Corsair – "Corsair" (2013)
Habe neulich schon eine EP dieser amerikanischen Band aus Charlottesville, VA, gekauft. Nun dieses "komplette" Album mit einem Hard-Rock, der an die 70er erinnert, ein Mix von Thin Lizzy und Black Sabbath in etwa.

März 2026



Ja, die steht auch bei mir im Regal. Lange nicht mehr gehört...









Würde ich auch als meinen Favoriten bezeichnen. Die Single "Spoon" war damals bei uns in der Schweiz sogar in der Radio Hitparade in den Top Ten. Mit dem Song lernte ich sie auch kennen.BRAIN hat geschrieben: ↑Do 19. Mär 2026, 22:10 Can – Ege Bamyasi (1972)
Ege Bamyasi ist der zugänglichste Einstieg in die Welt von Can.
Die Band bleibt experimentell, wirkt hier aber deutlich kompakter und fokussierter als auf Tago Mago.
Der typische Can-Groove steht im Mittelpunkt.
Jaki Liebezeits Schlagzeug ist präzise und hypnotisch, der Bass läuft stoisch durch, darüber legen sich Gitarren, Keyboards und Damo Suzukis eigenwilliger Gesang.
Songs wie „Vitamin C“ oder „Spoon“ sind fast schon eingängig, ohne ihre Eigenart zu verlieren.
Gerade der Bass und das Schlagzeug kommen auf guten Anlagen sehr präzise und druckvoll.
Ege Bamyasi lebt vom Groove, nicht von großen Melodien.
Ein Album, das sich schnell erschließt und trotzdem bei jedem Hören neue Details zeigt.
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Ein Vergleich mit dem Amon Düül II Album "Carnival in Babylon" bietet sich an, wo die Jamparts ebenfalls spürbar zurückgeschraubt wurden und die Musikstücke so einen songdienlicheren Rahmen bekamen. Der von beiden Bands vermittelte Spirit unterschied sich allerdings gewaltig. Die in Teilen immer noch ausufernde Schrägheit hatte sich Can aber weiterhin noch erhalten.BRAIN hat geschrieben: ↑Do 19. Mär 2026, 22:10 Can – Ege Bamyasi (1972)
Ege Bamyasi ist der zugänglichste Einstieg in die Welt von Can.
Die Band bleibt experimentell, wirkt hier aber deutlich kompakter und fokussierter als auf Tago Mago.
Der typische Can-Groove steht im Mittelpunkt.
Jaki Liebezeits Schlagzeug ist präzise und hypnotisch, der Bass läuft stoisch durch, darüber legen sich Gitarren, Keyboards und Damo Suzukis eigenwilliger Gesang.
Songs wie „Vitamin C“ oder „Spoon“ sind fast schon eingängig, ohne ihre Eigenart zu verlieren.
Gerade der Bass und das Schlagzeug kommen auf guten Anlagen sehr präzise und druckvoll.
Ege Bamyasi lebt vom Groove, nicht von großen Melodien.
Ein Album, das sich schnell erschließt und trotzdem bei jedem Hören neue Details zeigt.
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