März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Roger Waters – Amused to Death (1992)

Amused to Death ist ein konsequent durchkomponiertes Konzeptalbum.
Roger Waters verbindet Rock, orchestrale Arrangements und zahlreiche Soundeffekte zu einer dichten Klanginszenierung.
Inhaltlich kreist alles um Medienmacht, Krieg und die Abstumpfung durch Dauerunterhaltung.
Jeff Becks Gitarrenspiel setzt präzise Akzente und gehört zu den musikalischen Höhepunkten des Albums.
Klanglich ist die Produktion sehr aufwendig.
Besonders die QSound-Technik erzeugt eine breite, räumliche Stereobühne mit vielen Details außerhalb der üblichen Lautsprecherposition.
Amused to Death wirkt dadurch weniger wie eine Sammlung einzelner Songs, sondern wie eine zusammenhängende Hörinszenierung. Ein ambitioniertes Album, das stark von Atmosphäre und Produktion lebt.

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Sirius
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Re: März 2026

Beitrag von Sirius »

BRAIN hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:19 Roger Waters – Amused to Death (1992)

Amused to Death ist ein konsequent durchkomponiertes Konzeptalbum.
Roger Waters verbindet Rock, orchestrale Arrangements und zahlreiche Soundeffekte zu einer dichten Klanginszenierung.
Inhaltlich kreist alles um Medienmacht, Krieg und die Abstumpfung durch Dauerunterhaltung.
Jeff Becks Gitarrenspiel setzt präzise Akzente und gehört zu den musikalischen Höhepunkten des Albums.
Klanglich ist die Produktion sehr aufwendig.
Besonders die QSound-Technik erzeugt eine breite, räumliche Stereobühne mit vielen Details außerhalb der üblichen Lautsprecherposition.
Amused to Death wirkt dadurch weniger wie eine Sammlung einzelner Songs, sondern wie eine zusammenhängende Hörinszenierung. Ein ambitioniertes Album, das stark von Atmosphäre und Produktion lebt.

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Ein absolutes Inselalbum, Jeff Beck spielt eine göttliche Gitarre, das Album ist für mich besser als etliche Pink Floyd Alben, live ein Hammer Erlebnis. :prayer:
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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Sirius hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:24
BRAIN hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:19 Roger Waters – Amused to Death (1992)

Amused to Death ist ein konsequent durchkomponiertes Konzeptalbum.
Roger Waters verbindet Rock, orchestrale Arrangements und zahlreiche Soundeffekte zu einer dichten Klanginszenierung.
Inhaltlich kreist alles um Medienmacht, Krieg und die Abstumpfung durch Dauerunterhaltung.
Jeff Becks Gitarrenspiel setzt präzise Akzente und gehört zu den musikalischen Höhepunkten des Albums.
Klanglich ist die Produktion sehr aufwendig.
Besonders die QSound-Technik erzeugt eine breite, räumliche Stereobühne mit vielen Details außerhalb der üblichen Lautsprecherposition.
Amused to Death wirkt dadurch weniger wie eine Sammlung einzelner Songs, sondern wie eine zusammenhängende Hörinszenierung. Ein ambitioniertes Album, das stark von Atmosphäre und Produktion lebt.

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Ein absolutes Inselalbum, Jeff Beck spielt eine göttliche Gitarre, das Album ist für mich besser als etliche Pink Floyd Alben, live ein Hammer Erlebnis. :prayer:
Auch inhaltlich konnte man ihn da noch ernst nehmen.
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Sirius
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Re: März 2026

Beitrag von Sirius »

BRAIN hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:29
Sirius hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:24
BRAIN hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 19:19 Roger Waters – Amused to Death (1992)

Amused to Death ist ein konsequent durchkomponiertes Konzeptalbum.
Roger Waters verbindet Rock, orchestrale Arrangements und zahlreiche Soundeffekte zu einer dichten Klanginszenierung.
Inhaltlich kreist alles um Medienmacht, Krieg und die Abstumpfung durch Dauerunterhaltung.
Jeff Becks Gitarrenspiel setzt präzise Akzente und gehört zu den musikalischen Höhepunkten des Albums.
Klanglich ist die Produktion sehr aufwendig.
Besonders die QSound-Technik erzeugt eine breite, räumliche Stereobühne mit vielen Details außerhalb der üblichen Lautsprecherposition.
Amused to Death wirkt dadurch weniger wie eine Sammlung einzelner Songs, sondern wie eine zusammenhängende Hörinszenierung. Ein ambitioniertes Album, das stark von Atmosphäre und Produktion lebt.

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Ein absolutes Inselalbum, Jeff Beck spielt eine göttliche Gitarre, das Album ist für mich besser als etliche Pink Floyd Alben, live ein Hammer Erlebnis. :prayer:
Auch inhaltlich konnte man ihn da noch ernst nehmen.
Richtig, die Texte sind scharfzüngig, kritisch, teilweise auch zynisch, aber sie treffen auch den Nagel auf den Kopf.
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God wants war
God wants famine
God wants chain stores
What God wants God gets
God wants sedition
God wants sex
God wants freedom
God wants semtex
What God wants God gets
... and the .Monkey in the corner wrote the lesson in his book
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reform
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Re: März 2026

Beitrag von reform »

Ina Forsman - After Dark Hour
(180g) (Audiophile Virgin Vinyl) auf 2 LPs


Label: Jazzhaus
Aufnahmejahr ca.: 2024
Erscheinungstermin: 14.3.2025

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https://www.jazzhausrecords.com/release ... 5a36bb2a91

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail ... m/12178379
„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Tranceformer hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 17:40 Bild
Schwarzbrenner – Das Eichendorff-Album
Die Ratinger Bluesrock-Formation Schwarzbrenner rund um Mastermind Wolfgang Becker hat am 9. März 2026 ihr mittlerweile 17. Studioalbum veröffentlicht. Inspiriert wurden Becker, Christoph Keisers, Marc Sokal und Theofilos Fotiadis durch ein besonderes Jubiläum: Vor genau 200 Jahren – im Jahr 1826 – erschien Joseph von Eichendorffs unverwüstliche Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“.
Die Band bleibt ihrem einzigartigen Konzept treu, klassische deutsche Lyrik in ein erdiges Gewand aus Blues, Rock und melancholischen Balladen zu hüllen. Wie der Titel verrät, widmet sich das neue Werk primär den Texten Eichendorffs (1788–1857), einem der bedeutendsten Vertreter der deutschen Romantik.
Bereits auf dem 2022 erschienenen Album „Goldene Ströme“ befasste sich Wolfgang Becker mit Eichendorff. Die damaligen sechs Beiträge wurden nun um zwei ebenfalls bereits veröffentlichte Lieder sowie fünf brandneue Kompositionen ergänzt und zu einem geschlossenen Gesamtwerk vereint.
Eichendorffs Gedichte wurden in der Musikgeschichte vielfach vertont, doch die Liaison aus Blues, Soul und Rock dürfte in dieser Form eine gewisse Einmaligkeit sein. Es ist bereits das sechste Album der Band, das sich intensiv mit der Epoche der Romantik auseinandersetzt. Schwarzbrenner schafft es dabei erneut, den „verstaubten“ Ruf von Schulbuch-Lyrik mit kräftigen Gitarrenriffs wegzublasen.
Wolfgang Becker, verantwortlich für Komposition und Arrangement, gelingt eine wunderbare Symbiose:
Keine bloße Vertonung:
Die Musik fängt die Stimmungen der Vorlagen ein, statt sie nur zu begleiten.
Themen mit Tiefgang:
Motive wie Sehnsucht, Wanderschaft und mystische Natur finden in bluesigen Riffs und getragenen Orgelklängen ihre perfekte Entsprechung.
Ehrlicher Sound:
Trotz der romantischen Vorlagen meidet die Band jeglichen Kitsch. Der Sound bleibt direkt und handgemacht – „Bluesrock fernab von modischem Schnickschnack“.
Herausragende Beispiele für diese Gratwanderung sind die Stücke „Nächtlich dehnen sich die Stunden“ sowie „Der Mond ist trostreich aufgegangen (Suite, Pt. 2)“.
Besonders hervorheben möchte ich abschließend Wolfgang Beckers Gesang:
Seine markante, raue Stimme verleiht den über 200 Jahre alten Versen eine zeitlose Dringlichkeit und eine faszinierende Tiefe, die allein schon den Kauf der CD rechtfertigt. Dabei fällt auf, dass seine Stimme von Album zu Album noch an Reife gewinnt: Sie wirkt präsenter, dominanter und wird so immer mehr zum zentralen, tragenden Element der Musik.
Fazit:
Für Fans von handgemachtem Bluesrock und Literaturliebhaber ist dieses Album ein Pflichtkauf. Es ist kein Werk für den Hintergrund, sondern eines, auf das man sich bewusst einlassen sollte – ideal für eine kleine Auszeit, eine Zeit des Innehaltens oder schlicht eine intensive „poetische Kopfhörer-Zeitreise“.
Ein in wunderschönen Farben beschriebenes Album, das vom literarischen Hintergrund möglicherweise antiquiert erscheinen mag. Die musikalische und textliche Umsetzung von der Gruppe Schwarzbrenner ist nach meinem Geschmack punktgenau gelungen.
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Loggins & Messina "Finale" -1977-

Ein gelungenes Livealbum des Duo's, dass noch einmal ihre Livepräsenz dokumentiert.

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Lavender
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Re: März 2026

Beitrag von Lavender »

Ron Wood & Bo Diddley- Live T The Ritz(1987)
20260312_224941.jpg
20260312_224941.jpg (34.53 KiB) 32 mal betrachtet




„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Zarthus hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 17:20
Louder Than Hell hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 16:35 Backdoor "Activate" -1976-

Jazzrock Trio aus England in der Besetzung Sax, Bass und Drums mit ihrem 5. und letzten Album. Mich hat das Album damals während meiner Ausbildung begeistert.

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Seit kurzem mein Einziges von ihnen. Zu einer Anhörung kam es bislang nicht. Im Laden hatte ich aber die Gelegenheit ganz kurz mal reinzuhören.
Du wirst es genießen, hoffe ich jedenfalls ......
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nixe
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Re: März 2026

Beitrag von nixe »

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King Crimson - '69 In the Court of the Crimson King
Tschüß
nixe

Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Lavender hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 22:57 Ron Wood & Bo Diddley- Live T The Ritz(1987)

20260312_224941.jpg





Ron Wood ist in der Tat ein Teufelskerl auf der Gitarre mit dem richtigen Feeling, was er bereits seit Jahrzehnten unter Beweis gestellt hat. Hierbei war es egal, mit wem er zusammengespielt hat. Auch durch seine Solosachen hat er sich immer wieder Gehör abseits der Stones verschafft.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Beatnik hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 17:32 Hier geht's weiter mit einer Scheibe, die mich ehrlich gesagt so ganz und gar nicht überzeugt. Mel Collins mag ja ein ausgezeichneter Saxer sein, aber so als Bandleader ohne zündende Ideen macht er aus meiner Sicht keine allzugute Figur. Wird aussortiert.

Circus • Circus (1969)

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Nach gut 10 Jahren habe ich heute auch mal wieder in das Scheibchen reingehört oder besser gesagt, durchgehört. Auch ich war doch reichlich enttäuscht, denn das Ganze kam doch recht farblos und dröge rüber. Mel Collins ist sicherlich ein perfekter Rocksaxer, aber kein guter Songschreiber. Richtig packen konnte mich nur ein Musikstück nämlich "II I B. S." Punktsieger war für mich bei dem Quartett der Drummer Chris Burrows, der nach meinem Geschmack ein perfektes Spiel auf dem Album hinlegte. Wie man sieht, schlummern auch in meiner Sammlung einige graue Mäuse.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Can "Lost Tapes" -1968-1975-

Als allseits bekennender Can Fan habe ich natürlich gefreut, als dieses Paket vor Jahren heraus kam. Im Grunde konnte sie alles, zum einen prickelnde Filmmusik schreiben, zum anderen aber auch ihre ureigenen Canmusik entwickeln. Nach meinem Geschmack hätte dieses Paket auch aus 6 Tonträgern bestehen dürfen. Mir wäre in diesem Zusammenhang nie langweilig geworden.

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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Jupiter Fungus – Garden Electric (2025)

Garden Electric klingt wie eine Zeitmaschine direkt zurück in die frühen Siebziger.
Jupiter Fungus greifen tief in die Kiste aus Psychedelic, Space Rock und Prog und bauen daraus einen warmen, leicht vernebelten Sound.
Lange Gitarrenlinien, schwebende Keyboards und ein entspannter Gesang tragen die Stücke durch oft ausgedehnte Arrangements.
Die Produktion passt perfekt zu diesem Ansatz.
Garden Electric ist kein Album für schnelle Highlights.
Es funktioniert als Gesamtfluss, als psychedelische Reise, die man am besten am Stück hört.

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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

BRAIN hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 23:38 Jupiter Fungus – Garden Electric (2025)

Garden Electric klingt wie eine Zeitmaschine direkt zurück in die frühen Siebziger.
Jupiter Fungus greifen tief in die Kiste aus Psychedelic, Space Rock und Prog und bauen daraus einen warmen, leicht vernebelten Sound.
Lange Gitarrenlinien, schwebende Keyboards und ein entspannter Gesang tragen die Stücke durch oft ausgedehnte Arrangements.
Die Produktion passt perfekt zu diesem Ansatz.
Garden Electric ist kein Album für schnelle Highlights.
Es funktioniert als Gesamtfluss, als psychedelische Reise, die man am besten am Stück hört.

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Neben Ouzo, Sirtaki, dem Gewinn der Fußball EM gab es in Griechenland eine erhellende Rockszene, die in den unterschiedlichsten Sparten unterwegs sind. Jupiter Fungus gehören sicherlich auch zu diesem Reigen, nur ist ihre Reise von ein wenig Vintage Rock, Space, Prog und Psych durchflutet. Eine Mischung, die perfekt passt.
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