Heute beginne ich den Tag mal mit Musik aus Schweden.
Änglagard - Ur Vilande
Album: Vilijans Öga (2012)
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Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 10:01
von Emma Peel
Pretenders "Learning To Crawl" -1984-
Chrissie Hynde mit ihrer markanten Stimme ist auch hier der Wegweiser für die ausgefeilten Kompositionen, die leicht und locker auf den Weg gebracht werden. Zudem wird sie in diesem Jahr 75 und mischt vorne immer noch mit ......
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 10:39
von Hawklord
David Gilmour - The Luck And Strange Concerts (2025)
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 12:12
von Lavender
Bob Dylan - Desire
Am 5. Januar 1976 brachte Bob Dylan sein Album "Desire" heraus. Das Teil ist tatsächlich schon 50 Jahre alt. Damals habe ich mir das Album sofort zugelegt. Ich war damals zu Besuch bei einer Freundin und hiermit verbinde ich das Album. Desire ist mein Lieblingsalbum von Dylan. Großartig sind "Hurricane", "One More Cup Of Coffee", "Joey" "Sara" und "Black Diamond Bay".
Bob Dylan - Desire (1976).jpg (62.78 KiB) 166 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 12:21
von Louder Than Hell
Damnation Of Adam Blessing "The Second Damnation" -1970-
US Hardrock nach alter Machart .....
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 12:36
von Lavender
Blue Öyster Cult - Agents of Fortune
Auch dieses Album ist 50 Jahre alt. Es erschien am 1. Januar 1976. Es handelt sich um das vierte Album der amerikanischen Band.
Blue Öyster Cult - Agents Of Fortune.jpg (46.47 KiB) 157 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 12:37
von Alexboy
Roy Buchanan: Live Stock - 1975 - Bluesrock aus Ozark, Arkansas
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 12:58
von Alexboy
John Mayall & The Bluesbreakers And Friends: 70th Birthday Concert - 2003 - BluesRock aus UK
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 13:09
von badger
Lavender hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 12:12Bob Dylan - Desire
Am 5. Januar 1976 brachte Bob Dylan sein Album "Desire" heraus. Das Teil ist tatsächlich schon 50 Jahre alt. Damals habe ich mir das Album sofort zugelegt. Ich war damals zu Besuch bei einer Freundin und hiermit verbinde ich das Album. Desire ist mein Lieblingsalbum von Dylan. Großartig sind "Hurricane", "One More Cup Of Coffee", "Joey" "Sara" und "Black Diamond Bay".
Ein Klassiker in der Tat, der sich trotz seiner 50 Jahre nicht abgenutzt hat, wie ich vor einigen Tagen beim Anhören wieder bestätigt fand.
Wenn man sich überlegt, daß Bob zu diesem Zeitpunkt schon 15 Jahre zugange war und trotzdem immer noch gute Ideen auf Lager hatte....
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 13:19
von badger
Thee Fourgiven - It Ain't Pretty Down Here (Dionysos 1986)
Als es Mitte der 80er mit der Neo-Garage losging, waren Rich Coffee und zwei Kumpels aus L.A. in der ersten Reihe
und gefielen mir schon deshalb besser als viele andere, weil sie nicht coverten, sondern eigene Ideen umsetzten.
Ein bißchen psych hört man auch noch.
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 15:03
von Faltenrock
Rock mit Herz und Seele
Screamin' Cheetah Wheelies
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 15:28
von Maranx
Faltenrock hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 15:03
Rock mit Herz und Seele
Screamin' Cheetah Wheelies
Ooooh, das diese Band hier auftaucht!!!
Neben diesem Debut-Album habe ich noch das Nachfolgealbum "Magnolia" von 1997.
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 15:40
von Zarthus
Locomotiv GT - Locomotiv GT (1971)
Progrock / Rock aus Ungarn.
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 15:41
von Emma Peel
The Style Council "Café Bleu" -1984-
Ein wandelbarer Paul Weller, die hier zusammen mit Mick Talbot in die Welt des Soul Jazz, Lounge Rock hineintaucht
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 16:53
von Tranceformer
Timsen – Vun hier
Hans-Timm „Timsen“ Hinrichsen ist vielen vor allem als die markante Reibeisenstimme der Shanty-Rock-Giganten Santiano bekannt. Mit seinem Soloalbum „Vun hier“, das am 25. April 2025 erschien, schlägt er jedoch leisere Töne an.
Während er mit Santiano die ganz großen Arenen bespielt, geht es solo eine Nummer kleiner und deutlich intimer zu. Das gesamte Album steht unter dem Motto „Back to the Roots“. Als Bauernsohn vom Lande ist Plattdeutsch für Hinrichsen keine künstliche „Verkleidung“, sondern seine echte Muttersprache – und das hört man jedem Titel an.
Besonders spannend wird das Album durch die hochkarätige Gästeliste. Timsen hat sich eine illustre Runde ins Studio geholt:
Hannes Ringlstetter & Max von Milland (für das süddeutsche Flair)
Wolfgang Niedecken (BAP)
Stefanie Heinzmann (Schweiz)
Ina Regen (Österreich)
Maschine (Puhdys-Legende)
Das Faszinierende dabei: Timsens Plattdeutsch und die Dialekte seiner Gäste harmonieren prächtig. Es ist ein echtes Plädoyer für Regionalität, die eben auch überregional hervorragend funktioniert.
Stilistisch bewegt sich das Werk in einem Mix aus Folk, Country und Singer-Songwriter-Pop. Es ist angenehm hörbare „leichte Kost“ im besten Sinne, die beim Zuhören schlichtweg Spaß bereitet. Auch wenn man – wie ich – mit Plattdeutsch eigentlich nichts am Hut hat, erschließen sich die Texte und die Emotionen dahinter fast von selbst.
Fazit: „Vun hier“ ist guter, ehrlicher Pop mit Tiefgang und norddeutschem Herzschlag. Meine Empfehlung: Einfach reinhören und Spaß haben!
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 17:38
von Tranceformer
Zanki – Jetzt komm ich
Ein Fundstück mit Seltenheitswert: Edo Zankis 1977er Album „Jetzt komm’ ich“. Obwohl die LP schon in meinem Regal steht, musste ich bei diesem Second-Hand-Schnäppchen einfach zugreifen. Zanki leistete hier echte Pionierarbeit, indem er die deutsche Sprache mit Soul und Funk verheiratete – eine Seltenheit in der damaligen Zeit von Schlager und Rock.
Schon der Opener „Viertel vor neun, viertel vor zehn“ gibt die Richtung vor, gefolgt von Highlights wie „Inseltraum“. Die B-Seite steht dem in nichts nach: Besonders „Kommt an Bord“ besticht durch mitreißende Grooves und erstklassige Bläsersätze. Ein zeitloser Klassiker mit einem extrem warmen, analogen Klangbild, der heute noch genauso viel Spaß macht wie damals.
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 17:59
von Alexboy
Frank Zappa: Zappa In New York - 1977 -
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 18:10
von Louder Than Hell
Pugsley Munion "Just Like You" -1969-
Bluesiger Rock aus den Staaten. Die Band fristete auch nur das Dasein einer Eintagsfliege .....
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 18:17
von Louder Than Hell
Alexboy hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 17:59Frank Zappa: Zappa In New York - 1977 -
Ein Livewerk, das auf jede Insel gehört. Auch live werden die Studiosongs in wunderbaren Farben ausgemalt.
Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 18:35
von Maranx
Ist mir eben in die Finger gefallen...
Joscho Stephan's Acoustic Rhythm (2013)
Und ich bin überrascht über diese modernen jazzigen Musikstil der deutschen Truppe, der aber auch andere Stile inne hat. Joscho selbst ist hörbar ein Freund der Gypsy-Gitarre, die er aber gekonnt und nicht aufdringlich in diesen modernen Jazz integriert. Mal klingt er wie George Benson, mal sind Passagen ähnlich Volker Kriegel zu hören, mal gibt es Santana-Anleihen. Ein tolles kurzweiliges Album! Die Band:
Guitar – Joscho Stephan
Bass – Nico Brandenburg
Drums, Percussion – Thomas Kukulies
Keyboards, Piano – Sebastian Gahler
Als Gastmusiker:
Flute – Domingo Patricio (festes Mitglied bei Paco de Lusia Band)