Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Kröter
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Re: Januar 2026

Beitrag von Kröter »

SCREAMING TREES - Dollar Bill (1992)

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The New Dylans "The American Way" -1995-

Folk/ Indiemusik aus den Staaten, die leider nur am Rande wahrgenommen worden sind. Insofern schade, weil die Band in Sachen spielerischer Kunst einiges zu bieten hatte

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Eric Burdon And War - The Black Man`s Burdon (1970)

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 12:10 Pete Brown And His Battered Ornaments "A Meal You Can Shake Hands With In The Dark" -1969-

Texter und Musiker in einer Person, dieses ist vielen wohl nicht gelungen. Und mit diesem Bandnamen und Albumtitel musste man seinerzeit die Charts oder nur die Herzen der Zuhörerschaft zwangsläufig erobern. Das leicht bluesig und jazzig wirkende Album ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie vielfältig die Musik damals in England war.
Tja, und dann haben die Battered Ornaments ihren Gründer gefeuert um alleine weiterzumachen. Tragisch, denn was sie noch zusammen fabrizierten
ist kaum schwächer, als das, was Pete Brown mit seiner anderen Band Piblokto einspielte.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 12:22
badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 11:18 Eden's Children - s/t (ABC 1968)

noch ein bißchen Bosstown-Sound und wieder mal stilistisch so anders, daß man erkennt, der Begriff Bosstown-Sound diente
nur Vermarktungszwecken. Das hält aber nicht davon ab, auch dieses Hardrock-Trio mit jazzigen und gelegentlich gar psychedelischen
Spritzern zum Besten zu zählen, was damals aus Boston kam.

Nach einer zweiten, genau so guten LP 'Sure Looks Real' verlor sich ihre Spur....
Es fragt sich nur, wann genau der Begriff des "Bosstown" Soungs überhaupt aufkam, vermutlich erst, als der erste Hype vorüber war. Sicherlich sollten so noch einmal die Verkaufszahlen angefeuert werden.

Trotzdem haben die von dir genannten Eden's Children zwei hörenswerte vom Hardrock geprägte Alben herausgebracht. Immer wieder ein hörenswerter Schmackerl für zwischendurch.
der Begriff stellte ja schon den Hype durch den Architekten und Planer des Selben, Eric Lorber dar.
Hab gerade ein Portrait von 'Ultimate Spinach' eingestellt und darin Bezug auf den Bosstown Sound genommen, zu dem U.S. als
vielleicht die Ersten nach Erfindung des Begriffs 1967 'eingezogen wurden.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Kröter hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 14:14
SCREAMING TREES - Dollar Bill (1992)
eine der etwas anderen Truppen aus Seattle, die auch ohne Grunge ganz gut zurande kamen. Die ersten 5, darunter die o.a.
waren für mich sehr überzeugend und Live lieferten sie auch eine gute Show ab.
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Till Brönner – Midnight

Till Brönner, 1971 geboren, war gerade einmal 25 Jahre jung, als er dieses außergewöhnliche Album einspielte. Damals erhielt er die seltene Chance, ein Werk mit Musikern seiner absoluten Wahl aufzunehmen. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Line-up der Jazz-Elite: Mit dabei waren unter anderem der legendäre Michael Brecker – zweifellos einer der besten Tenorsaxofonisten seiner Generation –, Dean Brown an der Gitarre, Anthony Jackson am Bass, Dennis Chambers an den Drums sowie Manolo Badrena an den Perkussions.
„Midnight“ ist ein glänzend produziertes Fusion-Jazz-Album geworden, das in seiner Atmosphäre unweigerlich Erinnerungen an Miles Davis in der „Tutu“-Ära wachruft. Trotz dieser Qualität ging das Album nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1997 zunächst unter, was vor allem an damaligen Label-Umstrukturierungen gelegen haben soll.
Ich selbst habe dieses zeitlos hervorragende Werk erst vor wenigen Tagen in der Aufnahme von 2009 für mich entdeckt. Wie aktuell dieser Mix aus Funk-Elementen, Pop-Interpretationen und reinem Jazz heute noch wirkt, zeigt sich darin, dass das Album für 2025/2026 erneut eine Neuauflage erfährt.
Besonders spannend ist „Midnight“ deshalb, weil es noch tief im traditionellen Jazz verwurzelt ist. Es lässt erst in Ansätzen die Brücke zu Brönners späterem Erfolg als internationaler Jazz-Popstar erahnen. Meine Doppel-LP von 2009 überzeugt bereits durch einen exzellenten Klang, auch wenn die ganz aktuelle Neuauflage gerüchteweise noch einen Tick wärmer abgestimmt sein soll.
Fazit: Wie auch immer man es hört – „Midnight“ ist ein fantastisches, zeitloses Album. Ich bin gleichermaßen überrascht wie begeistert, was der junge Till Brönner hier gemeinsam mit diesen Weltstars zusammengezaubert hat.
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Bent Wind "Sussex" -1968-

Um den Reigen kanadischer Psychbands fortzusetzen, hier mal eine Band aus Toronto

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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City – Am Fenster
Obwohl ich das 17:40 Minuten lange Epos „Am Fenster“ von City schon immer richtig gut fand, hat es seit 1978 nie dazu gereicht, mir die LP auch tatsächlich zuzulegen. Nun war es endlich so weit: Auf meinem Plattenteller dreht sich die im Juli 2024 neu aufgelegte Edition auf gelbem Vinyl.
Viel hat sich im Vergleich zum Original nicht verändert. Das Cover-Design lehnt sich eng an die Erstpressung von 1978 an, verzichtet jedoch auf den historischen Aufdruck „Mit dem Erfolgstitel...“ in der Ecke. Das gelbe Vinyl ist ein echter Hingucker im Regal und bildet einen tollen Kontrast zum ikonischen roten Cover-Artwork. Die Verarbeitungsqualität der Hülle ist solide, wenn auch nicht ganz so massiv kartoniert wie bei speziellen audiophilen Pressungen.
Dieses Album ist und bleibt ein Meilenstein des DDR-Rock. Während die A-Seite eher geradlinigen, fast bluesigen Rock bietet – wie etwa im Klassiker „Der King vom Prenzlauer Berg“ –, entfaltet die B-Seite ihre ganz eigene Magie. Hier findet sich das komplette 17-minütige Werk „Am Fenster“, bestehend aus den Teilen Traum, Tagtraum und dem eigentlichen Hauptsong. Georgi Gogows Geigenspiel ist bis heute unerreicht; es verbindet Folk-Elemente virtuos mit psychedelischem Rock.
Die Platte ist hervorragend und sehr sauber gepresst. Es gibt kaum Nebengeräusche oder Knistern, was bei den oft „totgespielten“ Originalen aus den 70er und 80er Jahren leider selten geworden ist. Der Sound wirkt klar und ist spürbar für moderne Anlagen optimiert worden.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 16:31 Bent Wind "Sussex" -1968-

Um den Reigen kanadischer Psychbands fortzusetzen, hier mal eine Band aus Toronto
Deine Formulierung muß ich diesmal korrigieren, weils so im Lehrplan steht:
eine G R A N A T E aus Toronto.

Zusammen mit Plastic Cloud wohl das intensivste Erlebnis, was uns die Kanadier damals zu bieten hatten!
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)

Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:

sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Emma Peel hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 14:49 The New Dylans "The American Way" -1995-

Folk/ Indiemusik aus den Staaten, die leider nur am Rande wahrgenommen worden sind. Insofern schade, weil die Band in Sachen spielerischer Kunst einiges zu bieten hatte

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:clap: Hört sich sehr gut an. Kannte ich nicht. Feiner Tipp.
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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)

Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:

sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.

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Da steuere ich gerne noch eine musikalische Familie bei und zwar Judith Hill, die bei Eric Clapton's Crossroads Guitar Festival 2023 gemeinsam mit ihrer Mutter (Keyboards) und ihrem Vater (Bass) auftrat. Die drei werden u.a. von Eric Gales an der Gitarre begleitet. Ich bin hiervon sehr begeistert.



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Maranx
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Re: Januar 2026

Beitrag von Maranx »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)

Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:

sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.

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Zwei Korrekturen:
1. Das obige Album, bzw. der Bandnamen ist nach deren Vater benannt, der aber hier nicht mitspielt. Hier spielen die drei Brüder und ein guter Freund.
Aus Wikipedia: "Mit 18 zog er nach San Francisco und gründete die Charles Ford Band (benannt nach seinem Vater, der auch Gitarrist war). Kurze Zeit später wurde er engagiert, um neun Monate lang für Charlie Musselwhite zu spielen. 1971 wurde die Charles Ford Blues Band wiederbelebt und machte Anfang 1972 für das Label Arhoolie Aufnahmen."
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2. Das obige Album ist 1972 eingespielt. Die Band löste sich aber danach auf, weil Robben von Joni Mitchell engagiert wurde. Aber es folgte 1983 eine Reunion-CD und 1996 die CD "As Real As It Gets" unter dem Namen Charles Ford Band. Mit den gleichen Mitgliedern. Das heißt bei der 96er CD ist noch mit dabei: Russel Ferrante an den Keyboards.

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dann noch ein Zusatz. Du hat die das Vinyl zugelegt? Da sind nur die anfänglichen Originalsongs drauf. Auf der CD gibt es 4 richtig klasse Bonustracks!! (siehe oben)

Das Album läuft hier gerade - nach laaanger Zeit mal wieder!

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Hallo Maranx,

manchmal kommt man mit seinem Wissen, bzw, Nichtwissen durcheinander und obwohl das Original-Vinyl seit mehr als 40 Jahren
im Haus ist und die Scheibe jedesmal läuft, wenn sie wieder an der Reihe ist, hab ich die Besetzung nie akkurat auf die Reihe gekriegt.
Tatsächlich steht selbst in meinen dicken Blues-Enzyklopädien(!) nur wenig über Charles oder Roben Ford.

Daher also vielen Dank für die umfangreichen Erklärungen. Ich hoffe, daß dieses Wissen jetzt dauerhaft abgespeichert ist.
Die Zusatzstücke werde ich mir genehmigen.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Free - Radiohuset Stockholm 1970 (Radiohuset)

Zum Tagesabschluß noch etwas ganz einfaches... braucht man nicht zu erklären...
Die nächsten Tage werden Free komplett durchgehört, dies ist ein prima Anfang....

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Rush - Test For Echo (2004)

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The North Star Band "Then & Now" -1982/2022-

Mit jahrzehnter langer Verspätung kam das dritte und letzte Album der aus Virginia stammenden Band heraus. Die Gruppe setzt ihren bisherigen musikalischen Pfad fort und ist im Bereich des Countryrock beheimatet, mal kraftvoller, mal balladesk. Der vorherrschende Rhythmus und auch die Pedal Steel schmeicheln sich immer wieder ein, so dass ein abwechslungsreiches und stimmiges Album als Abschluss ihres Schaffens präsentiert wird.

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 21:45 Free - Radiohuset Stockholm 1970 (Radiohuset)

Zum Tagesabschluß noch etwas ganz einfaches... braucht man nicht zu erklären...
Die nächsten Tage werden Free komplett durchgehört, dies ist ein prima Anfang....

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Aah, ein Kenner, der die Band auch wertschätzt .... :wave:
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)

Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
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sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.

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Upps, die kenne ich noch gar nicht. Da scheint mir aber etwas entgangen zu sein, zumal mir der Quervergleich zur PBBB und die Songbeispiele bestens gefallen.
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