Februar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Quicksilver Messenger Service "Just For Love" -1970-

Dino Valenti nahm immer mehr das Ruder in die Hand und öffnete nun den Weg vom psychedelischen Rock hin zum Rootsrock, Folk und Blues. Ohne die spielerischen Fähigkeiten von Cipollina und Duncan wäre es aber eine eher dröge Angelegenheit geworden, die auf diese Art und Weise bestens ausgeglichen wurde.

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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Roger Glover And Guests / Eddie Hardin: The Butterfly Ball And Wizard's Convention - 1989 - Rock aus GB :beer:



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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Dopapod: Drawn Onward - 2011 - Rock aus USofA :beer:


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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Natalie Brooke: Measured In Moments - 2025 - Funk/Rock aus Baltimore :beer:


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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Dixie Peach "Same" -1975-

Sie kamen aus Ohio und legten mit ihrem Debüt ein wahrlich klasse Southern Album hin. Danach war es erst einmal vorbei mit der Herrlichkeit. Das zum Teil bluesbasierte Material, zweistimmiger Lead- und Slide-Gitarre, harmonischem Gesang und einigen Anklängen an die ABB blieb leider immer ein Geheimtipp.

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Maranx
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Re: Februar 2026

Beitrag von Maranx »

Tutu Puoane & Metropole Orkest"Wrapped In Rhythm Vol II" (2025)

Was für ein tolles Album von einer tollen Sängerin. Souljazz mit einem Symphonie-Orchester. Und alles in bester Klangqualität.

"Tutu Puoanes Wrapped In Rhythm-Projekt, in Zusammenarbeit mit Metropole Orkest aus Holland. Dieses Album besteht aus einer zweiten Sammlung von Originalliedern, die auf der Poesie ihres südafrikanischen Künstlers/Schriftstellers/Dichters/öffentlichen Persönliches/Aktivisten Lebo Mashile basieren, in Orchesterarrangements von Bert Joris." (bandcamp)

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Golem "Orion Awakes" -1973-

Klassische Mogelpackung, denn das Album stammt aller Wahrscheinlichkeit aus den 90ern. Wem Agitation Free mit ihrem jamartigem Krautrock oder frühe Pink Floyd zusagen, sollte mal ein Ohr riskieren.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Alexboy hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 11:37 Dopapod: Drawn Onward - 2011 - Rock aus USofA :beer:


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Wie es scheint, gibt es die Sachen von der Band nur als Download .....
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 00:02 Gruntruck "Inside Yours" -1990-

Auch Grundtruck gehörten zur Großfamilie aus Seattle, die auf dem Grunge Trip unterwegs waren, allerdings in einer wesentlich druckvolleren Form .
der wichtigste Mann in dieser Seattle Großfamilie war wohl Jack Endino, unter dessen Produzentenhänden eigentlich alle Bands die besten
Resultate erzielten. Hier war er auch wieder am Werk und ließ es mal etwas härter Grummeln und Knarzen.

Man wundert sich nur, daß die Alben der Band nicht auf Sub-Pop erschienen.
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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Batschkapp (Musik aus Mainz) - „Jetzt abber werklisch!“
Allmählich schlittern wir in die fünfte Jahreszeit, und wie von selbst landen bei mir wieder vermehrt Alben mit echtem Mainzer Lokalkolorit auf dem Plattenteller. Ganz vorne mit dabei: „Jetzt abber werklisch“ der Band Batschkapp. Diese LP aus dem Jahr 1988 ist ein wahres Stück lokaler Musikgeschichte.
Obwohl die Hymne „Meenzer Bube, Meenzer Mädcher“ gerade in der Fastnacht perfekt funktioniert, ist das gesamte Album – trotz der Mainzer Mundart – weit entfernt vom klassischen „Humba-Humba“-Karneval. Es ist eine ehrliche Mischung aus Blues, Rock, Folk und sogar einer Prise Reggae. Insgesamt ist die Scheibe ein fein geschliffenes Stück Mainzer Mundart: rau, direkt und mit diesem unverwechselbaren Kneipen-Rock-Charme, den man getrost als besten „Pubrock aus deutschen Landen“ bezeichnen kann.
Hermann Schneider singt über den Mainzer Alltag, teilt soziale Beobachtungen und besingt lokale Helden, ohne jemals in den Kitsch abzudriften. Es ist Musik „fer die Leit“. In Mainz und Umgebung genießt die Scheibe längst Kultstatus – wer die 80er in der Region erlebt hat, kam an Batschkapp (nicht zu verwechseln mit dem Frankfurter Club!) schlicht nicht vorbei.
Die LP überzeugt mit zwölf durchweg starken Songs. Neben dem unverzichtbaren Hit über die Meenzer Bube und Mädcher sticht vor allem das Stück „Hautevolee“ heraus. Und wer genau hinhört: „Is es werklich soweit“ weckt wohlige Erinnerungen an den entspannten Sound eines J.J. Cale. Mit „Meenz bleibt Meenz“ liefert die Band zudem eine rockige und herrlich selbstironische Antwort auf das angestaubte klassische Motto.
2019 verstarb Hermann Schneider, von allen nur liebevoll „Onkel Hermann“ genannt. Wie tief er in der Seele der Stadt verwurzelt war, zeigte sich kurz darauf im Stadion: Beim ersten Heimspiel nach seinem Tod ehrten ihn die Fans von Mainz 05 mit einem Banner:
„Joe Cocker vun de Vilzbach! Ruhe in Frieden, Onkel Hermann.“
Dass dabei sein größter Hit durch die Stadionlautsprecher hallte, versteht sich von selbst. Und auch in den kommenden Tagen wird dieser Song wieder überall in der Mainzer Altstadt zu hören sein – laut, stolz und „werklisch“ echt.
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 14:31 Dixie Peach "Same" -1975-

Sie kamen aus Ohio und legten mit ihrem Debüt ein wahrlich klasse Southern Album hin. Danach war es erst einmal vorbei mit der Herrlichkeit. Das zum Teil bluesbasierte Material, zweistimmiger Lead- und Slide-Gitarre, harmonischem Gesang und einigen Anklängen an die ABB blieb leider immer ein Geheimtipp.
/quote]

Bei Dir sind wohl die Regale gefüllt mit Southern Rock Raritäten und das ist beeindruckend. Etwas weiter oben 'Legend' und hier die 'Dixie Peach', das waren
schon einige der besseren S.-R.-Eintagsfliegen, von denen es scheinbar doch einen ganzen Haufen gab. Die meisten davon waren wohl halbe Amateure, die
ihr Können in den vielen Biker-Kneipen zum Besten gaben.

Auch wenn die Vorbilder, wie die Allmans, MTB oder Skynyrd in einer höheren Liga spielten, lohnen sich viele dieser Raritäten schon deshalb, weil sie nicht
glattproduziert sind und locker und ohne Druck vorgetragen wurden.
Einen eigenen Stil hatten allerdings nur wenige; Missouri Dirt, Travis Moon oder Tree Fox z.b.; vermutlich stehen auch die längst bei Dir im Regal.

Ich selbst hab mit diesen Sachen angefangen, als es noch (fast) keine CDs gab und der ganze Kram erst arbeitsintensiv digitalisiert werden mußte.
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 11:17 Quicksilver Messenger Service "Just For Love" -1970-

Dino Valenti nahm immer mehr das Ruder in die Hand und öffnete nun den Weg vom psychedelischen Rock hin zum Rootsrock, Folk und Blues. Ohne die spielerischen Fähigkeiten von Cipollina und Duncan wäre es aber eine eher dröge Angelegenheit geworden, die auf diese Art und Weise bestens ausgeglichen wurde.
Tja, Dino und Cipo..., das waren zwei verschiedene Welten und ich muß sagen, daß ich eher zu Cipo tendiere. Trotzdem sind auch hier und den
nächsten Dino-dominierten Alben noch eine Reihe bester Stücke zu finden; Fresh Air; Wolf Run; The Hat....
Das muß also ALLES im Haus bleiben;
und zum Glück gibts ja ein paar Handvoll Live-Scheiben der noch von Cipo geführten frühen Band.
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Grinderswitch -Pullin' Together (Capricorn 1976)

Zusammen mit der MTB auf Europa-Tour um dieses, ihr drittes Album vorzustellen und ein glücklicher Badger saß im Publikum und hatte seinen Spaß.
Dru Lombar's Gitarre lieferte viele sonore und gefühlvollen Akkorde, die von Steve Miller (nein, nicht jenem, sondern diesem, der schon mit Earl Hooker
eine schwarz-weiß LP aufnahm und bei Linn County brillierte) bestens auf der Orgel untermalt wurden.
Und zudem mit Joe Dan Petty, dem Ex-Allmans-Roadie (Mindestens ein halbes Dutzend Allman-Roadies starteten hinterher eine eigene Band...)

Das unglaublichste war, daß die Jungs diverse Male mit Cha-Cha-Cha-Rhythmen aufwarteten... und das waren fast die besten Stücke....

Inselplatte!

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Beau Brummels "Same" -1975-

Die Beau Brummels wurden bereits 1964 in SF gegründet und waren im Bereich des Folks, Rocks, Pop und Country heimisch. Nach ihrer Trennung im Jahre 68 erfolgte sieben Jahre später mit diesem Album eine sinngebende Reunion. Sämtliche Mitglieder wirkten mit, nur Meagher wird als Gast aufgeführt. Trotzdem wurde ein perfektes Album im klassischen Westcoast-Sound eingespielt und somit eine Bereicherung dieser Spielart wachgerufen.

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Lavender
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Re: Februar 2026

Beitrag von Lavender »

Joe Bonamassa - Different Shades Of Blues (2014)
20260205_222633.jpg
20260205_222633.jpg (47.48 KiB) 152 mal betrachtet
Joe Bonamassa macht meiner Meinung nach keine schlechten Alben. Diffent Shades Of Blues macht da keine Ausnhme. Dennoch ist es in meinem Bonamassa Ranking eher im Mittelfeld ansässig.





„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

badger hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 18:18 Grinderswitch -Pullin' Together (Capricorn 1976)

Zusammen mit der MTB auf Europa-Tour um dieses, ihr drittes Album vorzustellen und ein glücklicher Badger saß im Publikum und hatte seinen Spaß.
Dru Lombar's Gitarre lieferte viele sonore und gefühlvollen Akkorde, die von Steve Miller (nein, nicht jenem, sondern diesem, der schon mit Earl Hooker
eine schwarz-weiß LP aufnahm und bei Linn County brillierte) bestens auf der Orgel untermalt wurden.
Und zudem mit Joe Dan Petty, dem Ex-Allmans-Roadie (Mindestens ein halbes Dutzend Allman-Roadies starteten hinterher eine eigene Band...)

Das unglaublichste war, daß die Jungs diverse Male mit Cha-Cha-Cha-Rhythmen aufwarteten... und das waren fast die besten Stücke....

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Die ersten vier Alben dieser Band finde ich allesamt klasse, aber leider standen sie im Schatten anderer namhafter Bands aus diesem Genre. Und Dru Lombar's Gitarrenspiel ist nicht nur außergewöhnlich, sondern auch sein Gesang konnte wegen seiner kraftvollen Art auch mit der eines Farbigen konkurieren.
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Maranx
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Re: Februar 2026

Beitrag von Maranx »

Die fehlte mir noch in meiner Sammlung:

Robben Ford"Night In The City" (2023)

Ein Live-Album mit einer etwas ungewöhnlichere Besetzung als man es von Robben gewöhnt ist. Hier hat er noch zwei Saxophonisten mit in der Truppe, die mit ihren Einsätzen gut Pfeffer in die jazzigen Rocktracks geben.

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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Strawberry Window "Same" -1967-

Neben den drei großen Flaggschiffen des Westcoastsounds hatten es die nachgeordneten Gruppen natürlich schwer, im selben Fahrwasser der Giganten mitzufahren. Aber bekanntlich gab es auch in der 2. und 3. Liga ansprechende Bands, die diesen Geist der Musik mitgetragen haben. Dazu zähle ich auch die Strawberry Window, die es nur kurz im Zeitfenster von 66/ 67 gab. Den Geist des Jamrocks hatten sie sich zumindestens tief verinnerlicht und vermitelt eine unverkrampft lockere Stimmung. Ob sie folkorientierte Stücke in Richtung der Byrds oder jamartigen Rock in der Art der Garateful Deads bzw. Quicksilver Messengers Service streifen, alles wirkt kompetent und kommt eigenständig rüber. Besonders die Gitarristen Jack Eskridge und Marc Rich haben es mir angetan, zumal die Spielweise des einen mich sehr an John Cipollina erinnert. Und wenn man zurückblickt, gab es gerade in dem Zeitfenster 66 - 69 eine Vielzahl talentierter Musiker und Bands an der Westküste der USA, die ihr Glück auf dieser musikalischen Welle versuchten. Somit ist klar, dass nicht jeder dieser Musiker auf die Sonnenseite dieser musikalischen Entwicklung gelangen konnte.

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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Heute gibt’s zwei Songs:
„No Kings“ (Keine Könige) bezieht sich auf Jesse Welles Sorge vor einer autoritären Machtausweitung des Präsidenten. Welles kritisiert darin die Vorstellung, dass ein politischer Führer über dem Gesetz stehen könnte. Der Song wurde im Sommer 2025 zur Hymne der sogenannten „No Kings“-Proteste, die in zahlreichen US-Städten stattfanden. Er gilt als eines der wichtigsten Musikstücke der aktuellen Anti-Trump-Bewegung und thematisiert spezifische Ängste vor Korruption, Ungerechtigkeit und dem Abbau demokratischer Institutionen.
Die Folk-Legende Joan Baez wurde auf den Song aufmerksam und unterstützte Jesse Welles massiv. Im November 2025 standen beide gemeinsam auf der Bühne des legendären Fillmore in San Francisco und sangen „No Kings“ im Duett. Aufgrund des großen Erfolgs dieses Auftritts wurde im Dezember 2025 eine offizielle Studio-Version veröffentlicht, die Joan Baez als Feature-Gast aufführt. Für viele Kritiker gilt dies als symbolische „Stabübergabe“ der großen Protestsängerin der 60er Jahre an eine neue Generation.


Streets of Minneapolis“ von Bruce Springsteen ist ein brandneues, hochemotionales Stück Musikgeschichte, das erst vor wenigen Tagen (Ende Januar 2026) veröffentlicht wurde. Es ist einer der schnellsten und direktesten Protestsongs, die „The Boss“ in seiner langen Karriere je geschrieben hat.
Der Song entstand als unmittelbare Reaktion auf die aktuellen Ereignisse in Minneapolis. Springsteen schrieb das Lied am Samstag, den 24. Januar 2026, nahm es am 27. Januar in seinem Studio in New Jersey auf und veröffentlichte es bereits am nächsten Tag, dem 28. Januar 2026.
Der Song ist den Opfern Alex Pretti und Renee Good gewidmet, zwei US-Bürgern, die im Januar 2026 bei Einsätzen von Bundesagenten (ICE und Grenzschutz) in Minneapolis erschossen wurden. Springsteen nutzt den Song, um die Namen dieser Menschen unvergessen zu machen.

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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Alexboy hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 11:37 Dopapod: Drawn Onward - 2011 - Rock aus USofA :beer:


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Oh ja, Dopapod. Hatte ich glaub ich durch Maranx damals kennengelernt. Die etwas andere Jam Band. Klasse, die CD steht hier auch, zusammen mit zwei weiteren (die "Redivider" und die "Megagem"). Die Debüt CD "Radar" steht schon lange auf meiner Suchliste. Ich hoffe, die läuft mir auch noch irgendwann über den Weg. :yes:
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