Re: Januar 2026
Verfasst: Sa 31. Jan 2026, 17:50
Big Mama Thornton With Muddy Waters Blues Band: Big Mama Thornton And The Chicago Blues Band - 1967 - Blues aus Ariton, Alabama




THE MOLOTOVS - Wasted On Youth (2026) |


Stimmungsvoller Übergang zum Countryrock, wobei die psychedelischen Jams durchaus beibehalten wurden. Insofern stehen die scheinbar kürzeren Songs wie „Bertha“ und „Wharf Rat“ mit der jamartigen Interpretation „The Other One“ in einem ausgewogenen Gleichgewicht.badger hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 17:56 Grateful Dead - s/t (Warner Brothers 1971)
unter den frühen und offiziellen Live-Alben der Dead ist mir dies das Liebste, weil sie hier völlig flüssig agieren und eine Menge
meiner persönlichen Favoriten präsentieren und weil das Ganze außerdem nicht totproduziert oder geglättet wurde.
Außerdem spielten sie im Fillmore East, das ja genau so inspirierend war, wie das Fillmore West.
Ihr Beat Club-Auftritt war auch nicht von schlechten Eltern.
Das war damals mein Einstiegsalbum in die Welt von GFR und es hat mich schier umgehauen. Das Album Survival folgte und alles weitere war Geschichte. Das Geschwätz der Schreiberlinge ging allerdings total an mir vorbei .....badger hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 17:39 Grand Funk Railroad - Live Album (Capitol 1970)
Was war das damals ein Skandal um GFR, zum ersten Mal, das ein Management ein wirkliches Megahype übelsten Ausmaßes veranstaltet;
die Kritiker zerrisen die Band ganz zurechtens und wer von uns ein Fünkchen Korrektheit im Leibe hatte, lehnte den Ankauf ab.
Aber die Mucke war (trotz des Hypes) hervorragend und der Mensch ist schwach... und irgendwann gab man seinen politisch inkorrekten Gelüsten
nach....
(und heute wird für viel, viel üblere Scheiben ein noch viel, viel größerer Hype gemacht... man gewöhnt sich irgendwann an Alles...)


Ich habe mittlerweile drei Alben von Red Sand und finde sie alle sensationell gut. Das ist perfektest gemachter Retro Rock, wie ihn nur ganz wenige Bands hinbekommen. Viel viel besser als diese überhypeten Rival Sons und wie die alle heissen. Alleine wie Red Sand schon Pink Floyd Elemente einweben - mal mehr, mal weniger - ist hammerfein, und lässt Bands wie zum Beispiel diese grottenlangweiligen Australian Pink Floyd Show schlicht uralt aussehen. Red Sand sind genial. Eine der besten Bands neueren Datums. Schön, bin ich nicht der Einzige, der die toll findet.reform hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 09:41 RED SAND - The Sound Of Silence LP galaxy
Neo-Prog • Canada
https://www.redsandmusic.ca/
Progressive Rock • Symphonic Prog • Neo-Prog
(43:55; Vinyl, CD, Digital; Independent Music Market (Vinyl)
SPBN Music (CD), Just For Kicks; 19.09.2025)
https://www.justforkicks.de/shop/progre ... silence-cd
Wenn man über die erweiterte kanadische Rockszene nachdenkt, dürfte aktuell vielen Musikfreunden als erstes die sympathischen und äußerst beliebten Progger von Mystery einfallen. Die übersichtliche Musikszene Kanadas alleine darauf zu reduzieren, wird der wirklichen Qualität der dort ansässigen Musiker und Bands allerdings nicht gerecht. Künstler wie Gino Vannelli oder Bands wie Rush, Saga, FM, Harmonium, Lighthouse, Nathan Mahl, Prism, The Box, Chilliwack und nicht zuletzt The Musical Box, um nur einige zu nennen, sind beste Beispiele für exzellenten kanadischen Rock, Prog oder Jazz Rock.
Seit einigen Jahren bringen auch die aus Québec stammenden Musiker von Red Sand im gleichen Atemzug
mit den zuvor Aufgezählten Musik abzuiiefern, welche den oben genannten Bands zumindest ebenbürtig ist.
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Kannte ich nicht. Klingt prima.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 23:28 Nikki Sudden & Dave Kusworth "Jacobites" -1984-
Indie Musik aus England, etwas verschroben, was mich aber damals total gefangen genommen hat.