Januar 2026
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Lavender
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Re: Januar 2026
Joe Bonamassa - Live At The Hollywood Bowl With Orchestra (2024)
Bei mir gibt es vor dem Handballspiel noch etwas von Joe Bonamassa für die Ohren. Dieses Livealbum mit einem Orchester ist wie fast immer bei Joe Bonamassa ein Riesenspaß.
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„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Maranx
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Re: Januar 2026
Stephen Stills - "Man Alive!" (2005)
Neu im Regal und ich bin begeistert. Bin sowieso ein dicker Fan von ihm. Hier höre ich einen modernen Stills, der aber auch wie in alten Zeiten klingt.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Lavender
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Re: Januar 2026
Tedeschi Trucks Band - I Am The Moon - IV. Farewell ( 2022)
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Emma Peel
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Re: Januar 2026
Lou Reed "Transformer" -1972-
Melancholisch, ruhig, aber irgendwie durchdringend. Das 2. Soloalbum wurde maßgeblich angereichert durch das Gespann Ronson und Bowie, die zum lässigen aber durchaus farbenfrohen Stil des Albums beigetragen haben. Aber letztlich ist es der Gesang von Lou Reed, der die Stimmung vermittelt.

Melancholisch, ruhig, aber irgendwie durchdringend. Das 2. Soloalbum wurde maßgeblich angereichert durch das Gespann Ronson und Bowie, die zum lässigen aber durchaus farbenfrohen Stil des Albums beigetragen haben. Aber letztlich ist es der Gesang von Lou Reed, der die Stimmung vermittelt.

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Emma Peel
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Pappo' s Blues "Volumen1" -1971-
Pappo war die Leitfigur dieser Band und hat sein musikales Umfeld in Argentinien maßgeblich mit seinem Stil beeeinflußt. Der etwas kantige Stil vereint sicherlich Schnittmengen von Rory Gallagher und Johnny Winter. Gerade dieses gilt als Meilenstein des argentinischen Heavy-Blues-Rock und wird für seine rohe Energie, sein innovatives Gitarrenspiel und die Verschmelzung von Blues und Psychedelic Rock abgefeiert. Manches mag ungestüm rüberkommen, aber gerade sein roher und zugleich leidenschaftler Faktor zeichnen seinen Stil aus. Zudem war er leicht aufbrausend und es soll wohl auch zu handfesten Auseinandersetzungern gekommen sein. Letztlich stand aber seine Musik im Mittelpunkt, die er auch auf Alben von Manal, Aeroblus oder Los Gatos zum Einstz brachte.

Pappo war die Leitfigur dieser Band und hat sein musikales Umfeld in Argentinien maßgeblich mit seinem Stil beeeinflußt. Der etwas kantige Stil vereint sicherlich Schnittmengen von Rory Gallagher und Johnny Winter. Gerade dieses gilt als Meilenstein des argentinischen Heavy-Blues-Rock und wird für seine rohe Energie, sein innovatives Gitarrenspiel und die Verschmelzung von Blues und Psychedelic Rock abgefeiert. Manches mag ungestüm rüberkommen, aber gerade sein roher und zugleich leidenschaftler Faktor zeichnen seinen Stil aus. Zudem war er leicht aufbrausend und es soll wohl auch zu handfesten Auseinandersetzungern gekommen sein. Letztlich stand aber seine Musik im Mittelpunkt, die er auch auf Alben von Manal, Aeroblus oder Los Gatos zum Einstz brachte.

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Maranx
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Re: Januar 2026
Auch neu im Regal...
CPR (Crosby Pevar Raymond) – "Live At The Wiltern" (1998)
Was für ein klasse Live-Album! Was die 5 Musiker da präsentieren ist phänomenal gut. Man hört eine absolut harmonische Truppe, im Gesang wie auch an den Instrumenten. Irre gute Gitarrenarbeit von Jeff Pevar. Und dann die fantastischen Versionen von bekannten Tracks, wie Long Time Gone, Dejá Vu, Ohio und Almost Cut My Hair, die einen positiv überraschen. Als Gastmusiker bei zwei Tracks dabei: Graham Nash. Und alles in einem super Soundgewand!

CPR (Crosby Pevar Raymond) – "Live At The Wiltern" (1998)
Was für ein klasse Live-Album! Was die 5 Musiker da präsentieren ist phänomenal gut. Man hört eine absolut harmonische Truppe, im Gesang wie auch an den Instrumenten. Irre gute Gitarrenarbeit von Jeff Pevar. Und dann die fantastischen Versionen von bekannten Tracks, wie Long Time Gone, Dejá Vu, Ohio und Almost Cut My Hair, die einen positiv überraschen. Als Gastmusiker bei zwei Tracks dabei: Graham Nash. Und alles in einem super Soundgewand!

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Re: Januar 2026
Saga "To Whom It Concerns" -1976-
Verträumter Rock aus den Niederlanden, der bisweilen an die frühen Genesis erinnert ...

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Hawklord
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Re: Januar 2026
Ad Vanderveen And The O'Neils - Live Labor (2013)
Ich starte heute mit dem niederländischen Neil Young.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
El Ritual "Same" -1971-
Eine Rockband aus Mexiko, die sich kurz nach Erscheinen des Albums bereits auflöste. Neben Rock, Psych sind auch einige Latinelemente entzhalten.

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Faltenrock
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Re: Januar 2026
Butts Band "Same" -1973-
Robby Krieger, John Densmore und u. a. Jess Roden bei einer Zusammenkunft, die nur für kurze Zeit währte ....

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Alexboy
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Zarthus
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Louder Than Hell
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

The Hollies – Another Night
Wir schreiben das Jahr 1975 und stecken mitten in der Ära des Soft-Rock. Allan Clarke war gerade erst zu den Hollies zurückgekehrt und hatte mit „The Air That I Breathe“ prompt einen zeitlosen Welthit gelandet. In dieser Aufbruchstimmung entstand das neue Album: „Another Night“.
Wer dieses Werk als den ultimativen „Knaller“ oder das alles überragende Überalbum bezeichnet, liegt vermutlich falsch. Dennoch ist es ein sehr solides, perfekt in seine Zeit passendes Dokument. Es ist sauber – um nicht zu sagen glatt – produziert; eine typische, hochglanzpolierte Arbeit aus den Abbey Road Studios.
Doch das Album hat definitiv seine Stärken:
Der Titelsong: Ein fantastischer Opener mit einem treibenden, fast schon leicht düsteren West-Coast-Vibe. Er erinnert in seiner Attitüde eher an Fleetwood Mac oder die Eagles als an die klassischen „Beat-Hollies“.
„I'm Down“: Ein oft unterschätzter Rock-Track, der eindrucksvoll unterstreicht, dass Clarke damals eine der besten Stimmen der Rockgeschichte besaß.
„Sandy“: Eine wunderschöne Ballade aus der Feder von Bruce Springsteen, die eine sehr intime Atmosphäre schafft.
Gemessen an Meilensteinen wie „Evolution“ ist „Another Night“ vielleicht kein revolutionäres Meisterwerk, aber ein handwerklich perfektes Album. Es ist der ideale Begleiter für einen entspannten Abend: Die Harmonien sitzen erwartungsgemäß perfekt, die Instrumentierung ist erstklassig und Allan Clarkes Stimme befand sich 1975 auf einem absoluten Gipfelpunkt. Kein Umsturz der Musikgeschichte, aber ein extrem „gut hörbares“ Vergnügen.
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Hawklord
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Re: Januar 2026
Die Tochter von Otis Taylor. Zweimal live erlebt, beim zweiten Konzert mit Jack Moore (Sohn von Gary Moore) an der Gitarre.







