März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Sirius
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Re: März 2026

Beitrag von Sirius »

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Marillion - Script For A Jester’s Tear (Limited Deluxe Edition - Box Set) 4CDs + 1 Bluray

Grendel 17:18

Grendel live 19:25


Heute eingetroffen, 25,99 Euro bei jpc, jetzt habe ich diesen Meilenstein : 2x Vinyl + 3 verschiedene CD Versionen
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Ars Longa Vita Brevis
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Arcadium "Breathe Awhile" -1969-

Oldfashioned .... Rock aus GB so ganz nach meinem Geschmack.

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 10:29 The United Jazz+Rock Ensemble "Live Im Schützenhaus" -1977-

Zusammenkunft deutscher und internationaler Musiker zum Jazzrock Stelldichein. Die Basis bildete das Rhythmusduo Jon Hiseman und Eberhard Weber und ihre sieben Mitspieler konnten so ihre gemeinsamen instrumentalen Feldzüge entwickeln, wobei es in keiner Weise zu irgendwelchen solistischen Egotrips kam, sondern immer eine einheitliche Linie verfolgt wurde. Natürlich sind sie auch in Hamburg mehrfach aufgetreten.

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Habe mir die LP bei meinem Lieblings-Second-Hand-Versandhändler in den Warenkorb gelegt...
Bestellung geht erst, da ich nur zweimal im Onat dort order, nächste Woche raus...
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Nach recht viel Yes muss ich mal wieder den Stil wechseln. Musik zum dahinschmelzen...

Calexico • Edge Of The Sun (2015)

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Maggie Bell – Queen Of The Night
Maggie Bells Debütalbum „Queen of the Night“ gilt bis heute als einer der großen Geheimtipps des britischen Blues-Rocks. Nach der Auflösung ihrer Band Stone the Crows – infolge des tragischen Unfalltods von Gitarrist Leslie Harvey – markierte dieses Werk den beeindruckenden Start ihrer Solokarriere.
Das Album zeigt eine deutliche Weiterentwicklung: Weg vom erdigen, progressiven Blues-Rock ihrer Bandtage, hin zu einem souligen, funkigen Sound, der dezent mit Country- und Gospel-Elementen spielt. Dass Bell oft als die „britische Janis Joplin“ bezeichnet wird, unterstreicht sie hier eindrucksvoll mit ihrer rauen, emotionalen Stimmgewalt.
Obwohl die Tracklist fast ausschließlich aus Coverversionen besteht, macht Bell sich die Stücke komplett zu eigen. Die Auswahl wirkt wie für sie maßgeschneidert:
„Caddo Queen“: Ein grooviger, souliger Opener, der sofort die Richtung vorgibt.
„A Woman Left Lonely“: In diesem Country-Soul-Klassiker glänzt Bell so sehr, dass man fast vergisst, wie stark der Song eigentlich mit Janis Joplin verknüpft ist.
„After Midnight“: Dem J. J. Cale-Klassiker verleiht sie eine bemerkenswerte, kraftvolle Intensität.
Bell und ihr Team setzten auf Songs, die eine sichere Bank sind. Flankiert wird dies durch eine extrem saubere und professionelle Produktion, die zwar eine gewisse Hinwendung zum Mainstream und eine Abkehr von der Rohheit der Stone the Crows-Ära bedeutet, aber Bells stimmliche Vielseitigkeit perfekt in Szene setzt.
Fazit: „Queen of the Night“ ist eine erstklassige Demonstration des gesanglichen Könnens einer Ausnahmekünstlerin, die hier ihre gesamte musikalische Breite perfekt zu Gehör bringt.
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Jetzt noch einen Klassiker.

Funkadelic • Maggot Brain (1971)

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reform
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Re: März 2026

Beitrag von reform »

Tranceformer hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 17:34
Habe mir die LP bei meinem Lieblings-Second-Hand-Versandhändler in den Warenkorb gelegt...
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Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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reform
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Re: März 2026

Beitrag von reform »

YES - Big Generator

Label: ATCO Records – 790 522-1, ATCO Records – WX 70, ATCO Records – WX: 70
Format: Vinyl, LP, Album, Stereo, RSA Pressing
Country: Europe
Released: Sep 17, 1987

Big Generator macht dort weiter wo 90125 aufhörte.

"Big Generator" würde ich fast höher bewerten als "90125"; die Songs sind zwar aus dem gleichen Power-Pop-Topf erstellt und eine so geniale Single wie "Owner" fehlt, obwohl der Song "Big Generator" sich mächtig ins Zeug legt, die "Owner"-Hit-Formel in grün zu erreichen. Allerdings ist der Sound etwas farbiger und abwechslungsreicher, begonnen mit dem coolen Gesangs-Intro zu "Rhythm Of Love", über die Bläser auf "Almost Like Love", das tatsächlich ganz ordentlich abgeht, hin zum Streicher-Intro von "Love Will Find A Way", das dann aber im Übergang zum wieder ziemlich billigen "song proper" an der Rabin-Krankheit des unmotivierten Zusammenkleisterns grundverschiedener Teile leidet. Diese LP ist besonders für die Fans der YES der 80er ein MUSS.
Aber auch für YES Fans, welche die Entwicklung von Ende 60 bis in die 90er gern begleiten.... :rainbow:

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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

Jefferson Airplane - After Bathing At Baxter`s (1967)

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Lavender
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Re: März 2026

Beitrag von Lavender »

Moonrise - The Lights Of A Distant Bay (2007)
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20260302_223548.jpg (49.4 KiB) 292 mal betrachtet
Melodisch floydiger Prog Rock aus Polen.





„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Tranceformer hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 18:32 Bild
Maggie Bell – Queen Of The Night
Maggie Bells Debütalbum „Queen of the Night“ gilt bis heute als einer der großen Geheimtipps des britischen Blues-Rocks. Nach der Auflösung ihrer Band Stone the Crows – infolge des tragischen Unfalltods von Gitarrist Leslie Harvey – markierte dieses Werk den beeindruckenden Start ihrer Solokarriere.
Das Album zeigt eine deutliche Weiterentwicklung: Weg vom erdigen, progressiven Blues-Rock ihrer Bandtage, hin zu einem souligen, funkigen Sound, der dezent mit Country- und Gospel-Elementen spielt. Dass Bell oft als die „britische Janis Joplin“ bezeichnet wird, unterstreicht sie hier eindrucksvoll mit ihrer rauen, emotionalen Stimmgewalt.
Obwohl die Tracklist fast ausschließlich aus Coverversionen besteht, macht Bell sich die Stücke komplett zu eigen. Die Auswahl wirkt wie für sie maßgeschneidert:
„Caddo Queen“: Ein grooviger, souliger Opener, der sofort die Richtung vorgibt.
„A Woman Left Lonely“: In diesem Country-Soul-Klassiker glänzt Bell so sehr, dass man fast vergisst, wie stark der Song eigentlich mit Janis Joplin verknüpft ist.
„After Midnight“: Dem J. J. Cale-Klassiker verleiht sie eine bemerkenswerte, kraftvolle Intensität.
Bell und ihr Team setzten auf Songs, die eine sichere Bank sind. Flankiert wird dies durch eine extrem saubere und professionelle Produktion, die zwar eine gewisse Hinwendung zum Mainstream und eine Abkehr von der Rohheit der Stone the Crows-Ära bedeutet, aber Bells stimmliche Vielseitigkeit perfekt in Szene setzt.
Fazit: „Queen of the Night“ ist eine erstklassige Demonstration des gesanglichen Könnens einer Ausnahmekünstlerin, die hier ihre gesamte musikalische Breite perfekt zu Gehör bringt.
Ein wunderbares Album, das aufzeigt, wie stimmgewaltig die Sängerin ist; in diesem Fall völlig losgelöst von ihrer ehemaligen Band Stone The Crows. Das Mädel mit der rauen, soulig geprägten Stimme habe ich nur einmal live erlebt, als sie 2008 mit der Hamburg Blues Band als Vorgruppe von Dickey Betts aufgetreten ist. Einen Song von diesem Konzert konnte ich nicht im Netz finden, stellvertretend mal diesen hier:

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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Wishbone Ash "Four" -1973-

Die bandinterne Chemie stand bei diesen Aufnahmen sicherlich noch auf dem Höchststand, trotzdem hatte das Album mit seiner Erstbesetzung noch seine Momente, auch wenn mir die Vorgängeralben besser gefallen.

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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Pulp – We Love Life (2001)

We Love Life ist ruhiger, weicher und deutlich weniger zynisch als die Vorgänger.
Statt greller Britpop-Inszenierung dominieren Streicher, Akustikgitarren und eine fast pastoral wirkende Grundstimmung.
Produziert von Scott Walker klingt das Album luftiger und detailreicher als frühere Pulp-Werke.

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MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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Maranx
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Re: März 2026

Beitrag von Maranx »

Tranceformer hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 17:34
Louder Than Hell hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 10:29 The United Jazz+Rock Ensemble "Live Im Schützenhaus" -1977-

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Ich habe ja die komplette Album-Box (1985) zum 10jährigen mit 6 original LPs! Und jedes Album ist klasse!!

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Twentieth Century Zoo "Thunder On A Clear Day" -1969-

Meine Lieblingsschublade wurde hier in Arizona geöffnet und natürlich trat eine Band zu Tage, die fuzzbedetonte Psychedelik mit einigen Popeinschüben spielte. Den Zusatz Eintagsfliege erspare ich mir hier ....

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Kröter
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Re: März 2026

Beitrag von Kröter »

SEAN WHEELER & THE BADASONICS – Moment of Weakness (2024 / 7" EP)

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Maranx
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Re: März 2026

Beitrag von Maranx »

Bei mir geht es heute Abend schwer funky zu...

Brandon Tarricone's Brotherhood Of Groove"BOG Style" (2004)

Diese Truppe ist einfach funky-jammy-groovy Jazz! Und trotz der hohen musikalischen Qualität haben sie nur zwei Alben rausgebracht!

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

reform hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 20:55
Tranceformer hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 17:34
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Wie ich finde, sind die preislich sehr fair, ich kann alles bequem auf meiner Wunschliste abspeichern und dann zweimal monatlich eine Bestellung aufgeben.
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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

Emma Peel hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 22:36 Leif De Leeuw Band "Mighty Fine" -2024-

Southernzuwachs aus dem letzten Jahr und zudem aus den Niederlanden, die es aber bestens verstehen, diese Spielart umzusetzen.

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Über die Band wurde hier schon des Öfteren gesprochen. Habe sie zweimal live erleben dürfen und werde mir nun auch nach einigen Überlegungen ihre Live-Album (direkt bei der Band, über deren Internetseite) bestellen.
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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

Emma Peel hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 22:44
Tranceformer hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 18:32 Bild
Maggie Bell – Queen Of The Night
Maggie Bells Debütalbum „Queen of the Night“ gilt bis heute als einer der großen Geheimtipps des britischen Blues-Rocks. Nach der Auflösung ihrer Band Stone the Crows – infolge des tragischen Unfalltods von Gitarrist Leslie Harvey – markierte dieses Werk den beeindruckenden Start ihrer Solokarriere.
Das Album zeigt eine deutliche Weiterentwicklung: Weg vom erdigen, progressiven Blues-Rock ihrer Bandtage, hin zu einem souligen, funkigen Sound, der dezent mit Country- und Gospel-Elementen spielt. Dass Bell oft als die „britische Janis Joplin“ bezeichnet wird, unterstreicht sie hier eindrucksvoll mit ihrer rauen, emotionalen Stimmgewalt.
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„Caddo Queen“: Ein grooviger, souliger Opener, der sofort die Richtung vorgibt.
„A Woman Left Lonely“: In diesem Country-Soul-Klassiker glänzt Bell so sehr, dass man fast vergisst, wie stark der Song eigentlich mit Janis Joplin verknüpft ist.
„After Midnight“: Dem J. J. Cale-Klassiker verleiht sie eine bemerkenswerte, kraftvolle Intensität.
Bell und ihr Team setzten auf Songs, die eine sichere Bank sind. Flankiert wird dies durch eine extrem saubere und professionelle Produktion, die zwar eine gewisse Hinwendung zum Mainstream und eine Abkehr von der Rohheit der Stone the Crows-Ära bedeutet, aber Bells stimmliche Vielseitigkeit perfekt in Szene setzt.
Fazit: „Queen of the Night“ ist eine erstklassige Demonstration des gesanglichen Könnens einer Ausnahmekünstlerin, die hier ihre gesamte musikalische Breite perfekt zu Gehör bringt.
Ein wunderbares Album, das aufzeigt, wie stimmgewaltig die Sängerin ist; in diesem Fall völlig losgelöst von ihrer ehemaligen Band Stone The Crows. Das Mädel mit der rauen, soulig geprägten Stimme habe ich nur einmal live erlebt, als sie 2008 mit der Hamburg Blues Band als Vorgruppe von Dickey Betts aufgetreten ist. Einen Song von diesem Konzert konnte ich nicht im Netz finden, stellvertretend mal diesen hier:

Apropos Hamburg Blues Band; egal wer auch immer dabei ist, die Band ist für mich jedes Mal ein Erlebnis. Ich habe sie mittlerweile sooooooooooo oft gesehen und freue mich immer wieder drauf. Übrigens auch zweimal mit Maggie Bell...
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