
Februar 2026
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Hawklord
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Barnabus "Beginning To Unwind" -1971-
Pechknaben aus England, deren erstes Album erst nach gut 50 Jahren nach ihrer Entstehung herausgekommen ist.

Pechknaben aus England, deren erstes Album erst nach gut 50 Jahren nach ihrer Entstehung herausgekommen ist.

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badger
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Re: Februar 2026
natürlich wieder eine Band, die auch hier bestens angesehen und vielfach vertreten ist. Tatsächlich starteten sie als eine Art finnische RamonesLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 17:21 Eppu Normaali "Aknepop" -1978-
Fünf Buben mit nackigen Oberkörpern, scheinbar der Schwarm aller Schwiegermütter in Finnland. Mitnichten, Eppu Normaali waren eine der ersten Punkbands ihres Landes, die es mit Gruppen aus England aufnehmen konnten. Und das Ganze eingehüllt noch in finnischer Spache .....
(wie o.a.) und dabei äußerst viele Knaller ablieferten. Aber dann wandelten sie sich langsam zur Rockband; man möchte fast sagen 'finnischer
Roots-Rock' oder gar 'Finn-Americana'. Bis vor einigen Jahren waren sie noch überall live zu sehen, leider hab ich sie ein paarmal um Haaresbreite
verpaßt. Leider..., denn auf ihren Shows geht immer noch die Post ab....
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badger
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Re: Februar 2026
Etwas Besseres konnte sich John Mayall kaum ausdenken: mit Aynsley Dunbar und dem 'Gerüst' für Fleetwood Mac um sich herum
war das ein weiteres perfektes Album der neuen Bluesbreakers. Hat eine ganze Epoche mitbestimmt.
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badger
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Re: Februar 2026
Die kamen auch irgendwo aus dem Nirgendwo und waren plötzlich der Liebling aller UK-Gazetten, weil wieder mal etwas stilistisch Neues angeboten
wurde. Sie wurden unter 'New Wave' eingeordnet, aber das waren sie eigentlich nicht, Ihre Melodien hatten etwas Dunkles und Hartes; ihre Texte waren
auch nicht die lustigsten...
Neben Jackie stand auch Jo Shaw als Gitarrist und Mit-Sänger im Vordergrund.
Hab sie nicht nur gesehen, sondern bin sogar mal mit ihnen Essen gegangen, weil ein Kumpel mit ihnen befreundet war. Beim Gespräch spürte man schon,
daß Jackie nicht ohne depressive Gedanken war.
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badger
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Re: Februar 2026
Grave - 1 (Penner 1975)
Das schon Tage dauernde Durchhören meiner Dead-Scheiben wird ja gelegentlich unterbrochen, aber das kann eine äußerst gefährliche
Sache für die dann als Pausenband an den Start Gehenden sein.
Z.B. für die Bremer Hardrocktruppe, deren einzige LP uns jahrelang als eine der erstrebenswertesten Raritäten unter krautigen Privatpressungen
angepriesen wurde. Was man sich dann tatsächlich eingekauft hatte, war eine Amateurtruppe mit einigen Black Sabbath-Anwandlungen, die
ihre kruden Klänge noch irgendwie auf Platte bannen konnten.
Das ist nicht brutal schlecht, aber den Hype der Verkäufer rechtfertigt es keinesfalls.
Und wenn man vorher eine rundherum perfekte Truppe (auch wenn die Dead natürlich zu einem ganz anderen Genre gehören) im Zugriff hat
die flüssige und begeisternde Musik in vielen Varianten liefert, dann klingen Grave schon ziemlich roh und derb.

Das schon Tage dauernde Durchhören meiner Dead-Scheiben wird ja gelegentlich unterbrochen, aber das kann eine äußerst gefährliche
Sache für die dann als Pausenband an den Start Gehenden sein.
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angepriesen wurde. Was man sich dann tatsächlich eingekauft hatte, war eine Amateurtruppe mit einigen Black Sabbath-Anwandlungen, die
ihre kruden Klänge noch irgendwie auf Platte bannen konnten.
Das ist nicht brutal schlecht, aber den Hype der Verkäufer rechtfertigt es keinesfalls.
Und wenn man vorher eine rundherum perfekte Truppe (auch wenn die Dead natürlich zu einem ganz anderen Genre gehören) im Zugriff hat
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Emma Peel
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Re: Februar 2026
Mother Tucker's Yellow Duck "Home Grown Stuff" -1969-
Pop behaftete Psychedelik würde mein GG diese Musik aus Kanada beschreiben. Bei mir kommt noch das Wort Spaßfaktor dazu .....

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Alexboy
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Re: Februar 2026
JJ Cale: Stay Around - 2019 - Folk/CountryRock aus Oklahoma City, Oklahoma ( unveröffentlichtes Material zusammengestellt von seiner Frau )


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Alexboy
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Alexboy
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badger
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Re: Februar 2026
Groovy Eyes - High Flyin' But No Foolin' (Ram-Bam 2000)
wieder mal eine Pause bei den Dead um jemand anderem eine Chance zu geben; wieder mal eine hochgelobte, wenn auch deutlich jüngere
Rarität; Jump Blues aus Suomi; ohne Harmonika, dafür mit Saxophonen; hier mit frühem und unveröffentlichtem Material aus den 90ern.
Und siehe da, diesmal setzt man sofort 2 Stufen höher auf.
Das was sie in ihrem Genre bringen, ist trotz vieler eigener Stücke nicht neu und schon gar nicht sensationell; und natürlich sind sie nicht ganz so gut,
wie die oft genannten Dead oder andere Champions-League-Gruppen,
aber insgesamt macht es Spaß die Sachen zu hören; man hat einen Wiedererkennungswert und die einzelnen Stücke bleiben im Hirn;
die Post geht auch gut ab und Jussi Raulamo weiß, wie er aus allen Arten von Gitarren bluesiges herausholen kann.
Gefallen seit über 20 Jahren.
Sind übrigens aus Tampere, genau wie Eppu Normaali.

wieder mal eine Pause bei den Dead um jemand anderem eine Chance zu geben; wieder mal eine hochgelobte, wenn auch deutlich jüngere
Rarität; Jump Blues aus Suomi; ohne Harmonika, dafür mit Saxophonen; hier mit frühem und unveröffentlichtem Material aus den 90ern.
Und siehe da, diesmal setzt man sofort 2 Stufen höher auf.
Das was sie in ihrem Genre bringen, ist trotz vieler eigener Stücke nicht neu und schon gar nicht sensationell; und natürlich sind sie nicht ganz so gut,
wie die oft genannten Dead oder andere Champions-League-Gruppen,
aber insgesamt macht es Spaß die Sachen zu hören; man hat einen Wiedererkennungswert und die einzelnen Stücke bleiben im Hirn;
die Post geht auch gut ab und Jussi Raulamo weiß, wie er aus allen Arten von Gitarren bluesiges herausholen kann.
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Folgt man den Klängen, fühlt man sich fast 50 - 60 Jahre zurückversetzt, so altbacken kommt das Ganze rüber. Aber es vermittelt Schwung und gute Laune und dieses dürfte das ausschlaggebene Argument sein. Auch wieder etwas, was ich so gar nicht kannte.badger hat geschrieben: ↑Di 3. Feb 2026, 15:28 Groovy Eyes - High Flyin' But No Foolin' (Ram-Bam 2000)
wieder mal eine Pause bei den Dead um jemand anderem eine Chance zu geben; wieder mal eine hochgelobte, wenn auch deutlich jüngere
Rarität; Jump Blues aus Suomi; ohne Harmonika, dafür mit Saxophonen; hier mit frühem und unveröffentlichtem Material aus den 90ern.
Und siehe da, diesmal setzt man sofort 2 Stufen höher auf.
Das was sie in ihrem Genre bringen, ist trotz vieler eigener Stücke nicht neu und schon gar nicht sensationell; und natürlich sind sie nicht ganz so gut,
wie die oft genannten Dead oder andere Champions-League-Gruppen,
aber insgesamt macht es Spaß die Sachen zu hören; man hat einen Wiedererkennungswert und die einzelnen Stücke bleiben im Hirn;
die Post geht auch gut ab und Jussi Raulamo weiß, wie er aus allen Arten von Gitarren bluesiges herausholen kann.
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Royal Servants "We" -1970-
Aller Anfang war schwer, obwohl das spielerische Können durchaus durchblitzte. Schwaben und die englische Sprache passten auch nicht so gut zusammen, insofern haben sie auch musikalisch mit den beiden Eulenspygel Platten einen großen Sprung nach vorne gemacht.

Aller Anfang war schwer, obwohl das spielerische Können durchaus durchblitzte. Schwaben und die englische Sprache passten auch nicht so gut zusammen, insofern haben sie auch musikalisch mit den beiden Eulenspygel Platten einen großen Sprung nach vorne gemacht.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
In das Album habe ich auch schon seit Jahren nicht mehr hereingehört. Um es auf den Punkt zu bringen, alles, was bei Garden Of Delights erschien, war nicht immer umwerfend. Aber auf diese Art und Weise konnte man Sachen aus dem Underground kennenlernen. Grave haben somit einen soliden Job abgeliefert und ich werde mir sogleich noch einmal das gesamte Album reinziehen.badger hat geschrieben: ↑Di 3. Feb 2026, 11:53 Grave - 1 (Penner 1975)
Das schon Tage dauernde Durchhören meiner Dead-Scheiben wird ja gelegentlich unterbrochen, aber das kann eine äußerst gefährliche
Sache für die dann als Pausenband an den Start Gehenden sein.
Z.B. für die Bremer Hardrocktruppe, deren einzige LP uns jahrelang als eine der erstrebenswertesten Raritäten unter krautigen Privatpressungen
angepriesen wurde. Was man sich dann tatsächlich eingekauft hatte, war eine Amateurtruppe mit einigen Black Sabbath-Anwandlungen, die
ihre kruden Klänge noch irgendwie auf Platte bannen konnten.
Das ist nicht brutal schlecht, aber den Hype der Verkäufer rechtfertigt es keinesfalls.
Und wenn man vorher eine rundherum perfekte Truppe (auch wenn die Dead natürlich zu einem ganz anderen Genre gehören) im Zugriff hat
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026
Hier brauche ich nur diesen einen Satz schreiben: Robin Trower hat mich noch nie enttäuscht und seine frühen Soloalben sind allesamt klasse ....
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Lavender
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Re: Februar 2026
Hört sich prima an. Verrate doch mal, wie so etwas zu dir gelangt?Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 3. Feb 2026, 10:46 Barnabus "Beginning To Unwind" -1971-
Pechknaben aus England, deren erstes Album erst nach gut 50 Jahren nach ihrer Entstehung herausgekommen ist.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Kröter
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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Sigi Maron – 05 vor 12
Sigi Maron (1944–2016) war einer der profiliertesten sozialkritischen Liedermacher Österreichs. Seine Lebensgeschichte ist untrennbar mit seiner Musik verbunden: Im Hauptschulalter erkrankte er an Kinderlähmung. Um die Greiffähigkeit seiner Hände zurückzugewinnen, empfahl ihm ein Arzt das Erlernen eines Instruments – so kam Maron zur Gitarre. Aufgrund der Erkrankung blieb er zeitlebens an sein „Wagerl“, den Rollstuhl, gefesselt.
Nach seinem Debüt „Schön ist das Leb’n“ (1976) liegt heute sein fünftes Werk bei mir auf dem Plattenteller: die LP „05 vor 12“.
Inhaltlich blieb sich der bekennende Atheist und Kommunist treu. Maron setzte sich kompromisslos mit politischen und sozialen Brennpunkten auseinander: Arbeitslosigkeit, Widerstand gegen Atomkraft und Rüstungswahn sowie die Schattenseiten der Gesellschaft wie Rauschgift und Alkoholismus.
Mein persönlicher Weg zu Marons Werk führte über seine 1985 veröffentlichte Single „Geh’ no net furt“, die sich zehn Wochen lang in den österreichischen Charts behaupten konnte. Erst danach entdeckte ich seine früheren LP-Aufnahmen für mich.
„05 vor 12“ ist wohl eines seiner stärksten Alben. Es ist ein flammendes Plädoyer für Wachsamkeit, Menschlichkeit und sozialen Widerstand. Maron gab darin den „einfachen Leuten“ und Randgruppen eine kräftige Stimme – und das im tiefsten Wiener Dialekt.
Musikalisch bewegt sich die LP zwischen klassischem Liedermacher-Chanson, Blues und Rock. Die Arrangements sind typisch für die frühen 80er Jahre, wirken aber im Vergleich zu damaligen glattpolierten Pop-Produktionen angenehm kantig und direkt. Maron nutzte die Musik stets als Vehikel für seine Texte; die Botschaft stand immer im Vordergrund.
Besonders der Titelsong ist eine klare Ansage gegen die herrschenden Verhältnisse und die drohende ökologische wie nukleare Katastrophe. Ab 1997 wurde es ruhiger um den Künstler, da er sich aus gesundheitlichen Gründen sukzessive von der Bühne zurückzog. „05 vor 12“ bleibt jedoch als Dokument seiner kompromisslosen Haltung bestehen und erinnert daran, dass Musik in Österreich einmal eine echte politische Kraft besaß.
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badger
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Re: Februar 2026
und wieder hört man eine Band, die sich mit einer ganzen Reihe von herausragenden Alben einen absolut sicheren Platz unter den Ewig-Besten
gesichert hat. Zumeist waren es Studio-Alben; vielleicht fühlten sie sich bei einigen komplizierten musikalischen Manövern im Studio am Besten;
obwohl die wenigen mir vorliegenden Live-Ausschnitte beweisen, daß sie auch auf der Bühne richtig begeistern konnten.
Na, ich bin gerade durch mit Family und hatte das übliche Hörvergnügen mit der o.a. Scheibe und allen anderen auch.
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badger
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Re: Februar 2026
Nick Gravenites - Blue Star (Line 1980)
Ein halbes Leben lang hat Nick an allen Fronten und mit Dutzenden Bands seinen Blues-Rock rübergebracht, aber mir paßt er am Besten
nach Chicago oder San Francisco und das vorliegende Album vereinigt (meiner Meinung nach) beide Städte aufs Beste, wobei mir sogar
das kalifornisch-lockere überwiegt..., schließlich hat sich Nick bald darauf mit Cipo zusammengetan...
Übrigens war er auch mal bei den späten Big Brother, diesmal musikalisch nicht ganz so überzeugend, denn eine Janis ist er doch wirklich nicht...
Sein erstes Solowerk 'My Labors' von 1969 wäre (neben dem o.a.) da ein viel besserer Einstieg.

Ein halbes Leben lang hat Nick an allen Fronten und mit Dutzenden Bands seinen Blues-Rock rübergebracht, aber mir paßt er am Besten
nach Chicago oder San Francisco und das vorliegende Album vereinigt (meiner Meinung nach) beide Städte aufs Beste, wobei mir sogar
das kalifornisch-lockere überwiegt..., schließlich hat sich Nick bald darauf mit Cipo zusammengetan...
Übrigens war er auch mal bei den späten Big Brother, diesmal musikalisch nicht ganz so überzeugend, denn eine Janis ist er doch wirklich nicht...
Sein erstes Solowerk 'My Labors' von 1969 wäre (neben dem o.a.) da ein viel besserer Einstieg.




