Immerhin einer, nämlich Todd Rundgren legte im Anschluss noch eine ordentliche Karriere hin, wobei mir die Nazz Sachen besser gefielen.
Februar 2026
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
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Louder Than Hell
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Zarthus
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Re: Februar 2026
Jazz Q Praha - Pozorovatelna-The Watch-Tower (1973)
Wer Tschechien und Jazzrock will, kommt an Jazz Q nicht vorbei.

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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Young Gun Silver Fox Live From The Troubadour & Paradiso
Young Gun Silver Fox ist weit mehr als ein gewöhnliches Duo. Es ist das gemeinsame Herzensprojekt zweier musikalischer Schwergewichte, die den Yacht-Rock und den West Coast Sound der späten 70er Jahre nicht nur kopieren, sondern ihn im Hier und Jetzt perfektionieren.Das Duo hinter dem Sound
Andy Platts („Young Gun“): Als Kopf der britischen Soul-Band Mamas Gun liefert er das „Gold“ in der Kehle. Seine seidige Stimme und sein untrügliches Gespür für Harmonien sind das Markenzeichen des Projekts.
Shawn Lee („Silver Fox“): Der in London ansässige US-Amerikaner ist ein Multi-Instrumentalist und Sound-Magier. Er gilt als Legende der Retro-Szene und schafft Produktionen, die so authentisch klingen, als wären sie 1978 direkt in den Hügeln von Los Angeles entstanden.
Zusammen erschaffen sie eine Hommage an Giganten wie Steely Dan, Hall & Oates oder Toto. Es ist Musik für Genießer: geprägt von technischem Perfektionismus, sanften Bläsersätzen und einem unbeschwerten kalifornischen Lebensgefühl.
Mit dieser Veröffentlichung legt die Band ihr erstes offizielles Live-Dokument vor. Das Album fängt die Energie zweier legendärer Spielstätten ein:
1. The Troubadour (Los Angeles): Das Epizentrum des West Coast Sounds. Hier spielten schon die Eagles und Elton John. Für die Band ist dieser Auftritt eine prestigeträchtige Heimkehr zu ihren musikalischen Wurzeln.
2. Paradiso (Amsterdam): Eine zur Kult-Stätte umfunktionierte Kirche, berühmt für ihre Akustik und ein Publikum, das handgemachte Musik leidenschaftlich feiert.
Unterstützt werden Platts und Lee von einer erstklassigen Live-Band, die das Kunststück fertigbringt, den hochglanzpolierten Studio-Sound mit beeindruckender Leichtigkeit auf die Bühne zu bringen.
Der Sound: Glatter als Glas Man könnte vermuten, dass Yacht-Rock nur unter klinischen Studiobedingungen funktioniert. Live From The Troubadour & Paradiso beweist das Gegenteil. Die Band spielt derart präzise, dass man fast an eine Studioaufnahme glauben möchte – wäre da nicht die spürbare Spielfreude und die lebendige Interaktion mit dem Publikum.
Das Highlights: Gleich der Opener „Rolling Back“ setzt die Messlatte extrem hoch. Hier demonstriert Andy Platts seine beeindruckende stimmliche Reichweite, während die engelsgleichen, perfekt geschichteten Harmonien den Raum füllen.
Fazit: Dieses Album ist ein Fest für Audiophile und Fans des High-Fidelity-Sounds. Es ist weit mehr als eine nostalgische Retro-Kopie – es ist das Statement einer Band, die ihr Handwerk absolut meisterhaft beherrscht.
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Lavender
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Re: Februar 2026
Das gefällt mir.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 11:31 Fraction "Moon Blood" -1971-
Rock aus L.A., der aber rein gar nicht mit dem klassischen Westcoast Sound zu tun hat, sondern vielmehr eine härtere Taktart anschlägt. In meinen Augen auch wieder ein kleines Juwel, das heute in Vergessenheit geraten ist.
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Hawklord
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badger
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Re: Februar 2026
nun, ich habe es neben der o.a. auch nur noch auf zwei weitere geschafft und danach irgendwie nix mehr von ihnen gehört.
obwohl sie eine zeitlang richtig angesagt waren, vielleicht hatten sie nicht genügend 'hits'...
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badger
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Re: Februar 2026
ein schwieriges Album mit dem eigentlich schon der alte Quicksilver-Stil mit Cipos herausragender Gitarre ausgespielt hatte,Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 16:52 Quicksilver Messenger Service "Shady Grove" -1969-
Ein sehr pianoorientiertes Album, das mehr songausgrichtet war und drogengeschwängerte Passagen nur noch in Teilen aufwies.
obwohl der massive Umbruch hin zu Valenti's 'Machtübernahme' noch bevorstand.
Ich hab mir noch die 'Shady Grove Sessions' (mit kaum Überschneidungen zu hier) dazugelegt, um das Ganze nachvollziehen
zu können: interessant, aber wie gesagt, schwierig.
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badger
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Re: Februar 2026
Groundhogs - Who Will Save The World (UA 1972)
Heute eine Groundhogs, danach fast zehn Stunden Greatful Dead und jetzt brauch ich noch eine zweite von Tony und seinen Jungs
um mich und die Welt vor zu viel Dead-Begeisterung zu retten und wieder zu erden...

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Emma Peel
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Re: Februar 2026
16 Horsepower "Secret South" -2000-
Das dritte Album von Eugene Edwards, das erneut den Bereich Indie Musik mit Country vermischt. Allerdings wirkt auf diesem Album alles nahbarer, ist nicht mehr so sehr mythenumwoben. Der düsteren Stimmung sind hier melodische Parts gefolgt ....

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Re: Februar 2026
Fast 10 Stunden die Deads, das ist in der Tat schon aller Ehren wert. Bob Weir wäre sicherlich schwer begeistert gewesen, wenn ihm diese Kunde noch erreicht hätte. Aber euer Kater ist sicherlich in dieser Phase in den Jam Modus umgestiegen. Somit waren die die Welt rettenden Groundhogs ein passendes Kontrastprogramm.badger hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 21:58 Groundhogs - Who Will Save The World (UA 1972)
Heute eine Groundhogs, danach fast zehn Stunden Greatful Dead und jetzt brauch ich noch eine zweite von Tony und seinen Jungs
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Wipers "Land Of The Lost" -1986-
Wipers Schaffensphase 80 - 88 hat einen äußerst inspirierten Punkrock der Extraklasse ans Tageslicht gebracht. Sicherlich schlugen sie nicht das Tempo der Ramones an, aber ihr düsterer langsamer daherkommender Rock hatte eine ähnliche Intensität, der auch live für herunterfallende Kinnladen sorgte. Für mich waren sie neben Tuxedomoon meine Helden der 80er.

Wipers Schaffensphase 80 - 88 hat einen äußerst inspirierten Punkrock der Extraklasse ans Tageslicht gebracht. Sicherlich schlugen sie nicht das Tempo der Ramones an, aber ihr düsterer langsamer daherkommender Rock hatte eine ähnliche Intensität, der auch live für herunterfallende Kinnladen sorgte. Für mich waren sie neben Tuxedomoon meine Helden der 80er.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Locomotove GT "Bummm" -1973-
Rockig, eigenwillig, bisweilen auch ein wenig verschroben und somit völlig anders als ihre Landsleute von Omega, die wesentlich gradliniger agierten.

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Re: Februar 2026

David Byrne – Who Is The Sky?
Schon lange stand dieses Album auf meiner persönlichen Liste, doch den letzten Anstoß gab schließlich das Fachmagazin Eclipsed: In der Jahresbestenliste 2025 landete das Werk auf einem beeindruckenden Platz 21.
Das Magazin urteilte:
„Als Solist ist der Ex-Talking-Heads-Frontmann wie ein guter Wein: Er wird mit zunehmendem Alter immer besser. Sein erstes Album seit 2018 ist ein Geniestreich in Sachen Art-Pop – schrill, bunt, spannend.“
Während man über die „Wein-Plattitüde“ im ersten Teil sicher streiten kann, trifft der zweite Teil den Nagel auf den Kopf: Das Album zieht einen unweigerlich in seinen Bann.
Entstanden ist das Werk in Zusammenarbeit mit dem Ghost Train Orchestra, einem 12-köpfigen Ensemble aus Brooklyn. Dieser Einfluss ist jede Sekunde spürbar. Statt auf reduzierte Elektronik setzt Byrne hier auf einen satten, kammermusikalischen und dennoch extrem groovigen Sound. Es ist eine meisterhafte Mischung aus Art-Pop, Weltmusik-Rhythmen und theatralischem Kammer-Pop, bei der Bläser und Streicher das Fundament bilden.
Die musikalischen Eckpfeiler
„Everybody Laughs“: Der Opener und die erste Single ist ein purer Glücksrausch. Getragen von Akustikgitarren und vielstimmigem Gesang, feiert Byrne hier die menschlichen Gemeinsamkeiten.
„What Is The Reason For It?“ (feat. Hayley Williams): Ein funky Track mit markanten Mariachi-Bläsern, der sofort ins Ohr geht und dort bleibt.
„The Avant Garde“: Hier beweist Byrne Selbstironie und setzt sich spielerisch mit seinem eigenen Ruf als intellektuelle Kunst-Ikone auseinander.
Sicherlich mag manchem Hörer die durchgehende Fröhlichkeit und der orchestrale Bombast fast schon zu viel „Heile Welt“ sein. Wer den düsteren, nervösen Funk der frühen Talking Heads sucht, wird hier eher eine Broadway-nahe Leichtigkeit finden. Doch genau das ist der Punkt: In Zeiten wie diesen ist diese lebensbejahende Energie eine Wohltat.
Who Is The Sky? ist kein Album für Zyniker. Es ist ein handwerklich brillantes Werk eines Künstlers, der mit über 70 Jahren immer noch neugieriger und experimentierfreudiger ist als die meisten 20-Jährigen. Für Vinyl-Liebhaber ist die LP zudem ein optisches Highlight: Die aufwendigen Arrangements kommen auf dem analogen Medium hervorragend zur Geltung, und Sammler dürfen sich über schicke Farbpressungen wie „Lemon Yellow“ oder „Apple Green“ freuen.
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Re: Februar 2026
Mein Lieblingssong der ist "Haw". Er befindet sich auf "Sackcloth-N-Ashes. Erscheinungsjahr: 1996Emma Peel hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 22:40 16 Horsepower "Secret South" -2000-
Das dritte Album von Eugene Edwards, das erneut den Bereich Indie Musik mit Country vermischt. Allerdings wirkt auf diesem Album alles nahbarer, ist nicht mehr so sehr mythenumwoben. Der düsteren Stimmung sind hier melodische Parts gefolgt ....
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Re: Februar 2026
King Of The Tramps "Joyful Noise" -2014-
Roots Americana mit einer ordentlichen Schippe Southern. Dieses vermittelnde schweißtreibende Feeling versprühen die einzelnen Songs und sind eine Beleg für ihre Herkunft aus dem Bereich Iowa/ Missouri. Und manchmal schauen Little Feat um die Ecke herum .....

Roots Americana mit einer ordentlichen Schippe Southern. Dieses vermittelnde schweißtreibende Feeling versprühen die einzelnen Songs und sind eine Beleg für ihre Herkunft aus dem Bereich Iowa/ Missouri. Und manchmal schauen Little Feat um die Ecke herum .....

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Re: Februar 2026
Wow! Das klingt richtig stark. Habe ich mir auf meine Merkliste gesetzt.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 10:05 King Of The Tramps "Joyful Noise" -2014-
Roots Americana mit einer ordentlichen Schippe Southern. Dieses vermittelnde schweißtreibende Feeling versprühen die einzelnen Songs und sind eine Beleg für ihre Herkunft aus dem Bereich Iowa/ Missouri. Und manchmal schauen Little Feat um die Ecke herum .....
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Re: Februar 2026
Television "Marquee Moon" -1977-
Tom Verlaine und Richard Lloyd bereiteten den Teppich für dieses Meisterwerk in Sachen angepunkten Rock. Nicht Schnelligkeit war hier angesagt, sondern die emotionale Tiefe, die aus jeder Pore trieft.

Tom Verlaine und Richard Lloyd bereiteten den Teppich für dieses Meisterwerk in Sachen angepunkten Rock. Nicht Schnelligkeit war hier angesagt, sondern die emotionale Tiefe, die aus jeder Pore trieft.

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Re: Februar 2026
Auch hier werden Greg Sage und seine jeweiligen Begleiter sehr wertgeschätzt; eine Menge guter Alben, von denen das obige wieder ein Höhepunkt ist.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 23:09 Wipers "Land Of The Lost" -1986-
Wipers Schaffensphase 80 - 88 hat einen äußerst inspirierten Punkrock der Extraklasse ans Tageslicht gebracht. Sicherlich schlugen sie nicht das Tempo der Ramones an, aber ihr düsterer langsamer daherkommender Rock hatte eine ähnliche Intensität, der auch live für herunterfallende Kinnladen sorgte. Für mich waren sie neben Tuxedomoon meine Helden der 80er.
Nur beim Mitsingen des Titelstücks muß ich mich immer äußerst konzentrieren um die Pause im Titelstück korrekt hinzukriegen.



