SCREAMING TREES - Dollar Bill (1992) |

Januar 2026

Tja, und dann haben die Battered Ornaments ihren Gründer gefeuert um alleine weiterzumachen. Tragisch, denn was sie noch zusammen fabriziertenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 12:10 Pete Brown And His Battered Ornaments "A Meal You Can Shake Hands With In The Dark" -1969-
Texter und Musiker in einer Person, dieses ist vielen wohl nicht gelungen. Und mit diesem Bandnamen und Albumtitel musste man seinerzeit die Charts oder nur die Herzen der Zuhörerschaft zwangsläufig erobern. Das leicht bluesig und jazzig wirkende Album ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie vielfältig die Musik damals in England war.
der Begriff stellte ja schon den Hype durch den Architekten und Planer des Selben, Eric Lorber dar.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 12:22Es fragt sich nur, wann genau der Begriff des "Bosstown" Soungs überhaupt aufkam, vermutlich erst, als der erste Hype vorüber war. Sicherlich sollten so noch einmal die Verkaufszahlen angefeuert werden.badger hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 11:18 Eden's Children - s/t (ABC 1968)
noch ein bißchen Bosstown-Sound und wieder mal stilistisch so anders, daß man erkennt, der Begriff Bosstown-Sound diente
nur Vermarktungszwecken. Das hält aber nicht davon ab, auch dieses Hardrock-Trio mit jazzigen und gelegentlich gar psychedelischen
Spritzern zum Besten zu zählen, was damals aus Boston kam.
Nach einer zweiten, genau so guten LP 'Sure Looks Real' verlor sich ihre Spur....
Trotzdem haben die von dir genannten Eden's Children zwei hörenswerte vom Hardrock geprägte Alben herausgebracht. Immer wieder ein hörenswerter Schmackerl für zwischendurch.
eine der etwas anderen Truppen aus Seattle, die auch ohne Grunge ganz gut zurande kamen. Die ersten 5, darunter die o.a.




Deine Formulierung muß ich diesmal korrigieren, weils so im Lehrplan steht:Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 16:31 Bent Wind "Sussex" -1968-
Um den Reigen kanadischer Psychbands fortzusetzen, hier mal eine Band aus Toronto

Da steuere ich gerne noch eine musikalische Familie bei und zwar Judith Hill, die bei Eric Clapton's Crossroads Guitar Festival 2023 gemeinsam mit ihrer Mutter (Keyboards) und ihrem Vater (Bass) auftrat. Die drei werden u.a. von Eric Gales an der Gitarre begleitet. Ich bin hiervon sehr begeistert.badger hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)
Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:
sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.
Zwei Korrekturen:badger hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)
Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:
sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.




Upps, die kenne ich noch gar nicht. Da scheint mir aber etwas entgangen zu sein, zumal mir der Quervergleich zur PBBB und die Songbeispiele bestens gefallen.badger hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 17:26 Charles Ford Band - s/t (Arhoolie 1972)
Mit den drei Ford-Brüdern und ihrem Pa bin ich bezüglich ihrer diversen Alben immer etwas durcheinander gekommen,
aber dies ist m.W. die einzige unter o.a. Bandnamen eingespielte LP/CD der drei Brüder und eines Mitspielers:
sehr tiefgreifender Blues-Rock mit sehr griffiger Harmonika; erinnert stark an Butterfield Blues Band.