April 2026
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Sirius
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Re: April 2026
Für mich ganz klar der beste Track von DT, hier wird alles geboten, was den Fan glücklich macht, ein Monster.
Dream Theater ÷ The Count Of Tuscuny 19:18 × Black Clouds & Silver Linings
Das letzte wirklich starke Album von DT
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Ars Longa Vita Brevis
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Zarthus
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Re: April 2026
Piirpauke - Live (1978)
Das ist soooooo ein schönes Livealbum der finnischen Ethno-Jazzer!!

Das ist soooooo ein schönes Livealbum der finnischen Ethno-Jazzer!!


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BRAIN
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Re: April 2026
Exuma - Do Wah Nanny (1971)
Das dritte Album, das erste bei Kama Sutra Records, und für viele der interessanteste Schritt nach dem furiosen Debüt.
Wärmer, groovender, erdiger, mit einem New-Orleans-Gefühl dass an Dr. John erinnert ohne je nach ihm zu klingen.
22nd Century läuft fast neun Minuten, ein dröhnendes, hypnotisches Stück dass keinen Anfang und kein Ende zu brauchen scheint.
Das Instrumental-Rüstzeug ist knapp: Gitarre, Fußtrommeln, Glocken, Stimme.
Keine Overdubs um der Overdubs willen, keine Studiomagie die über Lücken hinwegtäuscht.
Was da ist, reicht vollständig.

Das dritte Album, das erste bei Kama Sutra Records, und für viele der interessanteste Schritt nach dem furiosen Debüt.
Wärmer, groovender, erdiger, mit einem New-Orleans-Gefühl dass an Dr. John erinnert ohne je nach ihm zu klingen.
22nd Century läuft fast neun Minuten, ein dröhnendes, hypnotisches Stück dass keinen Anfang und kein Ende zu brauchen scheint.
Das Instrumental-Rüstzeug ist knapp: Gitarre, Fußtrommeln, Glocken, Stimme.
Keine Overdubs um der Overdubs willen, keine Studiomagie die über Lücken hinwegtäuscht.
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nixe
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Re: April 2026

Uriah Heep - '70 Salisbury
Tschüß
nixe
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!
!!!I like Prog!!!
!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
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Lavender
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Re: April 2026
Jethro Tull - Stormwatch (1979)
Ein oftmals weniger beachtetes Album, welches meiner Meinung nach aber gut zu hören ist.
Ein oftmals weniger beachtetes Album, welches meiner Meinung nach aber gut zu hören ist.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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BRAIN
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Re: April 2026
George Thorogood and the Destroyers - Move It On Over (1978)
Kein eigenes Material, ausnahmslos Fremdmaterial, und trotzdem klingt das hier nach niemandem sonst.
Das ist die eigentliche Leistung dieses Albums.
Thorogood ist kein Songwriter, er ist ein Interpret der Klassiker so tief verinnerlicht hat dass er sie neu erschafft ohne sie zu verbiegen.
Hank Williams, Bo Diddley, Chuck Berry, Willie Dixon, Elmore James, alles dabei, und jeder Track klingt als hätte er diesen Songs auf den Leib zugeschnitten.
Das rockt sofort, das braucht keine Aufwärmphase, das schlägt direkt auf den Tisch.
Die Gitarre ist roh, die Produktion trocken, die Destroyers dahinter solide wie ein Betonpfeiler.
Kein Schnickschnack, kein Studioglanz der die Kanten wegschleift.
Das klingt nach Bar, nach Bier, nach Nacht, und das ist absolut als Lob gemeint.

Kein eigenes Material, ausnahmslos Fremdmaterial, und trotzdem klingt das hier nach niemandem sonst.
Das ist die eigentliche Leistung dieses Albums.
Thorogood ist kein Songwriter, er ist ein Interpret der Klassiker so tief verinnerlicht hat dass er sie neu erschafft ohne sie zu verbiegen.
Hank Williams, Bo Diddley, Chuck Berry, Willie Dixon, Elmore James, alles dabei, und jeder Track klingt als hätte er diesen Songs auf den Leib zugeschnitten.
Das rockt sofort, das braucht keine Aufwärmphase, das schlägt direkt auf den Tisch.
Die Gitarre ist roh, die Produktion trocken, die Destroyers dahinter solide wie ein Betonpfeiler.
Kein Schnickschnack, kein Studioglanz der die Kanten wegschleift.
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Emma Peel
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Re: April 2026
Manfred Mann's Earth Band "Watch" -1978-
Eine sehr ausgewogene Platte der Marke ArtPop, wobei die rockigen Passagen den melodischen gewichen sind. Trotzdem ist es keine Weichspülermusik, denn gewisse Popeinheiten runden hier ein einheitliches Bild ab.

Eine sehr ausgewogene Platte der Marke ArtPop, wobei die rockigen Passagen den melodischen gewichen sind. Trotzdem ist es keine Weichspülermusik, denn gewisse Popeinheiten runden hier ein einheitliches Bild ab.

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Emma Peel
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Re: April 2026
Die Musik von Jethro Tull ist für mich immer stimmungsabhängig, insofern favorisiere ich immer entsprechende Bandphasen. Und so ist alles im Wandel, weil sich die Musik dieser Band in den einzelnen Abschnitten erheblich unterscheidet. So habe ich immer unterschiedliche Faves ....
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Louder Than Hell
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Re: April 2026
In der Phase habe ich sie zwei live in der Hamburger Musikhalle erlebt mit in der Grund Besetzung. Und es waren zwei unvergessene Konzertabende, zumal hier Byron ,Box und Hensley als Alphatiere auch Augenhöhe agierten und Lee Kerslake und Gray Thaime für das rhythmische Formament sorgten. So etwas Schönes und Berauschendes gab es nie wieder, zumindestens nach meim Geschmack.
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Louder Than Hell
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Re: April 2026
Das Alles ist George Thorogood and the Destroyers auf dem Album "Move It On Over" bestens gelungen. Es dem Fall hinterfragt keiner mehr den Background der Musik geschrieben, sondern nur nach der eigenen Identität. Und Meister wie Hank Williams, Bo Diddley, Chuck Berry, Willie Dixonoder Elmore James wäre himmelhochjauzeng in die Höhe vor Begeisterung gesprungen, hätte man ihnen diese Art von Musik vorgestellt.BRAIN hat geschrieben: ↑So 5. Apr 2026, 22:54 George Thorogood and the Destroyers - Move It On Over (1978)
Kein eigenes Material, ausnahmslos Fremdmaterial, und trotzdem klingt das hier nach niemandem sonst.
Das ist die eigentliche Leistung dieses Albums.
Thorogood ist kein Songwriter, er ist ein Interpret der Klassiker so tief verinnerlicht hat dass er sie neu erschafft ohne sie zu verbiegen.
Hank Williams, Bo Diddley, Chuck Berry, Willie Dixon, Elmore James, alles dabei, und jeder Track klingt als hätte er diesen Songs auf den Leib zugeschnitten.
Das rockt sofort, das braucht keine Aufwärmphase, das schlägt direkt auf den Tisch.
Die Gitarre ist roh, die Produktion trocken, die Destroyers dahinter solide wie ein Betonpfeiler.
Kein Schnickschnack, kein Studioglanz der die Kanten wegschleift.
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Sirius
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Re: April 2026
Manfred Mann ist mittlerweile 86, aber von Mai bis November gibt er 19 Konzerte in Deutschland. Er wird wohl auf Tour gehen bis zum letzten Tag, unermüdlich.Emma Peel hat geschrieben: ↑So 5. Apr 2026, 23:02 Manfred Mann's Earth Band "Watch" -1978-
Eine sehr ausgewogene Platte der Marke ArtPop, wobei die rockigen Passagen den melodischen gewichen sind. Trotzdem ist es keine Weichspülermusik, denn gewisse Popeinheiten runden hier ein einheitliches Bild ab.
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Re: April 2026
Fläsket Brinner sind und waren eine Band in dem dem Zeitfenster 71/ 72 zwei richtungsweisende Alben im Bereich des Jazzrocks/ der Fusions herausgebracht haben. Im angespannten Underground waren sie natürlich Helden ihrer Zeit. Aber die Aufhnahmen in finnischen Studioradio unter den Namen "The Swedish Radio Recordings 1970-1975" noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Oder anderes ausgedrückt, ohne diese Radiorecordrings wat dat nix.

