
Januar 2026
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Hawklord
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Tranceformer
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Re: Januar 2026
Bei diesem Album bin ich hin und her gerissen. Mal denke ich, es muss unbedingt sein, dann genau das Gegenteil. Irgendwann wird es dann doch hier landen.reform hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 23:51 Toni Krahl und die Kinx vom Prenzlauer Berg: Genauso war's (180g) auf 2 LPs
Label: Kinxton
Aufnahmejahr ca.: 2025
Artikelnummer: 12347583
UPC/EAN: 0886922176210
Erscheinungstermin: 19.9.2025
Wirklich zu empfehlen, CITY 2.0 , sehr schöne Songs auf 2 LP ( auch auf CD zu bekommen ) Krahl wie er war und ist.
Ein Gitarrensound der Extraklasse , eben CITY 2.0 - das Cello ist dabei nicht zu vergessen, es spielt wie eine Geige und ein Cello in einem.
(Nebenbei: gefütterte Innenhüllen und pro LP ein Booklet mit zwei Seiten, plus Gatefold Cover)
Aktuell laufen Konzerte mit: Toni Krahl und die Kinx vom Prenzlauer Berg - Genauso war’s Tour
Für Interessierte:
https://www.eventim.de/artist/toni-krah ... iliate=TUG
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
The Aynsley Dunbar Retaliation "Doctor Dunbar's Prescription" -1968-
Sicherlich war diese Band eine der Säulen des britischen Blues Booms und hatten mit dem Meisterdrummer Aynsley Dunbar und dem Gitarriten John Morshead zwei ganz außergewöhnliche Musiker in ihren Reihen. Die Morshead'schen Licks sind heute noch legendär und man fragt sich, warum dieser Gitarrist nicht noch ganz anders durchgestartet ist.

Sicherlich war diese Band eine der Säulen des britischen Blues Booms und hatten mit dem Meisterdrummer Aynsley Dunbar und dem Gitarriten John Morshead zwei ganz außergewöhnliche Musiker in ihren Reihen. Die Morshead'schen Licks sind heute noch legendär und man fragt sich, warum dieser Gitarrist nicht noch ganz anders durchgestartet ist.

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Alexboy
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Re: Januar 2026
Die gibt es erst seit 2023 und dieses ist ihr zweites Studio-Album!Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 23:59Noch nie etwas gehört, aber das Musikbeispiel sagt mir ausgesprochen zu. Da werde ich mal weiterforschen ....
Weather Report: Black Market - 1976 - Fusion aus USofA ( zum ersten mal mit Jaco Pastorius und Chester Thompson )

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Alexboy
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Re: Januar 2026
Medicine Head "Dark Side Of The Moon" -1972-
Tja, wer zuerst kommt, malt zuerst. Bei der Albumtitelwahl hätten PF durchaus innovativer sein können. Ansonsten wird hier Rock, Pop mit einer leichten bluesigen Note gespielt.

Tja, wer zuerst kommt, malt zuerst. Bei der Albumtitelwahl hätten PF durchaus innovativer sein können. Ansonsten wird hier Rock, Pop mit einer leichten bluesigen Note gespielt.

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Lavender
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Re: Januar 2026
UFO - LIVE IN JAPAN (1972)
Eines meiner liebsten Hard Rock Alben. Es war 1973, als ich das Album erstmals auf einer Fete unserer Clique hörte und mächtig dabei abzappelte. Die meisten von euch werden das Album mit einem völlig anderen Plattencover kennen. Die Setlist der beiden Alben ist jedoch komplett identisch.
Eines meiner liebsten Hard Rock Alben. Es war 1973, als ich das Album erstmals auf einer Fete unserer Clique hörte und mächtig dabei abzappelte. Die meisten von euch werden das Album mit einem völlig anderen Plattencover kennen. Die Setlist der beiden Alben ist jedoch komplett identisch.
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Re: Januar 2026
Meine Heiligabendplatte .....Lavender hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 16:47 UFO - LIVE IN JAPAN (1972)
20260112_163444.jpg
Eines meiner liebsten Hard Rock Alben. Es war 1973, als ich das Album erstmals auf einer Fete unserer Clique hörte und mächtig dabei abzappelte. Die meisten von euch werden das Album mit einem völlig anderen Plattencover kennen. Die Setlist der beiden Alben ist jedoch komplett identisch.
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Re: Januar 2026
Phluph "Same" -1968-
Und noch etwas aus der Bosstown Szene mit einem ordentlichen psychedelischen Anstrich. Die Band gehörte zu den Urgesteinen aus dem Bereich Boston .....

Und noch etwas aus der Bosstown Szene mit einem ordentlichen psychedelischen Anstrich. Die Band gehörte zu den Urgesteinen aus dem Bereich Boston .....

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Maranx
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Re: Januar 2026
Chick Corea * John McLaughlin – "Five Peace Band Live" (2009)
Eine Doppel-CD voller Jazz-Rock-Fusion mit super Klang. Neben Corea und McLaughlin sind dabei: Christian McBride (acoustic und electric bass), Kenny Garret (saxophon), Vinnie Colaiuta (drums) und bei einem Stück als Gast Herbie Hancock (piano)

Eine Doppel-CD voller Jazz-Rock-Fusion mit super Klang. Neben Corea und McLaughlin sind dabei: Christian McBride (acoustic und electric bass), Kenny Garret (saxophon), Vinnie Colaiuta (drums) und bei einem Stück als Gast Herbie Hancock (piano)

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Various – Lennon In Jazz
Wagram Music hat in den vergangenen Jahren seine „Jazz Collection“ stetig erweitert. Die Serie widmet sich in Form von Compilations großen Ikonen der Musikgeschichte und interpretiert deren Werk neu im Jazz-Gewand.
In meiner Sammlung befinden sich bereits die Tribute-Alben zu:
John Lennon (A Jazz Tribute to John Lennon)
David Bowie (A Jazz Tribute to David Bowie)
Bob Dylan (A Jazz Tribute to Bob Dylan)
Led Zeppelin (A Jazz Tribute to Led Zeppelin)
Weitere interessante Veröffentlichungen der Reihe, die nach und nach folgen sollen, sind die Alben zu Prince, The Doors, Serge Gainsbourg, Pink Floyd und Bob Marley.
Zusätzlich zu den künstlerbezogenen Alben bietet die Serie auch thematische Sammlungen im gleichen Design:
Pop in Jazz: Hits von Michael Jackson, Depeche Mode u. a.
Rock in Jazz: Klassiker von Nirvana, AC/DC, den Rolling Stones etc.
Chanson in Jazz: Jazz-Interpretationen französischer Chanson-Klassiker.
Um diese LPs richtig einzustufen, muss man das Konzept verstehen: Es handelt sich nicht um exklusive Neuaufnahmen, sondern um geschickt kuratierte Lizenzaufnahmen verschiedener Künstler. Wagram greift hierfür oft auf hochwertiges Material renommierter Labels wie ACT, Blue Note oder Chesky zurück.
Stilistik: Die Interpretationen bewegen sich überwiegend im Bereich Vocal Jazz, Smooth Jazz oder Bossa Nova. Die abwechslungsreiche Mischung ist dabei die größte Stärke der Serie.
Klang & Fertigung: Wagram ist ein französisches Major-Independent-Label, das für den Massenmarkt produziert. Da die Quellen meist digitale Master moderner Aufnahmen sind, klingen die LPs sauber, klar und druckvoll. Die Pressqualität ist durchweg gut bis sehr gut. Die Covers sind meist als einfache Single-Sleeves (kein Gatefold) ausgeführt.
Gerade liegt bei mir „Lennon In Jazz“ auf dem Plattenteller. Die Zusammenstellung ist stimmig und harmoniert wunderbar:
Curtis Stigers eröffnet die erste Seite mit einer gefühlvollen Version von „Jealous Guy“.
Joe Jackson übernimmt den Auftakt der B-Seite mit „Girl“.
Besonders hörenswert ist Nguyên Lê mit seiner Interpretation von „Come Together“.
Insgesamt finden sich zehn Titel auf der LP, die perfekt ineinandergreifen.
Diese Serie bietet wunderbare Begleitmusik – ideal für ein Abendessen mit Freunden oder eine entspannte Lesestunde. Man sollte keine musikalischen Revolutionen erwarten, da es sich um hochwertig produzierte Massenware handelt. Ein hoher Sammlerwert ist ebenfalls nicht zu erwarten, doch bei einem moderaten Anschaffungspreis von rund 20 Euro bieten diese LPs ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Genießer:innen.
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Re: Januar 2026
Zitat: ..."Alben zu Prince, ...... Pink Floyd "Tranceformer hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:13
Various – Lennon In Jazz
Wagram Music hat in den vergangenen Jahren seine „Jazz Collection“ stetig erweitert. Die Serie widmet sich in Form von Compilations großen Ikonen der Musikgeschichte und interpretiert deren Werk neu im Jazz-Gewand.
In meiner Sammlung befinden sich bereits die Tribute-Alben zu:
John Lennon (A Jazz Tribute to John Lennon)
David Bowie (A Jazz Tribute to David Bowie)
Bob Dylan (A Jazz Tribute to Bob Dylan)
Led Zeppelin (A Jazz Tribute to Led Zeppelin)
Weitere interessante Veröffentlichungen der Reihe, die nach und nach folgen sollen, sind die Alben zu Prince, The Doors, Serge Gainsbourg, Pink Floyd und Bob Marley.
Zusätzlich zu den künstlerbezogenen Alben bietet die Serie auch thematische Sammlungen im gleichen Design:
Pop in Jazz: Hits von Michael Jackson, Depeche Mode u. a.
Rock in Jazz: Klassiker von Nirvana, AC/DC, den Rolling Stones etc.
Chanson in Jazz: Jazz-Interpretationen französischer Chanson-Klassiker.
Um diese LPs richtig einzustufen, muss man das Konzept verstehen: Es handelt sich nicht um exklusive Neuaufnahmen, sondern um geschickt kuratierte Lizenzaufnahmen verschiedener Künstler. Wagram greift hierfür oft auf hochwertiges Material renommierter Labels wie ACT, Blue Note oder Chesky zurück.
Stilistik: Die Interpretationen bewegen sich überwiegend im Bereich Vocal Jazz, Smooth Jazz oder Bossa Nova. Die abwechslungsreiche Mischung ist dabei die größte Stärke der Serie.
Klang & Fertigung: Wagram ist ein französisches Major-Independent-Label, das für den Massenmarkt produziert. Da die Quellen meist digitale Master moderner Aufnahmen sind, klingen die LPs sauber, klar und druckvoll. Die Pressqualität ist durchweg gut bis sehr gut. Die Covers sind meist als einfache Single-Sleeves (kein Gatefold) ausgeführt.
Gerade liegt bei mir „Lennon In Jazz“ auf dem Plattenteller. Die Zusammenstellung ist stimmig und harmoniert wunderbar:
Curtis Stigers eröffnet die erste Seite mit einer gefühlvollen Version von „Jealous Guy“.
Joe Jackson übernimmt den Auftakt der B-Seite mit „Girl“.
Besonders hörenswert ist Nguyên Lê mit seiner Interpretation von „Come Together“.
Insgesamt finden sich zehn Titel auf der LP, die perfekt ineinandergreifen.
Diese Serie bietet wunderbare Begleitmusik – ideal für ein Abendessen mit Freunden oder eine entspannte Lesestunde. Man sollte keine musikalischen Revolutionen erwarten, da es sich um hochwertig produzierte Massenware handelt. Ein hoher Sammlerwert ist ebenfalls nicht zu erwarten, doch bei einem moderaten Anschaffungspreis von rund 20 Euro bieten diese LPs ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Genießer:innen.
Jaaa, da sind meine Baustellen. Wie findet man diese Scheiben denn wenn sie rauskommen? Unter der Bezeichnung "Prince in Jazz"?? Haben wollen...
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Re: Januar 2026
Von Hertzen Brothers - War Is Over
2 LP - signed
released in 2017



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„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Re: Januar 2026
Ich habe die vier genannten in meiner Sammlung und gerade Pink Floyd geordert. Ich suche mit "Various - Prince In Jazz A Jazz Tribute To Prince". Bin allerdings nur bei Discogs fündig geworden...Maranx hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:30Zitat: ..."Alben zu Prince, ...... Pink Floyd "Tranceformer hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:13
Various – Lennon In Jazz
Wagram Music hat in den vergangenen Jahren seine „Jazz Collection“ stetig erweitert. Die Serie widmet sich in Form von Compilations großen Ikonen der Musikgeschichte und interpretiert deren Werk neu im Jazz-Gewand.
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John Lennon (A Jazz Tribute to John Lennon)
David Bowie (A Jazz Tribute to David Bowie)
Bob Dylan (A Jazz Tribute to Bob Dylan)
Led Zeppelin (A Jazz Tribute to Led Zeppelin)
Weitere interessante Veröffentlichungen der Reihe, die nach und nach folgen sollen, sind die Alben zu Prince, The Doors, Serge Gainsbourg, Pink Floyd und Bob Marley.
Zusätzlich zu den künstlerbezogenen Alben bietet die Serie auch thematische Sammlungen im gleichen Design:
Pop in Jazz: Hits von Michael Jackson, Depeche Mode u. a.
Rock in Jazz: Klassiker von Nirvana, AC/DC, den Rolling Stones etc.
Chanson in Jazz: Jazz-Interpretationen französischer Chanson-Klassiker.
Um diese LPs richtig einzustufen, muss man das Konzept verstehen: Es handelt sich nicht um exklusive Neuaufnahmen, sondern um geschickt kuratierte Lizenzaufnahmen verschiedener Künstler. Wagram greift hierfür oft auf hochwertiges Material renommierter Labels wie ACT, Blue Note oder Chesky zurück.
Stilistik: Die Interpretationen bewegen sich überwiegend im Bereich Vocal Jazz, Smooth Jazz oder Bossa Nova. Die abwechslungsreiche Mischung ist dabei die größte Stärke der Serie.
Klang & Fertigung: Wagram ist ein französisches Major-Independent-Label, das für den Massenmarkt produziert. Da die Quellen meist digitale Master moderner Aufnahmen sind, klingen die LPs sauber, klar und druckvoll. Die Pressqualität ist durchweg gut bis sehr gut. Die Covers sind meist als einfache Single-Sleeves (kein Gatefold) ausgeführt.
Gerade liegt bei mir „Lennon In Jazz“ auf dem Plattenteller. Die Zusammenstellung ist stimmig und harmoniert wunderbar:
Curtis Stigers eröffnet die erste Seite mit einer gefühlvollen Version von „Jealous Guy“.
Joe Jackson übernimmt den Auftakt der B-Seite mit „Girl“.
Besonders hörenswert ist Nguyên Lê mit seiner Interpretation von „Come Together“.
Insgesamt finden sich zehn Titel auf der LP, die perfekt ineinandergreifen.
Diese Serie bietet wunderbare Begleitmusik – ideal für ein Abendessen mit Freunden oder eine entspannte Lesestunde. Man sollte keine musikalischen Revolutionen erwarten, da es sich um hochwertig produzierte Massenware handelt. Ein hoher Sammlerwert ist ebenfalls nicht zu erwarten, doch bei einem moderaten Anschaffungspreis von rund 20 Euro bieten diese LPs ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Genießer:innen.
Jaaa, da sind meine Baustellen. Wie findet man diese Scheiben denn wenn sie rauskommen? Unter der Bezeichnung "Prince in Jazz"?? Haben wollen...![]()
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Re: Januar 2026
Jefferson Airplane "After Bathing At Baxter's" -1967-
Die immer mehr ins Rampenlicht tretende Band löste sich zusehends von ihrem Grundkonzept des folk-, pop-, rocklastigen Sounds und driftete zielorientiert in die psychedelisch geschwängerten Songs hinein. Ein Musikstück wie z.B. "Spare Chaynge" in seiner Länge und seinem Jamcharakter wäre zuvor undenkbar gewesen und spiegelte letztlich den Geist ihrer Liveauftritte wider. Der Einfluss von Marty Balin schwand und musste sich der Kraft des Bandgefüges unterordnen.

Die immer mehr ins Rampenlicht tretende Band löste sich zusehends von ihrem Grundkonzept des folk-, pop-, rocklastigen Sounds und driftete zielorientiert in die psychedelisch geschwängerten Songs hinein. Ein Musikstück wie z.B. "Spare Chaynge" in seiner Länge und seinem Jamcharakter wäre zuvor undenkbar gewesen und spiegelte letztlich den Geist ihrer Liveauftritte wider. Der Einfluss von Marty Balin schwand und musste sich der Kraft des Bandgefüges unterordnen.

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Re: Januar 2026
Alice Cooper - Billion Dollar Babies (1973)
Heute Abend darf mich "Tante Alice" mal wieder auf dem Plattenteller besuchen. Wie gut das tut. "Billion Dollar Babies" ist aber auch ein richtig starkes Album. Nicht nur musikalisch, auch der Sehnerv bekommt etwas geboten. Leider befindet sich der Dollarschein nicht mehr in meinem Album.
Heute Abend darf mich "Tante Alice" mal wieder auf dem Plattenteller besuchen. Wie gut das tut. "Billion Dollar Babies" ist aber auch ein richtig starkes Album. Nicht nur musikalisch, auch der Sehnerv bekommt etwas geboten. Leider befindet sich der Dollarschein nicht mehr in meinem Album.
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Re: Januar 2026
The Jimi Hendrix Experience "Are You Experienced" -1967-
Ein Musiker, der mir weiterhin sehr fehlt .....

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Re: Januar 2026
Ich habe da vielleicht einen Tipp für dich, da du ja jazzige Versionen von bekannten Songs mags:Tranceformer hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:49Ich habe die vier genannten in meiner Sammlung und gerade Pink Floyd geordert. Ich suche mit "Various - Prince In Jazz A Jazz Tribute To Prince". Bin allerdings nur bei Discogs fündig geworden...Maranx hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:30Zitat: ..."Alben zu Prince, ...... Pink Floyd "Tranceformer hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 18:13
Various – Lennon In Jazz
Wagram Music hat in den vergangenen Jahren seine „Jazz Collection“ stetig erweitert. Die Serie widmet sich in Form von Compilations großen Ikonen der Musikgeschichte und interpretiert deren Werk neu im Jazz-Gewand.
In meiner Sammlung befinden sich bereits die Tribute-Alben zu:
John Lennon (A Jazz Tribute to John Lennon)
David Bowie (A Jazz Tribute to David Bowie)
Bob Dylan (A Jazz Tribute to Bob Dylan)
Led Zeppelin (A Jazz Tribute to Led Zeppelin)
Weitere interessante Veröffentlichungen der Reihe, die nach und nach folgen sollen, sind die Alben zu Prince, The Doors, Serge Gainsbourg, Pink Floyd und Bob Marley.
Zusätzlich zu den künstlerbezogenen Alben bietet die Serie auch thematische Sammlungen im gleichen Design:
Pop in Jazz: Hits von Michael Jackson, Depeche Mode u. a.
Rock in Jazz: Klassiker von Nirvana, AC/DC, den Rolling Stones etc.
Chanson in Jazz: Jazz-Interpretationen französischer Chanson-Klassiker.
Um diese LPs richtig einzustufen, muss man das Konzept verstehen: Es handelt sich nicht um exklusive Neuaufnahmen, sondern um geschickt kuratierte Lizenzaufnahmen verschiedener Künstler. Wagram greift hierfür oft auf hochwertiges Material renommierter Labels wie ACT, Blue Note oder Chesky zurück.
Stilistik: Die Interpretationen bewegen sich überwiegend im Bereich Vocal Jazz, Smooth Jazz oder Bossa Nova. Die abwechslungsreiche Mischung ist dabei die größte Stärke der Serie.
Klang & Fertigung: Wagram ist ein französisches Major-Independent-Label, das für den Massenmarkt produziert. Da die Quellen meist digitale Master moderner Aufnahmen sind, klingen die LPs sauber, klar und druckvoll. Die Pressqualität ist durchweg gut bis sehr gut. Die Covers sind meist als einfache Single-Sleeves (kein Gatefold) ausgeführt.
Gerade liegt bei mir „Lennon In Jazz“ auf dem Plattenteller. Die Zusammenstellung ist stimmig und harmoniert wunderbar:
Curtis Stigers eröffnet die erste Seite mit einer gefühlvollen Version von „Jealous Guy“.
Joe Jackson übernimmt den Auftakt der B-Seite mit „Girl“.
Besonders hörenswert ist Nguyên Lê mit seiner Interpretation von „Come Together“.
Insgesamt finden sich zehn Titel auf der LP, die perfekt ineinandergreifen.
Diese Serie bietet wunderbare Begleitmusik – ideal für ein Abendessen mit Freunden oder eine entspannte Lesestunde. Man sollte keine musikalischen Revolutionen erwarten, da es sich um hochwertig produzierte Massenware handelt. Ein hoher Sammlerwert ist ebenfalls nicht zu erwarten, doch bei einem moderaten Anschaffungspreis von rund 20 Euro bieten diese LPs ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Genießer:innen.
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Minas - "Beatles in Bossa" (2022)
War seinerzeit ein "Blindkauf", hauptsächlich wegen dem Titel...Doppel-LP mit erfrischendem Bossanova-Jazz von Beatles-Songs!

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