amerikanische ostküstenband, verdammt guter folkrock mit geige veredelt. die lohnen sich wirklich, haben auch eine ganze reihe alben gemacht.
im eclipsed war TROTZ des dean-covers kein mensch interessiert, natürlich weil´s was unbekanntes altes ist.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 15:33Beau Brummels "Same" -1975-
Die Beau Brummels wurden bereits 1964 in SF gegründet und waren im Bereich des Folks, Rocks, Pop und Country heimisch. Nach ihrer Trennung im Jahre 68 erfolgte sieben Jahre später mit diesem Album eine sinngebende Reunion. Sämtliche Mitglieder wirkten mit, nur Meagher wird als Gast aufgeführt. Sicherlich liegt hier kein bahnbrechendes Album vor, aber die harmonische Verbindung der bereits genannten Stilarten wissen zu gefallen.
mag ich sehr. ich hab ihre ersten beiden alben, bradley´s barn und dieses; trotz der unterschiede gefällt mir das alles in etwa gleich gut. was eindeutig zu kurz kommt bei mir, ist das üppige bonusmaterial der ersten beiden. ich höre da meistens nur die ursprünglichen fassungen, dabei gibt´s unter den bonüssen etliche stücke bei denen man sich an den kopf fasst wieso man die denn weggelassen hat damals.
etwa dieser song hier, der gesanglich an cash erinnert. grossartig.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
auch für mich schon seit ewigkeiten einer der grössten sänger und texter. sehr schönes debüt.
Das war mein erstes Konzert, zu dem mich mein GG im April 1983 mitgenommen hat. Damals fand ich es aber nicht so dolle, habe mir aber nichts anmerken lassen.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 15:33Beau Brummels "Same" -1975-
Die Beau Brummels wurden bereits 1964 in SF gegründet und waren im Bereich des Folks, Rocks, Pop und Country heimisch. Nach ihrer Trennung im Jahre 68 erfolgte sieben Jahre später mit diesem Album eine sinngebende Reunion. Sämtliche Mitglieder wirkten mit, nur Meagher wird als Gast aufgeführt. Sicherlich liegt hier kein bahnbrechendes Album vor, aber die harmonische Verbindung der bereits genannten Stilarten wissen zu gefallen.
Mir waren die Beau Brummels immer irgendwie zu harmlos. Ich habe dennoch ein paar CDs von ihnen. Das Reunion Album 1975 jedoch ist eines meiner ewigen Inselalben, und somit natürlich - zumindest für mich - ihre Beste.
Waldmeister hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 16:53mckendree spring - spring suite (1973)
amerikanische ostküstenband, verdammt guter folkrock mit geige veredelt. die lohnen sich wirklich, haben auch eine ganze reihe alben gemacht.
im eclipsed war TROTZ des dean-covers kein mensch interessiert, natürlich weil´s was unbekanntes altes ist.
Ich find die, verglichen mit der "Second Thoughts" und der "Tracks" ziemlich langweilig. Ich hatte die damals gerade wegen des tollen Covers gekauft und war schwer enttäuscht.
Waldmeister hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 16:53mckendree spring - spring suite (1973)
amerikanische ostküstenband, verdammt guter folkrock mit geige veredelt. die lohnen sich wirklich, haben auch eine ganze reihe alben gemacht.
im eclipsed war TROTZ des dean-covers kein mensch interessiert, natürlich weil´s was unbekanntes altes ist.
Ich find die, verglichen mit der "Second Thoughts" und der "Tracks" ziemlich langweilig. Ich hatte die damals gerade wegen des tollen Covers gekauft und war schwer enttäuscht.
schön, dass wir uns hier ab und zu noch richtig gegenseitig überraschen können...
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Hier jazzt es weiter mit einer absolut brillianten LP eines hervorragenden Musikers, der sich hier von gleich zwei Weltklasse-Gitarristen begleiten liess, die auch ausgiebig solieren durften. Duane Allman und Cornell Dupree (der Gitarrist, der unter anderem auf Donny Hathaway's genialem "Live" Album jammte), dazu gesellte sich dann auch noch der Pianist Richard Tee, den man später bei Stuff hören konnte. Ganz starkes Album, das ich wegen des "Erotik"-Die Cut-Covers gerne im Original hätte. Steht hier als remasterte CD.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 15:33Beau Brummels "Same" -1975-
Die Beau Brummels wurden bereits 1964 in SF gegründet und waren im Bereich des Folks, Rocks, Pop und Country heimisch. Nach ihrer Trennung im Jahre 68 erfolgte sieben Jahre später mit diesem Album eine sinngebende Reunion. Sämtliche Mitglieder wirkten mit, nur Meagher wird als Gast aufgeführt. Sicherlich liegt hier kein bahnbrechendes Album vor, aber die harmonische Verbindung der bereits genannten Stilarten wissen zu gefallen.
Mir waren die Beau Brummels immer irgendwie zu harmlos. Ich habe dennoch ein paar CDs von ihnen. Das Reunion Album 1975 jedoch ist eines meiner ewigen Inselalben, und somit natürlich - zumindest für mich - ihre Beste.
mir geht es mit den byrds manchmal so wie du das beschreibst, das bezieht sich aber mehr auf einzelne songs - ausser das debüt, hier besonders. bei den brummels gibt es auf dem ersten album schon songs denen das besondere fehlt. wie schon angedeutet - was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist dass es da schon noch weit mehr material gegeben hätte und da sind super songs dabei (das bonuszeug der ersten beiden alben macht ca. 25 nummern aus!!) die dann aber nicht verwendet wurden, komischerweise gibt´s dieses phänomen bei den byrdies ebenso.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Feine Hausmannskost aus hiesigen Landen. U.a. mit dem leider verstorbenen Klaus Kreuzeder und Mucky Groh, der dieser Jazzrock geprägten Scheibe auch eine gewisse bluesrockige Note vermittelt.
Waldmeister hat geschrieben: ↑Sa 7. Okt 2023, 16:53mckendree spring - spring suite (1973)
amerikanische ostküstenband, verdammt guter folkrock mit geige veredelt. die lohnen sich wirklich, haben auch eine ganze reihe alben gemacht.
im eclipsed war TROTZ des dean-covers kein mensch interessiert, natürlich weil´s was unbekanntes altes ist.
Wie heißt es so schön, seniorenorientierte Fahrstuhl Musik geht doch immer. Insofern bist du mit deinem Musikgeschmack in der richtigen Umgebung und hast dir mit dem Planeten ein zweites musikalisches Standbein aufgebaut. Vermutlich rätselt man im Parallelforum noch darüber, wer Roger Dean überhaupt war.