben ist .....

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 17:40
von Beatnik
Weiter mit einer hervorragenden Blues Sängerin, die hierzulande leider weitestgehend unbekannt blieb. Die Australierin wurde hier bei diesem Auftritt von der Band Copperwine (Jeff St. John's Copperwine) begleitet.

Wendy Saddington & The Copperwine • Live (1971)

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 18:03
von Faltenrock
Ich war schon ein großer Fan von Darryl Way, als er noch bei Curved Air spielte.

Darryl Way's Wolf - Canis Lupus


Bild








Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 19:11
von Tranceformer
Bild
The Byrds – History Of The Byrds (DLP, CBS)
Diese Compilation erschien 1973 zu einem spannenden Wendepunkt: Während sich die Besetzung um Roger McGuinn gerade auflöste, drängte das Reunion-Album der fünf Gründungsmitglieder bei Asylum Records auf den Markt. CBS nutzte die Gunst der Stunde und veröffentlichte diese Best-of-Sammlung, um eindrucksvoll zu demonstrieren, wer die eigentliche Hoheit über den legendären Back-Katalog der Band besaß.
Im Vergleich zu Standard-Sammlungen geht diese Doppel-LP deutlich tiefer. Mit insgesamt 28 Songs deckt sie die gesamte Ära von 1965 bis 1971 ab – eine Reise vom glitzernden Jingle-Jangle-Folk-Rock bis zum erdigen Country-Rock der Spätphase. Für Sammler besonders wertvoll: Perlen wie David Crosbys „Lady Friend“, die auf den regulären Studioalben oft fehlten, haben hier ihren verdienten Platz gefunden.
Das Cover-Design ist bereits ein Statement für sich. Der berühmte „Family Tree“ (Stammbaum) im Innenteil visualisiert das „Drehtür-Prinzip“ der Byrds und zeigt auf einen Blick, wie Legenden wie Gram Parsons, Chris Hillman und Clarence White die Band prägten.
LP 1 (Seite A): Der Auftakt ist klassisch. Wenn bei „Mr. Tambourine Man“ die 12-saitige Rickenbacker erklingt, ist der Sound der 60er sofort präsent. Die elektrische Transformation von Bob Dylans Lyrik sorgt auch heute noch für Gänsehaut.
LP 1 & 2 (Seite B & C): Hier wird es experimentell. Mit „Eight Miles High“ tauchen wir tief in den frühen Psychedelic-Rock ein, gefolgt von einem radikalen Schwenk Richtung Nashville mit Auszügen aus Sweetheart of the Rodeo. Es ist faszinierend zu hören, wie dieselbe Band erst den Weltraum und dann die Prärie besang.
LP 2 (Seite D): Das furiose Finale widmet sich der Ära des Gitarren-Genies Clarence White. Der Sound wirkt hier deutlich rockiger und kompakter. „Chestnut Mare“ steht als Herzstück dieser Phase exemplarisch dafür, dass Roger McGuinn auch ohne die Ur-Besetzung magische Momente erschaffen konnte:
Fazit:
Die History of The Byrds ist weit mehr als eine bloße Hitsammlung; sie ist ein historisches Dokument in exzellenter Klangqualität. Die CBS-Pressungen der 70er Jahre überzeugen durch einen warmen, dynamischen Sound mit ordentlich Druck.
Das Beste daran: Dieses Stück Musikgeschichte ist heute noch in hervorragendem Zustand zu einem fairen Preis erhältlich. Wer nicht auf Flohmärkten oder Plattenbörsen suchen möchte, kann das Album im Netz oft schon für unter 10 Euro (inkl. Versand) ergattern.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 19:15
von Beatnik
Jetzt dann noch eben den Blues wegwischen. :D

Ramones • Road To Ruin (1978)

Bild




Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 20:57
von Zarthus
Benoît Martiny Band - Live In Germany (2025)

Die BMB weiß mit ihren Twin-Saxes auf ganzer Linie zu überzeugen. Drummer und Bandleader Benoît Martiny aus Luxemburg weiß seine Kollegen aus NL und Ungarn auf unnachahmbare Weise in diesem Jazzrock Getöse zu begleiten. Eine Band, die live absolut GEIL sind!! 8-)

Bild

Hier ein Hörbeispiel aus 2020 welches nicht vom Album stammt, aber der Song ist auch mit drauf. Noch mit Michel Pilz (R.I.P.), der die Band ab und zu begleitet.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 21:25
von Maranx
Beatnik hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 16:50 Hier bluest es weiter. Das Vinyloriginal gefällt mir covermässig viel besser als dasjenige der späteren Version mit der Bandfoto.

The Blues Band • The Official Blues Band Bootleg Album (1980)





Mir auch Marcel! :beer:
Aber ich habe auch diese Amiga-Scheibe von denen...

Bild

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 22:37
von Emma Peel
Old Californio "Westering Again" -2009-

Zum Tagesabschluss noch ein wenig Americana von einer Band, die es leider seit über 10 Jahren nicht mehr gibt. Ihre in der Schnittmenge der Jayhawks bzw. Gram Parsons angesiedelte Musik deckt zudem verschiedene Stilarten ab, weiß somit eine zeitliche Verbindung aus dem Zeitfenster der Ende 60er bis in die heutige Zeit herzustellen.

Bild






Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 28. Feb 2026, 23:18
von BRAIN
Sandy Denny – Sandy (1972)

Sandy ist das reifste und geschlossenste Soloalbum von Sandy Denny.
Die Songs verbinden britischen Folk mit warmen Westcoast-Farben, getragen von einer Stimme, die zugleich klar, melancholisch und vollkommen präsent ist.
Die Arrangements sind sorgfältig gebaut, mit Piano, Akustikgitarren und dezenten Orchesterakzenten, die nie überladen wirken.

Bild