März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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nixe
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Re: März 2026

Beitrag von nixe »

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Teddy Lasry - '76 e=mc²
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Kröter hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 13:58 RIP, Phil Campbell :cry: :cry: :cry:

PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS – Kings of the Asylum (2023)

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Gesundheitlich gut sah er allerdings schon lange nicht mehr aus .....trotzdem ist sein Verlust äußerst schade.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

BRAIN hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 17:44 The Doors – L.A. Woman (1971)

L.A. Woman ist ein spätes, aber starkes Album der Doors. Die Band klingt hier roher und direkter als auf vielen früheren Platten.
Blues, Rock und ein Hauch Boogie bestimmen den Ton. Die Songs wirken weniger psychedelisch, dafür erdiger und bandorientierter.
Der Titelsong L.A. Woman gehört zu den Höhepunkten. Ein treibender Rhythmus, Ray Manzareks markantes Keyboard und Jim Morrisons rauer Gesang tragen das Stück über mehr als sieben Minuten.
L.A. Woman wirkt wie ein spätes Aufbäumen der Band und gleichzeitig wie ein würdiger Abschluss der Morrison-Ära.

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Eines ihrer vielen Schlüsselwerke, vollgepackt mit überschnittlich guten Song, die auch heute noch nachwirken. Sicherlich ein würdiger Abschluss der Morrison Ära, aber davon konnte bei Erscheinen des Albens niemand etwas wissen oder gar vorausahnen.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Life "Same" -1976-

Geschmeidiger Rock, der seinerzeit nur Skandinavien und UK veröffentlicht wurde und so bei allem Talent kaum auf eine größere Hörerschaft stoßen konnte. Letztlich ein Pflänzchen, das zum Scheitern verurteilt war und so eine der vielen Bands aus Schweden wurde, die man höchstens in die zweite Reige verortete, wo sie schlichtweg vergessen wurde.

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nixe
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Re: März 2026

Beitrag von nixe »

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Latte e Miele - '14 Passio Secundum Matthæum
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Maranx
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Re: März 2026

Beitrag von Maranx »

Ganz frisch bei mir im Bestand...
Adam Eckersley Band"The First Album" (2014)

Eine für mich bisher unbekannte Australische Southern-Rock-Band, mit einem Mix aus Country-, Blues- und Jam-Elemente. Nur zwei Songbeispiele gehört und daraufhin als "Beikauf" zu anderen CDs geordert. Es ist ein überraschend gute Album!

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Needtobreathe – Live From The Woods
Auf meinem Plattenteller dreht sich aktuell das Needtobreathe Doppelalbum in einem wunderschönen Hellblau. Die beiden LPs stecken in einem Gatefold-Cover, das optisch kaum besser zur Musik passen könnte. Doch in welche Genreschublade steckt man diese Band eigentlich?
Um Needtobreathe gerecht zu werden, bedarf es tatsächlich mehrerer Fächer: Die Anlehnungen an Southern Rock und Americana sind unüberhörbar, ebenso wie die unverkennbaren Folk-Rock-Elemente. In den USA wurden sie lange Zeit fast ausschließlich in die Christian Rock / CCM (Contemporary Christian Music) Ecke gestellt, da ihre Texte oft spirituell geprägt und voller Hoffnung sind. Die Band selbst hat sich jedoch immer dagegen gewehrt, nur in dieser Nische stattzufinden. Sie sehen sich schlicht als Rockband, die über das Leben schreibt – wozu für sie eben auch ihr Glaube gehört. Musikalisch spielen sie längst in der Champions League des Mainstream-Rock.
Obwohl ich selbst mit dieser christlichen Komponente nicht viel am Hut habe, ist die Musik für mich so überzeugend, dass ich mich gerne mit den Texten beschäftige. Irgendwie passen Needtobreathe perfekt in die Lücke zwischen den Lumineers (für den Folk-Vibe) und den Kings of Leon (für den rauen Southern-Rock-Drive).
"Live from the Woods (at Fontanel)" ist für mich ein absolutes Highlight in der Diskografie der Band. Es fängt die rohe Energie und die musikalische Vielseitigkeit der Südstaaten-Rocker perfekt ein. Aufgenommen am 13. September 2014 im Carl Black Chevy Woods Amphitheater in Nashville, erschien das Werk ursprünglich 2015. Im Jahr 2024 folgte das Reissue auf "Ocean Blue" Vinyl – genau die Version, die nun in meiner Sammlung glänzt.
Die Atmosphäre: Das Album macht seinem Namen alle Ehre. Man hört den "Outdoor-Vibe" förmlich. Die Band spielt mit einer Spielfreude, die mühelos zwischen intimen Lagerfeuer-Momenten und gewaltigen Stadion-Hymnen schwankt. Die Interaktion mit dem Publikum wirkt dabei absolut authentisch und angenehm unverfälscht.
Musikalische Brillanz: Needtobreathe sind bekannt für ihre handwerkliche Perfektion. Besonders hervorzuheben ist das Medley aus "Wanted Man" und dem Modest Mouse Cover "Float On". Die Live-Versionen von Songs wie "Brother" oder "The Outsiders" haben deutlich mehr Druck und Seele als die ohnehin schon starken Studio-Aufnahmen – mir gefallen sie um Klassen besser.
Klangqualität: Für eine Live-Aufnahme ist der Sound auf Vinyl extrem klar und druckvoll. Die markante, raue Stimme von Bear Rinehart steht im Zentrum, während die Harmonien der Band (besonders bei den akustischen Passagen) wunderbar räumlich zur Geltung kommen. Apropos akustisch: Es gibt noch ein weiteres Live-Doppelalbum mit Akustik-Aufnahmen (Vol. 2), das im Handel zwar gelistet, aber leider kaum zu bekommen ist.
Fazit: Wer modernen Rock mit Southern-Einschlag, Banjo-Einlagen und großen Emotionen mag, liegt bei dieser Doppel-LP goldrichtig. Sie fungiert fast wie ein "Greatest Hits"-Album, nur eben mit jener Extraportion Energie, die man so nur live erlebt.
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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Osibisa "Heads" -1972-

Afro Beat von Musikern aus der Karibik aus den Bereichen Afrikas

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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Tranceformer hat geschrieben: So 15. Mär 2026, 08:37 Bild
Needtobreathe – Live From The Woods
Auf meinem Plattenteller dreht sich aktuell das Needtobreathe Doppelalbum in einem wunderschönen Hellblau. Die beiden LPs stecken in einem Gatefold-Cover, das optisch kaum besser zur Musik passen könnte. Doch in welche Genreschublade steckt man diese Band eigentlich?
Um Needtobreathe gerecht zu werden, bedarf es tatsächlich mehrerer Fächer: Die Anlehnungen an Southern Rock und Americana sind unüberhörbar, ebenso wie die unverkennbaren Folk-Rock-Elemente. In den USA wurden sie lange Zeit fast ausschließlich in die Christian Rock / CCM (Contemporary Christian Music) Ecke gestellt, da ihre Texte oft spirituell geprägt und voller Hoffnung sind. Die Band selbst hat sich jedoch immer dagegen gewehrt, nur in dieser Nische stattzufinden. Sie sehen sich schlicht als Rockband, die über das Leben schreibt – wozu für sie eben auch ihr Glaube gehört. Musikalisch spielen sie längst in der Champions League des Mainstream-Rock.
Obwohl ich selbst mit dieser christlichen Komponente nicht viel am Hut habe, ist die Musik für mich so überzeugend, dass ich mich gerne mit den Texten beschäftige. Irgendwie passen Needtobreathe perfekt in die Lücke zwischen den Lumineers (für den Folk-Vibe) und den Kings of Leon (für den rauen Southern-Rock-Drive).
"Live from the Woods (at Fontanel)" ist für mich ein absolutes Highlight in der Diskografie der Band. Es fängt die rohe Energie und die musikalische Vielseitigkeit der Südstaaten-Rocker perfekt ein. Aufgenommen am 13. September 2014 im Carl Black Chevy Woods Amphitheater in Nashville, erschien das Werk ursprünglich 2015. Im Jahr 2024 folgte das Reissue auf "Ocean Blue" Vinyl – genau die Version, die nun in meiner Sammlung glänzt.
Die Atmosphäre: Das Album macht seinem Namen alle Ehre. Man hört den "Outdoor-Vibe" förmlich. Die Band spielt mit einer Spielfreude, die mühelos zwischen intimen Lagerfeuer-Momenten und gewaltigen Stadion-Hymnen schwankt. Die Interaktion mit dem Publikum wirkt dabei absolut authentisch und angenehm unverfälscht.
Musikalische Brillanz: Needtobreathe sind bekannt für ihre handwerkliche Perfektion. Besonders hervorzuheben ist das Medley aus "Wanted Man" und dem Modest Mouse Cover "Float On". Die Live-Versionen von Songs wie "Brother" oder "The Outsiders" haben deutlich mehr Druck und Seele als die ohnehin schon starken Studio-Aufnahmen – mir gefallen sie um Klassen besser.
Klangqualität: Für eine Live-Aufnahme ist der Sound auf Vinyl extrem klar und druckvoll. Die markante, raue Stimme von Bear Rinehart steht im Zentrum, während die Harmonien der Band (besonders bei den akustischen Passagen) wunderbar räumlich zur Geltung kommen. Apropos akustisch: Es gibt noch ein weiteres Live-Doppelalbum mit Akustik-Aufnahmen (Vol. 2), das im Handel zwar gelistet, aber leider kaum zu bekommen ist.
Fazit: Wer modernen Rock mit Southern-Einschlag, Banjo-Einlagen und großen Emotionen mag, liegt bei dieser Doppel-LP goldrichtig. Sie fungiert fast wie ein "Greatest Hits"-Album, nur eben mit jener Extraportion Energie, die man so nur live erlebt.
Needtobreathe größte Stärke dürfte sicherlich darin liegen, ihre Musikstücke live präsentieren zu dürfen. Dieses ist in diesem Fall perfekt gelungen, denn wer eine Mischung aus Blues, Bluegrass, Country und Pop in voller Pracht und die Klangqualität erleben möchte, hat hier die richtige Platte aufgelegt.
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Hawklord
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Re: März 2026

Beitrag von Hawklord »

James McMurtry - The Black Dog And The Wandering Boy (2025)

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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Hawklord hat geschrieben: So 15. Mär 2026, 10:13 James McMurtry - The Black Dog And The Wandering Boy (2025)

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Du hast ein feines Gespür für countrybezogene Americana und James McMurty kann bei mir mit diesem Album natürlich auch punkten.
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Friese
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Re: März 2026

Beitrag von Friese »

Country Joe McDonald - War War War (1971)
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Ich will nicht der alte Typ sein, der sich über neue Musik beschwert, aber sie ist scheiße.
(Roger Glover)

Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig.
(John Steinbeck)
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Le Stelle di Mario Schifano "Dedicato a ..." -1967-

Diese italienische Band gehört sicherlich zu den Frühaufstehern der dortigen Szene, denn die namentlich bekannten Progbands ihres Landes waren erst etwas später dran mit ihren Einspielungen. Und entgegen des späteren Progtrends war diese Band auf einem ganz anderen Pfad unterwegs, denn hier wurde experimenteller Psych auf die Fahne geschrieben. Zwar nicht ganz so strange und garagig wie die Velvet Undergrounds, sondern mehr in krautigen sphärischen Gefilden. Die erste Seite des Albums wird durch den Longtrack "Le Ultime Parole Di Brandimante, Dall'Orlando Furioso, Ospite Peter Hartman E Fine" eingenommen, der sich fast auf 18 Minuten erstreckt. Man wird hier auf eine Fahrt durch die unterschiedlichsten Wendungen abgedrehter Musik geführt, die keinesfalls langatmig, sondern vielmehr immer mit einer gewissen Spielfreude beseelt sind. Die restlichen Songs sind wesentlich kürzer gefasst und sind umrahmt von psychedelischen Rocksongs.

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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

Burnin Red Ivanhoe - W. W. W. (1971)

Prog/Jazzrock aus Dänemark. Die ersten 3 Alben der Band haben ihren Weg in meine Sammlung gefunden.

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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

American Music Club – Mercury (1993)

Mercury gehört zu den stärksten Alben von American Music Club.
Die Musik bewegt sich zwischen melancholischem Indie-Rock, Folk und etwas Country.
Im Zentrum steht wieder Mark Eitzels Stimme.
Stücke wie „If I Had a Hammer“, „Hollywood 4-5-92“ oder „Keep Me Around“ zeigen die Stärke der Platte.
Große Melodien treffen auf eine sehr persönliche, oft bittere Stimmung.
Mercury ist kein lautes Album. Es lebt von Atmosphäre, starken Songs und der emotionalen Intensität von Eitzels Gesang. Ein Höhepunkt des amerikanischen Indie der frühen Neunziger.

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MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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Friese
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Re: März 2026

Beitrag von Friese »

Lovecraft - Valley of the Moon (1970)
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Ich will nicht der alte Typ sein, der sich über neue Musik beschwert, aber sie ist scheiße.
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Zarthus hat geschrieben: So 15. Mär 2026, 11:53 Burnin Red Ivanhoe - W. W. W. (1971)

Prog/Jazzrock aus Dänemark. Die ersten 3 Alben der Band haben ihren Weg in meine Sammlung gefunden.

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Tafelsilber des dänischen Prog/ Jazzrocks :yes:
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Kröter
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Re: März 2026

Beitrag von Kröter »

Ein bissel spacig, ein ganz kleines bissel proggig... Cosmic Doom aus Pennsylvania:

SPECTRAL SORCERY - Hyperspace Odyssey (2025)

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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Soft Machine: Thirteen - 2026 - Jazz aus Canterbury :beer:


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Burn down the mission:Elton John
- No prophecies - I might lose my head, or worse - Manche meinen es gut! Andere glauben sie wollen mein Bestes - Ich bin sicher ich weiß es besser.
Eine Zensur findet nicht statt
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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Life: Life After Death - 1974 - Hard/ArtRock aus UK :beer:



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Burn down the mission:Elton John
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