Lost Places...verlorene Plätte, verlorene Sounds. Musik die man findet, oder die einen findet. Nicht in den Charts, im Hintergrund, auf eher unbekannten Seiten im Internet, im Deutschlandfunk nachts um 2.00 Uhr Ungewöhnliche Sounds, vergessene Plätze...
Als erstes eine Band, ein Kollektiv (?) aus London, das sich zwischenzeitlich wg. Erfolgslosigkeit aufgelöst hatte, als Tipp von der facebookseite von Giancarlo Erra (NoSound).
Bark Psychosis - ///Codename: Dustsucker
und hier mein Lieblingsstück...versunken in der Trompete
Vordergründig unter der Schublade Postrock eingeordnet, greift dieses unbekannte Meisterwerk viel weiter: Ambient, Noise, Shoegazzer, verstörende elektronische Sounds. Mit Einflüssen von Pink Floyd, Talk Talk und NoSound.
Musik für Nighthawks
Lost Places
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Dudesogood
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Lost Places
Live '26: Laura Cox (Fr), Nighthawks (Ka), Thomas Blug (OG), Rodolpho Burger (Strasbourg), Marillion (Ra), The Black Crowes (Ra) (Finkie?), Wolfi Jazz (Wolfisheim), La Claire de Nuit (tba.), Deep Purple (Strasbourg), Big Big Train (Pratteln-Basel)
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BRAIN
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Re: Lost Places
Für mich ist das Album kein klassisches Rockalbum, sondern ein Klangraum.
Bark Psychosis arbeiten hier extrem reduziert und kontrolliert. Viel Atmosphäre, viel Geduld, wer schnelle Hooks erwartet, ist falsch.
Wer sich treiben lässt, bekommt Tiefe.
Bark Psychosis arbeiten hier extrem reduziert und kontrolliert. Viel Atmosphäre, viel Geduld, wer schnelle Hooks erwartet, ist falsch.
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Dudesogood
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Re: Lost Places
Einb weiteres "Lost Places"Album/EP das aufgrund seiner Komplexität und Sperrigkeit sicher nicht jedermanns Sache ist. Im Gegensatz zum ehemaligen Anathemamitglied Daniel Cavanagh der mit "Weather Sytems" wohl eher die traditionellen Artrockfans bespielt, geht sein Bruder Vincent Cavanagh mit der EP „The Radicant“ und viel atmosphärischer Elektronik eher in die avantgardistische experimentelle Richtung. Eine spannende Reise, die Lust auf mehr macht.
Vincent Cavanagh „The Radicant“
Vincent Cavanagh „The Radicant“
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Lavender
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Re: Lost Places
Dudesogood hat geschrieben: ↑Mo 16. Mär 2026, 12:16 Einb weiteres "Lost Places"Album/EP das aufgrund seiner Komplexität und Sperrigkeit sicher nicht jedermanns Sache ist. Im Gegensatz zum ehemaligen Anathemamitglied Daniel Cavanagh der mit "Weather Sytems" wohl eher die traditionellen Artrockfans bespielt, geht sein Bruder Vincent Cavanagh mit der EP „The Radicant“ und viel atmosphärischer Eletronik eher in die avantgardistische experimentelle Richtung. Eine spannende Reise, die Lust auf mehr macht.
Vincent Cavanagh „The Radicant“
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Dudesogood
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Re: Lost Places
The Paradox Twin - The Importance of Mr Bedlam
Eines, der für mich besten, Debütartrockalben aller Zeiten. Nach einem, ebenfalls sehr guten zweiten Album, und diversen Besetzungswechseln arbeitet die Band angeblich (schon sehr lange) an ihrem dritten Werk
Live '26: Laura Cox (Fr), Nighthawks (Ka), Thomas Blug (OG), Rodolpho Burger (Strasbourg), Marillion (Ra), The Black Crowes (Ra) (Finkie?), Wolfi Jazz (Wolfisheim), La Claire de Nuit (tba.), Deep Purple (Strasbourg), Big Big Train (Pratteln-Basel)