Du hast heute offensichtlich deine Metal bzw. Hardrockhosen an. Gut so ......Lavender hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 23:04 Rainbow - Difficult To Cure (1981)
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Difficult to Cure ist das fünfte Rainbow-Album aus dem Jahr 1981 und markiert eine weitere Kommerzialisierung des Sounds der Band. In einem Interview mit der britischen Musikzeitschrift Sounds erklärte Blackmore offen seine Vorliebe für Foreigner, und der frühere Sänger Ronnie James Dio bezeichnete diese Phase von Rainbow als "Foreigner Junior".
Januar 2026
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Return To Forever Featruring Chick Corea "Hymn Of The Seventh Galaxy" -1973

Mit dem Debüt des Mahashnu Orchestra und diesem Album eröffneten sich mir völlig neue Türen, denn der Begriff der Fusion hatte zuvor noch keine weitreichenden Kreise zugzogen. Es war folglich eine nahezu unbekannte Welt an Musikelementen, die man zuvor noch nicht in der Breite vernommen hatte. Mit Flora Purim, Airto Moreira und Joe Farrell wurde diejenigen Musiker ausgewechselt, so dass im Anschluss der Latin nur noch eine beiläufige Rolle spielt. Tatsache war, dass beide Bands mit hervorragenden Musikern bestückt waren, was sich auch später in ihren Solosachen niederschlug. Der sehr elektrifizierte Jazzrock mit dem ausdrucksstarken Keyboardspiel von Corea war die Basis für die permanent vorantreibenden Rhythmusgruppe. Und auf diese Art und Weise wurde die Symbiose sämtlicher Musiker vereint.

Mit dem Debüt des Mahashnu Orchestra und diesem Album eröffneten sich mir völlig neue Türen, denn der Begriff der Fusion hatte zuvor noch keine weitreichenden Kreise zugzogen. Es war folglich eine nahezu unbekannte Welt an Musikelementen, die man zuvor noch nicht in der Breite vernommen hatte. Mit Flora Purim, Airto Moreira und Joe Farrell wurde diejenigen Musiker ausgewechselt, so dass im Anschluss der Latin nur noch eine beiläufige Rolle spielt. Tatsache war, dass beide Bands mit hervorragenden Musikern bestückt waren, was sich auch später in ihren Solosachen niederschlug. Der sehr elektrifizierte Jazzrock mit dem ausdrucksstarken Keyboardspiel von Corea war die Basis für die permanent vorantreibenden Rhythmusgruppe. Und auf diese Art und Weise wurde die Symbiose sämtlicher Musiker vereint.
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Sie kamen 2017 aus dem Nichts und hinterließen in diesem Jahr eine ordentliche Hausnummer in Sachen Neoprog. Keyboard, Gesang, Schlagzeug und Bass waren hier die Basis ihres Zusammenspiels, ohne hierzu zu sehr auf das frühere Flaggschiff Ermeron, Lake & Palmer zu schielen. Es war vielmehr ihre Art der Instrumentierung, eigene Wege zu eröffnen und einzuschlagen.Immer wehte ein leichter Vintagetouch in ihrem Gebräu, ohne sich hier in bereits bekannte Standards oder Banalitäten zu verlaufen. So setzte sich ihrer Pfad fort und führte uns 2025 mit dem Album "Firebrand", dass eine Art Abschlussarbeit ihres künstlerischen Schaffens darstellen solle. Auch wenn ich in keiner Weise ein großer Neoprog Fan, hat es die Band über den genannten Zeitraum geschafft, neues konstruktives Licht in die Welt des Progs zu vermitteln. Den norwegischen Musikern sei dafür gedankt.
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Lavender
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Re: Januar 2026
Da liegst du richtig. Seit ein paar Tagen höre ich mal wieder gerne die etwas härtere Gangart. Zum "Kröter" langt es aber bei weitem nicht.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 23:09Du hast heute offensichtlich deine Metal bzw. Hardrockhosen an. Gut so ......Lavender hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 23:04 Rainbow - Difficult To Cure (1981)
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Difficult to Cure ist das fünfte Rainbow-Album aus dem Jahr 1981 und markiert eine weitere Kommerzialisierung des Sounds der Band. In einem Interview mit der britischen Musikzeitschrift Sounds erklärte Blackmore offen seine Vorliebe für Foreigner, und der frühere Sänger Ronnie James Dio bezeichnete diese Phase von Rainbow als "Foreigner Junior".
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Lavender
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Re: Januar 2026
DEEP PURPLE - STOCKHOLM 1970 (2014)
Nach dieser knackig kalten Nacht wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Den Musiktag starte ich mit Deep Purple. In meiner Sammlung befinden sich mehrere Alben aus der "Official Deep Purple (Overseas) Live Series". Die DO/CD incl. DVD besteht aus Aufnahmen aus einem Konzert in Stockholm aus 1970. Die Klangqualität ist gut. Die Setlist besteht aus mehreren Songs vom Studioalbum in Rock und "Wring That Neck", Mandrake Root", "Black Night" und interessanterweise einer Coverversion von "Paint It Black". Als Bonus gibt es noch zwei Livemitschnitte aus einem Konzert aus Paris 1970 und einem Interview mit Jon Lord aus 1971. Auf der DVD befinden sich vier Songs mit "Speed King", "Child In Time", "Wring That Neck" und "Mandrake Root". Die Aufnahmen sind von Granada TV aus 1970. Die Bild- und Tonqualität ist entsprechend den damaligen technischen Möglichkeiten. Kann man sich aber gut ansehen und anhören. Das Gesamtpaket überzeugt besonders durch eine Band, die ausgiebig ihren Songs mit Improvisationen frisches Leben einhaucht. Durch Spielfreude und ein hohes Maß an Musikalität zeichnet sich dieses Album aus.
Über 30 Min. kann man hier Wring That Neck mit großartigen Improvisationen genießen
Nach dieser knackig kalten Nacht wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Den Musiktag starte ich mit Deep Purple. In meiner Sammlung befinden sich mehrere Alben aus der "Official Deep Purple (Overseas) Live Series". Die DO/CD incl. DVD besteht aus Aufnahmen aus einem Konzert in Stockholm aus 1970. Die Klangqualität ist gut. Die Setlist besteht aus mehreren Songs vom Studioalbum in Rock und "Wring That Neck", Mandrake Root", "Black Night" und interessanterweise einer Coverversion von "Paint It Black". Als Bonus gibt es noch zwei Livemitschnitte aus einem Konzert aus Paris 1970 und einem Interview mit Jon Lord aus 1971. Auf der DVD befinden sich vier Songs mit "Speed King", "Child In Time", "Wring That Neck" und "Mandrake Root". Die Aufnahmen sind von Granada TV aus 1970. Die Bild- und Tonqualität ist entsprechend den damaligen technischen Möglichkeiten. Kann man sich aber gut ansehen und anhören. Das Gesamtpaket überzeugt besonders durch eine Band, die ausgiebig ihren Songs mit Improvisationen frisches Leben einhaucht. Durch Spielfreude und ein hohes Maß an Musikalität zeichnet sich dieses Album aus.
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Re: Januar 2026
Morgendliche Klänge um 06:30 Uhr in dieser Form sind schon recht kräftig. Deine Frau wird sicherlich begeistert gewesen sein, als dieser Sturm durch das Haus sauste.Lavender hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 06:28 DEEP PURPLE - STOCKHOLM 1970 (2014)
Nach dieser knackig kalten Nacht wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Den Musiktag starte ich mit Deep Purple. In meiner Sammlung befinden sich mehrere Alben aus der "Official Deep Purple (Overseas) Live Series". Die DO/CD incl. DVD besteht aus Aufnahmen aus einem Konzert in Stockholm aus 1970. Die Klangqualität ist gut. Die Setlist besteht aus mehreren Songs vom Studioalbum in Rock und "Wring That Neck", Mandrake Root", "Black Night" und interessanterweise einer Coverversion von "Paint It Black". Als Bonus gibt es noch zwei Livemitschnitte aus einem Konzert aus Paris 1970 und einem Interview mit Jon Lord aus 1971. Auf der DVD befinden sich vier Songs mit "Speed King", "Child In Time", "Wring That Neck" und "Mandrake Root". Die Aufnahmen sind von Granada TV aus 1970. Die Bild- und Tonqualität ist entsprechend den damaligen technischen Möglichkeiten. Kann man sich aber gut ansehen und anhören. Das Gesamtpaket überzeugt besonders durch eine Band, die ausgiebig ihren Songs mit Improvisationen frisches Leben einhaucht. Durch Spielfreude und ein hohes Maß an Musikalität zeichnet sich dieses Album aus.
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Re: Januar 2026
Eela Craig - Hats Of Glass (1977)

Mit symphonischen Klängen aus Österreich und diesem Cover von Chris DeBurgh geht es in den Sonntag.

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Re: Januar 2026
Puuuh, was'n knackig frostiger Morgen. Wolkenfreier Himmel, die Sonne scheint, aber alles tiefgefroren!
Energy Orchard – "Stop The Machine" (1992)
Hab einige Scheiben von denen, aber schon eeewig nicht mehr gehört.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Re: Januar 2026
Die Indie Band aus Nordirland ist leider fast schon wieder in Vergessenheit geraten. Übrigens hatte wir heute Morgen - 12 Grad und mittlerweile - 9 Grad und somit die Tageshöchsttemperatur. Wettermäßig war dieses Jahr bisher bescheiden nachdem wir zuvor 9 Tage Schneefall hatten.
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Re: Januar 2026
Hymn Of The Seventh Galaxy gefällt mir genau wegen dieses kompromisslos elektrischen Jazzrock-Ansatzes. Weniger Latin, mehr Druck, Fokus auf Rhythmus und Coreas dominantes Keyboard – das greift perfekt ineinander. Die Band wirkt geschlossen, nichts läuft ins Leere. Genau diese Energie macht die Scheibe für mich so stark.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 23:43 Return To Forever Featruring Chick Corea "Hymn Of The Seventh Galaxy" -1973
Mit dem Debüt des Mahashnu Orchestra und diesem Album eröffneten sich mir völlig neue Türen, denn der Begriff der Fusion hatte zuvor noch keine weitreichenden Kreise zugzogen. Es war folglich eine nahezu unbekannte Welt an Musikelementen, die man zuvor noch nicht in der Breite vernommen hatte. Mit Flora Purim, Airto Moreira und Joe Farrell wurde diejenigen Musiker ausgewechselt, so dass im Anschluss der Latin nur noch eine beiläufige Rolle spielt. Tatsache war, dass beide Bands mit hervorragenden Musikern bestückt waren, was sich auch später in ihren Solosachen niederschlug. Der sehr elektrifizierte Jazzrock mit dem ausdrucksstarken Keyboardspiel von Corea war die Basis für die permanent vorantreibenden Rhythmusgruppe. Und auf diese Art und Weise wurde die Symbiose sämtlicher Musiker vereint.
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Re: Januar 2026
Rose City Band – Sol y Sombra (2025)
Sol y Sombra ist ein Album zum Wegdriften. Rose City Band setzen auf entspannte Grooves, warme Gitarren und eine sonnengetränkte Gelassenheit, die sofort wirkt. Alles fließt locker, nichts drängt, nichts will beeindrucken. Der Sound schwebt zwischen Cosmic Country, Westcoast Vibes und sanfter Psychedelia. Große Songs im klassischen Sinn gibt es nicht, dafür ein durchgehend stimmiges Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit. Perfekt für lange Fahrten und offene Gedanken.

Sol y Sombra ist ein Album zum Wegdriften. Rose City Band setzen auf entspannte Grooves, warme Gitarren und eine sonnengetränkte Gelassenheit, die sofort wirkt. Alles fließt locker, nichts drängt, nichts will beeindrucken. Der Sound schwebt zwischen Cosmic Country, Westcoast Vibes und sanfter Psychedelia. Große Songs im klassischen Sinn gibt es nicht, dafür ein durchgehend stimmiges Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit. Perfekt für lange Fahrten und offene Gedanken.
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Re: Januar 2026
Time Of Commotion "Live From The 70`s" -1975-
Krautiges aus NRW. Warum auch immer kamen diese Aufnahmen erst 2018 erstmalig als Tonträger heraus. Da dürfte einiges mit der Vermarktung schief gegangen sein ...

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Re: Januar 2026
Uriah Heep - Live (1973)
Dies ist bestimmt eines von mir am meisten gehörten Allben.
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Re: Januar 2026
Patti Smith "Horses" -1975-
Das stimmliche Kraftpaket ist weiterhin auf Tour und glänzt hier mit einem Debüt, dass auch heute noch für Aufmerksamkeit sorgt ....

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Re: Januar 2026
Lieblingsscheibe mit Hühnerhaut-Effekt!
Horses ist ein Hammersong.
Es gibt Menschen, die haben einen Horizont mit dem Radius Null.
Und dem sagen sie, Standpunkt!
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Re: Januar 2026
Klingen total britisch, kommen aber aus San Francisco:

SPIRITUAL CRAMP - Rude (2025) |

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Re: Januar 2026
Stimmt und könnten auch aus den 80ern bzw. 90ern stammen. Faktisch gute Laune Musik ......




