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Re: März 2026

Verfasst: So 29. Mär 2026, 22:58
von BRAIN
James Yorkston - The Year Of The Leopard (2006)

The Year Of The Leopard war Yorkstons drittes Studioalbum und das erste, dass er ohne The Athletes eingespielt hat.
Produziert wurde es von Rustin Man.
Die Platte wirkt zurückgenommener, offener und viel stiller als vieles, was sonst unter Folk läuft.

Mich packt an dem Album vor allem diese unaufdringliche Art.
Die Songs stehen einfach da, mit Akustikgitarre, etwas Piano, dezenten Arrangements und dieser leicht spröden Stimme, die gerade deshalb glaubwürdig wirkt.
Besonders stark finde ich, wie Yorkston Melancholie und Wärme zusammenbringt.
Ein Album, dass sich langsam unter die Haut schiebt und dann dort bleibt.
Für mich ist The Year Of The Leopard eine dieser Platten, die man leicht unterschätzen kann, weil sie nicht sofort Alarm macht.


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Re: März 2026

Verfasst: So 29. Mär 2026, 23:11
von Lavender
Joe Bonamassa - Redemption (2018)
20260329_230506.jpg
20260329_230506.jpg (41.68 KiB) 137 mal betrachtet
Ein feines Album. Mein Lieblingssong hierauf ist "The Ghost Of Macon Jones". Er klingt sehr frisch und hat popige Countryanteil. Geht sehr gut ins Ohr.






Re: März 2026

Verfasst: So 29. Mär 2026, 23:14
von Louder Than Hell
Black Sabbath "Master Of Reality" -1971-

Mein Inselscheibchen von ihnen, obwohl mir natürlich auch ihre ersten beiden Alben bestens gefallen haben.

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Re: März 2026

Verfasst: So 29. Mär 2026, 23:58
von Louder Than Hell
Orchid "Capricorn" -2011-

Wer vom Doom noch eines auf die Mütze haben will, bekommt von dieser US Band noch einen Nachschlag. Natürlich tritt auch hier die okkulte Atmosphäre und die einprägsamen Riffs hervor und entwickelt sich zu einem Freudenfest für Doom-Metal-Fans. Letztlich war das Schaf Dolly auch nur ein Clon .....

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 08:04
von Beatnik
BRAIN hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 22:58 James Yorkston - The Year Of The Leopard (2006)

The Year Of The Leopard war Yorkstons drittes Studioalbum und das erste, dass er ohne The Athletes eingespielt hat.
Produziert wurde es von Rustin Man.
Die Platte wirkt zurückgenommener, offener und viel stiller als vieles, was sonst unter Folk läuft.

Mich packt an dem Album vor allem diese unaufdringliche Art.
Die Songs stehen einfach da, mit Akustikgitarre, etwas Piano, dezenten Arrangements und dieser leicht spröden Stimme, die gerade deshalb glaubwürdig wirkt.
Besonders stark finde ich, wie Yorkston Melancholie und Wärme zusammenbringt.
Ein Album, dass sich langsam unter die Haut schiebt und dann dort bleibt.
Für mich ist The Year Of The Leopard eine dieser Platten, die man leicht unterschätzen kann, weil sie nicht sofort Alarm macht.


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Grade mal reingehört, das gefällt mir sehr gut. Ich kenne nur Rustin Man, den Produzenten (von Beth Gibbons), nicht aber James Yorkston. Hab ich mir notiert. :yes:

Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 08:33
von Hawklord
Genesis - (Förmchen-Cover) (1983)

Der langsame Niedergang ließ sich nicht verleugnen. Mit "Home By The Sea" und dem Instrumental "Second Home By The Sea" gelang ihnen noch ein Geniestreich.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 09:35
von Emma Peel
The Chambers Brothers "The Time Has Come" -1967-

Funk/ Soul dazu mit einem Psych-Highligh der Extraklasse.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 10:20
von Louder Than Hell
Hawklord hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 08:33 Genesis - (Förmchen-Cover) (1983)

Der langsame Niedergang ließ sich nicht verleugnen. Mit "Home By The Sea" und dem Instrumental "Second Home By The Sea" gelang ihnen noch ein Geniestreich.

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Sicherlich war es aus heutiger Sicht eine gelungene Mainstram Produktion, die dem damaligen Zeitgeist wiederspiegelte. Meins war es aber schon lange nicht mehr.

Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 10:29
von Louder Than Hell
Epitaph "Same" -1971-

Die im Jahre 1969 gegründete Band war immer mit der Stadt Dortmund verwurzelt. Noch ein Phänomen prägte diese Band, denn sie bestand aus zwei englischen und zwei deutschen Musikern. Englische Sänger waren damals keine Ausnahme in der in Deutschland aufkeimenden Rockmusik, wenn man beispielsweise an Bands wie Blackwater Park oder 2066 & Then denkt.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 10:44
von Zarthus
Trol - Oskar II (1979)

Mit Ausnahme des Openers (Pop) bekommt man hier Folk/Folkrock auf den Teller. Trol stammten aus Belgien und haben zwei Alben eingespielt. Dieses hier ist das zweite Album.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 10:51
von Zarthus
Louder Than Hell hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 10:29 Epitaph "Same" -1971-

Die im Jahre 1969 gegründete Band war immer mit der Stadt Dortmund verwurzelt. Noch ein Phänomen prägte diese Band, denn sie bestand aus zwei englischen und zwei deutschen Musikern. Englische Sänger waren damals keine Ausnahme in der in Deutschland aufkeimenden Rockmusik, wenn man beispielsweise an Bands wie Blackwater Park oder 2066 & Then denkt.

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Krautrock (oder die in Deutschland Ende der 60iger aufkeimende Rockmusik), der sich gerade zu Beginn absetzen wollte von britischen und amerikanischen Einflüssen wird hier auf eine meiner Meinung nach recht fade Art und Weise von gerade diesen Einflüssen heimgesucht. Blackwater Park und 2066 & Then haben das immerhin deutlich eindrucksvoller geschafft.
Stand jetzt hat es keine Epitaph-Scheibe in meine Sammlung geschafft. :shifty:

Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 11:18
von Zarthus
La Bamboche - Quitte Paris (1977)

Französischer Folk aus Lyon. Das dritte von ihren insgesamt fünf Alben.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 11:25
von Louder Than Hell
Baby Grandmothers "Same" -1971-

Gitarren orientierter Psych aus Schweden, der leider keine Fortsetzung fand.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 11:56
von Kröter
Louder Than Hell hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 23:58 Orchid "Capricorn" -2011-

Wer vom Doom noch eines auf die Mütze haben will, bekommt von dieser US Band noch einen Nachschlag. Natürlich tritt auch hier die okkulte Atmosphäre und die einprägsamen Riffs hervor und entwickelt sich zu einem Freudenfest für Doom-Metal-Fans. Letztlich war das Schaf Dolly auch nur ein Clon .....

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Ist sehr schade, dass von denen nach zwei Alben und ner Handvoll EP's nichts mehr kam. 2015 auffem Freak Valley live gesehen, danach richtig angefixt gewesen.
Das letzte Lebenszeichen auf FB kam im Oktober 2021: "Hope to see you again in 2022! Orchid lives...".

Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 11:58
von Kröter
ENTOMBED - To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth (1997)

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 14:12
von Faltenrock
Folkpop aus Norwegen

Minor Majority - Reasons to Hang Around

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 14:55
von Kröter
NEUROSIS - Live at Roadburn 2007

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 15:34
von Alexboy
Dewolff : Wolffpack - 2021 - Rock aus den Niederlanden :beer:


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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 15:50
von Emma Peel
McLuhan "Anomaly" -1972-

Die aus Chicago stammende Band wechselt häufig zwischen langsamen, zarten Passagen und ausgelassener Jazz-Fusion, wo das Tempo spürbar angezogen wird. Statt satter Geitarrenklänge stehen hier mehr die Bläsersätze im Vordergrund. Fans der frühen Blood, Sweat & Tears und Chicago könnten Gefallen daran finden.

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Re: März 2026

Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 15:58
von Alexboy
Hamburg Spinners: Skorpion Im Stiefel Funk/Jazz aus Hamburg :beer:


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