Joe Bonamassa - Live At The Hollywood Bowl With Orchestra (2024)
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Bei mir gibt es vor dem Handballspiel noch etwas von Joe Bonamassa für die Ohren. Dieses Livealbum mit einem Orchester ist wie fast immer bei Joe Bonamassa ein Riesenspaß.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 21:06
von Maranx
Stephen Stills - "Man Alive!" (2005)
Neu im Regal und ich bin begeistert. Bin sowieso ein dicker Fan von ihm. Hier höre ich einen modernen Stills, der aber auch wie in alten Zeiten klingt.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 22:34
von Lavender
Tedeschi Trucks Band - I Am The Moon - IV. Farewell ( 2022)
20260126_222852.jpg (46.23 KiB) 194 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 22:35
von Emma Peel
Lou Reed "Transformer" -1972-
Melancholisch, ruhig, aber irgendwie durchdringend. Das 2. Soloalbum wurde maßgeblich angereichert durch das Gespann Ronson und Bowie, die zum lässigen aber durchaus farbenfrohen Stil des Albums beigetragen haben. Aber letztlich ist es der Gesang von Lou Reed, der die Stimmung vermittelt.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 22:37
von Emma Peel
Lavender hat geschrieben: ↑Mo 26. Jan 2026, 22:34Tedeschi Trucks Band - I Am The Moon - IV. Farewell ( 2022)
20260126_222852.jpg
Der Viererpack der Band ist klasse .....
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 23:35
von Louder Than Hell
Pappo' s Blues "Volumen1" -1971-
Pappo war die Leitfigur dieser Band und hat sein musikales Umfeld in Argentinien maßgeblich mit seinem Stil beeeinflußt. Der etwas kantige Stil vereint sicherlich Schnittmengen von Rory Gallagher und Johnny Winter. Gerade dieses gilt als Meilenstein des argentinischen Heavy-Blues-Rock und wird für seine rohe Energie, sein innovatives Gitarrenspiel und die Verschmelzung von Blues und Psychedelic Rock abgefeiert. Manches mag ungestüm rüberkommen, aber gerade sein roher und zugleich leidenschaftler Faktor zeichnen seinen Stil aus. Zudem war er leicht aufbrausend und es soll wohl auch zu handfesten Auseinandersetzungern gekommen sein. Letztlich stand aber seine Musik im Mittelpunkt, die er auch auf Alben von Manal, Aeroblus oder Los Gatos zum Einstz brachte.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 23:42
von Maranx
Auch neu im Regal...
CPR (Crosby Pevar Raymond) – "Live At The Wiltern" (1998)
Was für ein klasse Live-Album! Was die 5 Musiker da präsentieren ist phänomenal gut. Man hört eine absolut harmonische Truppe, im Gesang wie auch an den Instrumenten. Irre gute Gitarrenarbeit von Jeff Pevar. Und dann die fantastischen Versionen von bekannten Tracks, wie Long Time Gone, Dejá Vu, Ohio und Almost Cut My Hair, die einen positiv überraschen. Als Gastmusiker bei zwei Tracks dabei: Graham Nash. Und alles in einem super Soundgewand!
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 10:03
von Emma Peel
Saga "To Whom It Concerns" -1976-
Verträumter Rock aus den Niederlanden, der bisweilen an die frühen Genesis erinnert ...
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 10:05
von Hawklord
Ad Vanderveen And The O'Neils - Live Labor (2013)
Ich starte heute mit dem niederländischen Neil Young.
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 12:27
von Louder Than Hell
El Ritual "Same" -1971-
Eine Rockband aus Mexiko, die sich kurz nach Erscheinen des Albums bereits auflöste. Neben Rock, Psych sind auch einige Latinelemente entzhalten.
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 13:09
von Faltenrock
Ein Inselalbum
Buddy Miles - Live
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 15:01
von Emma Peel
Butts Band "Same" -1973-
Robby Krieger, John Densmore und u. a. Jess Roden bei einer Zusammenkunft, die nur für kurze Zeit währte ....
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 15:17
von Alexboy
Pristine: Detoxing - 2011 - Blues/HardRock aus Norwegen
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 15:29
von Alexboy
Laura Cox Band: Hard Blues Shot - 2017 - BluesHardRock aus Frankreich
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 15:35
von Alexboy
Cassie Taylor: Out Of My Mind - 2013 - BluesRock aus USofA
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 16:20
von Zarthus
Pell Mell - From The New World (1973)
Prog mit Einflüssen klassischer Musik.
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 17:09
von Zarthus
Necronomicon - Tips Zum Selbstmord (1972)
Kraut aus Aachen.
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 17:29
von Louder Than Hell
Miracle Workers "Inside Out" -1985-
Neogaragenklänge aus Portland .....
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 18:29
von Tranceformer
The Hollies – Another Night
Wir schreiben das Jahr 1975 und stecken mitten in der Ära des Soft-Rock. Allan Clarke war gerade erst zu den Hollies zurückgekehrt und hatte mit „The Air That I Breathe“ prompt einen zeitlosen Welthit gelandet. In dieser Aufbruchstimmung entstand das neue Album: „Another Night“.
Wer dieses Werk als den ultimativen „Knaller“ oder das alles überragende Überalbum bezeichnet, liegt vermutlich falsch. Dennoch ist es ein sehr solides, perfekt in seine Zeit passendes Dokument. Es ist sauber – um nicht zu sagen glatt – produziert; eine typische, hochglanzpolierte Arbeit aus den Abbey Road Studios.
Doch das Album hat definitiv seine Stärken:
Der Titelsong: Ein fantastischer Opener mit einem treibenden, fast schon leicht düsteren West-Coast-Vibe. Er erinnert in seiner Attitüde eher an Fleetwood Mac oder die Eagles als an die klassischen „Beat-Hollies“.
„I'm Down“: Ein oft unterschätzter Rock-Track, der eindrucksvoll unterstreicht, dass Clarke damals eine der besten Stimmen der Rockgeschichte besaß.
„Sandy“: Eine wunderschöne Ballade aus der Feder von Bruce Springsteen, die eine sehr intime Atmosphäre schafft.
Gemessen an Meilensteinen wie „Evolution“ ist „Another Night“ vielleicht kein revolutionäres Meisterwerk, aber ein handwerklich perfektes Album. Es ist der ideale Begleiter für einen entspannten Abend: Die Harmonien sitzen erwartungsgemäß perfekt, die Instrumentierung ist erstklassig und Allan Clarkes Stimme befand sich 1975 auf einem absoluten Gipfelpunkt. Kein Umsturz der Musikgeschichte, aber ein extrem „gut hörbares“ Vergnügen.
Re: Januar 2026
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 20:44
von Hawklord
Alexboy hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 15:35Cassie Taylor: Out Of My Mind - 2013 - BluesRock aus USofA
Die Tochter von Otis Taylor. Zweimal live erlebt, beim zweiten Konzert mit Jack Moore (Sohn von Gary Moore) an der Gitarre.